Sept.03

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16.09.03 Das Mittelalter zu Gast im Frankenberger Park

Nach mehr als zwanzigjährigen umherziehen machte "Kramer Zunft und Kurtzweyl e.V." vom 13. - 14 September 2003 bei uns im Frankenbergerpark Station.
Kramer Zunft, das war ein Mittelalterlicher Markt mit ca. 20 Verkaufs- und Versorgungsstände.
"Kurzweyl" boten in zahlreichen Aktionen die "Spielleut", deren Höhepunkt eine Vagantenhochzeit war.
Es waren zwei sehr schöne und erlebnisreiche Tage, die uns auch einen Einblick in das 12.- bis 15. Jahrhundert gaben.
Wer mehr über "Kramer Zunft und Kurtzweyl" wissen möchte, kann folgende Homepage anklicken:
www.kzk.de

Bericht und Fotos: Karl Visé
Musik: Wünnespil
(
www.wuennespil.de)

13.+14.09.03 Kramer, Zunft und Kurzweyl

Mittelalterliches Lager der Spiel- und Handwerksleut an der Burg Frankenberg

SA 13.9 und SO 14.9 ab 11:00

Als auch seine dritte Frau gestorben war, wollte Kaiser Karl lange nicht zulassen, dass sie begraben würde. Bis eines Tages der Bischof einen Ring im Haar der Toten entdeckte, ihn an sich nahm und in der Nacht unbemerkt in den See warf, der bei einem kleinen Jagdschloss des Kaisers lag. Nun endlich konnte der Kaiser Abschied nehmen von seiner Frau. Das kleine Schloss aber wird sein Lieblingsschloss. Wenn er nicht gerade regieren muss, verbringt er ganze Tage träumend am Ufer des kleinen Sees.

Das ist die Geschichte vom großen Kaiser Karl und seiner dritten Frau Fastrada. Der Bischof, der dem Kaiser geholfen hat, war der Bischof Turpin. Eine Straße ein Aachen trägt seinen Namen. Das Jagdschloss des Kaisers wird die Frankenburg genannt. Nur von dem See ist nicht mehr viel übrig. Und auch der Ring der Fastrada ist nie wieder aufgetaucht...

An diesem schönen Orte nun lädt der König der Spielleute zur Hochzeit. Einer seiner Schutzbefohlenen will sein Lieb endlich unter die Haube bringen. Dies gebührend zu feiern, aber auch um ihren Nutzen daraus zu ziehen, haben sich Krämer, fahrende Handwerker und Tavernenwirte sowie Spielleute und Gaukler zum Ergötzen des Volkes eingefunden. Und all dies wird allhier geschehen: Zu den Details

26.08.03 Frankenberger Boulefreunde

Liebe Frankenberger Boulefreunde !
Wenn Ihr wirklich Freunde der Boulebahn auf dem Neumarkt und Freunde des Frankenberger Viertels seid, verhaltet Euch auch bitte so. Es kann nicht sein, dass einige zu vorgerückter Stunde (im konkreten Fall 02.30 Uhr) vergessen, dass sie nicht alleine auf dem Neumarkt leben. Lautes (durch Alkoholkonsum gefördertes) Gröhlen und Schießübungen zu dieser Zeit bedeuten zwangsläufig, dass sich immer mehr Nachbarn beschweren. Dies führt dann dazu, dass unser Standard-Nörgler Unterstützung erhält und die Stadt dann regelnd eingreifen muss, sprich, das Spielen nach 22.00 Uhr auf unserer Boulebahn untersagt. Ich meine, soweit muss es doch nicht kommen. Schließlich konnten wir bisher auch alles ohne behördliches Eingreifen regeln. Also: Nach 22.00 Uhr keine weiteren Spiele auf dem Neumarkt und nach Beendigung des Außenausschanks auf dem Neumarkt durch den Insulaner, keine weiteren Spiele auf der Boulebahn. Teilt dies bitte all jenen mit, die glauben, es wäre ihr gutes Recht, bis in die frühen Morgenstunden zu feiern. Dadurch würde uns allen ein kleines Stück Freiheit verloren gehen.
Danke ! Wernfried Dussin

August 2003