Oktober04

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Übersicht

“Die letzte Rettung” live im Raum 5

Kleider-Container

Geschichte eines alten Weinkellers im Viertel

Kinder und Jugendliche sind aufgefordert

Kulturbunker: Stopfen Bands das Finanzloch?

Auf dem Neumarkt stinkt es immer noch nach Fisch

Ratten am Neumarkt vertrieben

30 Jahre Tabak Jurewicz

Die Bürger sind beteiligt

Kritik an rot-grünen Parkplatz-Plänen

AACHENER KUNSTROUTE

 

“Die letzte Rettung” live im Raum 5 (28.10.04)

Letzte-Rettung

Anläßlich einer kleinen Feier von Volker Sevenich im “Raum 5” (Légère-Regalsysteme) gab es eine besondere Überraschung: “Die letzte Rettung”, eine Punkband aus Stolberg gab nicht nur ein Ständchen. Mit viel Humor und Spielfreude, in erstaunlich angenehmer Lautstärke und trotzdem mit guten Sound, gaben Sie ein Minikonzert mit ihren eigenen Stücken.

Sowas ist wieder mal typisch für unser Viertel, da wo das Leben Laune macht.
(WD)
www.die-letzte-rettung.de

Kleider-Container (26.10.04)

Ach, wie war es doch so schön..., als am Neumarkt und an anderen Stellen im Viertel, AltkleiderContainer aufgestellt waren, in dem man nicht mehr benötigte Kleidung stecken konnte. Sie wurden einem guten Zweck zugeführt. Sicherlich kam es zuweilen vor, dass solche Behälter überquollen. Doch nach ein paar Tagen war wieder aufgeräumt. Es hat sich aber offensichtlich noch nicht im Viertel herumgesprochen: Es gibt diese Altkleider-Container nicht mehr - auch nicht mehr an der Ecke Oppenhoff- Viktoriaallee. Es sind auch keine Abholdienste organisiert, um an bisher gewohnter Stelle immer noch weiter abgestellte Säcke mit Altkleidern abzuholen. Die Folgen sind unappetitlich wie sie - diesmal wieder am Neumarkt neben der Telefonsäule - zu beobachten waren. Aufgerissene, umgeschüttete Säcke und verstreute Kleidung. Sicherlich wollten Unbekannte sich noch etwas Brauchbares für sich selbst aussuchen. Doch anstatt wieder aufzuräumen, hinterließ man Chaos. Die Bitte an alle Frankenberger: Bringt Spendenkleidung in die offiziellen Sammelstellen, die telefonisch bei allen karitativen Organisationen zu erfragen sind. Klaus Wittkamp

Geschichte eines alten Weinkellers im Viertel (22.10.04)

Fast schon zum kulinarischen Inventar des Frankenberger Viertels an der Oppenhoffallee 133 gehört der Weinkeller "Les Caves d'Aix la Chapelle" von den Kennern kurz und knapp "Caves d'Aix" genannten. Ab 1977, also seit 27 Jahren ist er Markt für feine und feinste Weine - zunächst ausschließlich aus Frankreich, inzwischen aus aller Welt -, eine Arena mit rund 500 Artikeln für stilvolle Wein- und Champagnerproben oder für schärfere Destillate sowie interessanten Themen-Parties rund um den Wein. Einmal in jedem Sommer lädt der jetzige Inhaber und Sohn bretonischer Eltern, Maurice Coeuru, seine Frankenberger und vieler Gäste auf ein zünftiges Weinfest mit Musik und vielen kulinarischen Schmankerln in den Hof über dem Keller ein.

Doch eine alte Hauschronik verriet, dass in den urigen Kellergewölben - mit ihren geräumigen Gefachen, nicht immer lotrechten Mauern und ständig konstanten, für deCavesDaix02n Wein idealen Lufttemperaturen und Luftfeuchtigkeit - schon vor mehr als 100 Jahren der Weinhandel florierte, ja sogar Schnaps destilliert wurde. Die Chronik belegt weiter, dass ab den dreißiger Jahren verschiedene Sektionen der Gewölbe von den Hausbewohnern ganz banal als Keller für Überflüssiges benutzt wurden - bis 1977. In diesem Jahr wurden die "Caves D'Aix im Frankenberger Viertel zu Aachen" gegründet. Es war eine gute Idee, wie viele Freunde des Kellers meinen.

Klaus Wittkamp

Kinder und Jugendliche sind aufgefordert (21.10.09)

Die Verkehrspolitik spielte im Frankenberger Viertel schon immer eine brisante Rolle. Die Wogen in der Diskussion schlagen und schlugen hoch. Besonders dann, wenn es um die Verkehrsführung oder ums Parken im Viertel geht und ging. Es wäre verwunderlich gewesen, wenn sich die junge, rot-grüne Koalition in ihren Papieren zur Verkehrspolitik keine Gedanken zu den Problemen rund um den Neumarkt gemacht hätte. Wirklich überraschend und fortschrittlich ist die Aufforderung an Kinder und Jugendliche, auch einmal ihre Anregungen zu äußern oder sogar Verbesserungsvorschläge zu Papier zu bringen. Toll wäre es, wenn solche Überlegungen - sie sollten auch auf der Webseite "Das Frankenberger Viertel" vorgestellt werden - wirklich Gehör fänden oder sogar realisiert würden.

In der Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen zur Verkehrspolitik für die Stadt heißt es:

"Die Umgestaltung von Straßenräumen - unter Berücksichtigung der Anregungen von Kindern und Jugendlichen - wird wieder mit Mitteln versehen, die dahinter stehenden Projekte werden schrittweise realisiert - im Dialog mit den Anwohnern. Hierzu werden die Planungen zur Umgestaltung des Rehmplatzes, der Alfonsstraße, des Neumarktes, der Bendstraße und des Kirberichshofer Wegs wieder aufgegriffen."

Machen Sie Anregungen! Wir diskutieren sie gerne! Das "Forum" bietet viel Platz dafür.

(wtt)

Kulturbunker: Stopfen Bands das Finanzloch?  (20.10.04)


Aachen. Im Musikbunker an der Frankenburg werden neben den Klanggeräten einmal mehr die Rechenschieber strapaziert: 100.000 Euro muss der Trägerverein des Rockrefugiums bis 1. Januar aufbringen, um den erforderlichen Eigenanteil zum Erwerb des Objekts zu stemmen.

Die Zeit drängt, weil der Verein sein Vorkaufsrecht beim Bund nur bis Ende des Jahres geltend machen kann. Und die Übernahme stellt eine Grundvoraussetzung zur Realisierung des ambitionierten, maßgeblich vom Land geförderten Aus- und Umbauvorhabens zwecks Schaffung des geplanten «soziokulturellen Zentrums» dar.

Der Vereinsvorstand hat daher Ende September per Rundschreiben eine «ganz persönliche Bitte» an alle knapp 700 Mitglieder gerichtet: Ein Geldgeber sei zwar gefunden, nun aber sei ihr Engagement gefragt, um die Finanzierung zu sichern.

«Nicht zuletzt im Interesse des Erhalts Deines Proberaums», argumentiert der Vereinsvorsitzende Guido Roderburg, werde jeder Adressat gebeten zu prüfen, ob er eine Bürgschaft über mindestens 1000 Euro übernehmen könne - somit würden 100 Garantieerklärungen reichen, um den Kredit zu realisieren.

Immerhin etwa 20 positive Rückmeldungen, berichtet Roderburg, habe er inzwischen erhalten. Was nicht bedeuten muss, dass das Gros der Empfänger besagten Bettelbrief postwendend dem Altpapier überantwortet hat - aber: «Konditionen und Risiken einer solchen Bürgschaft müssten dargelegt werden», fordert zum Beispiel Jochen Stark, Bassist der Somebody Wrong Bluesband.

Schließlich zeige die Erfahrung, «dass Bürgschaften meist zum Tragen kommen». Überdies müsse geklärt werden, was passiere, wenn das derzeit sehr niedrige Zinsniveau wieder steige - und mit ihm die Belastungen.

«Wir stehen dem Umbau-Projekt im Prinzip positiv gegenüber», meint auch Frank Lennartz, Bassist bei den Mighty Sleepwalkers. «Aber es gibt noch Unsicherheiten. Ganz abgesehen davon, dass sehr viele Musiker gar nicht in der Lage sind, eine solche Summe aufzubringen.»

Karsten Nordhausen, Gitarrist bei French Polish, begrüßt den Vorstoß dennoch: «Zunächst muss ja niemand effektiv Geld aufbringen. Und die Wahrscheinlichkeit, dass die Bürgschaft fällig wird, ist gering.» Das betont auch Roderburg: «Wir können den Kredit problemlos aus den Mieteinnahmen zurückzahlen.»

Entscheidend sei, dass die nächste Etappe des Projektes nicht verschlafen werde. «Daher wollen wir verstärkt um Sponsoren werben; auch in der Politik, die uns bislang unterstützt hat.» Denn dass der Bunker nicht in die Hände eines «Spekulanten» gerate, sei im Interesse aller Beteiligten.

«Wir wollen keinem die Pistole auf die Brust setzen. Aber in diesem Fall wäre klar, dass die Konditionen in Sachen Proberäume für die Bands schwieriger würden.»

80 Prozent des mit rund 1,2 Millionen Euro veranschlagten Projekts «Kulturbunker» werden über den Landestopf «Initiative ergreifen!» finanziert. 2005 soll zunächst ein erheblich vergrößerter zentraler Saal geschaffen werden, der Platz bietet für Konzerte, Theater und Ballett. Zudem ist ein Anbau mit Gastronomie, Garderoben, Büros und einer weiteren Aufführungsstätte vorgesehen.

Die Vorplanungen sind abgeschlossen, die Stellplatzfrage ist allerdings noch offen. Parkraum könnte am Kreishaus, an der Bachstraße und auf einem benachbarten Firmengelände geschaffen werden.

Von Matthias Hinrichs aus der
AZ

Auf dem Neumarkt stinkt es immer noch nach Fisch (18.10.04)


Es ist ein Kreuz, dass alle bisherigen Bitten im Namen des Frankenberger Stammtischs den einzigen Fischhändler auf dem samstäglichen Markt im Viertel nicht dazu bewegen konnten, mehr Hygiene zu praktizieren. Keine besonderen kriminalistischen Fähigkeiten sind verlangt, um auf dem Neumarkt blitzschnell nach Verschwinden der Verkaufsstände herauszufinden, an welchem Platz Fisch verkauft wurde. Es stinkt dort einfach gen Himmel. Fischwagen

Der Frankenberger Stammtisch hat den dafür verantwortlichen Händler deshalb nochmals in aller Freundlichkeit schriftlich gebeten, endlich Wirksames gegen die Geruchsbelästigung durch Wasser von geschmolzenem Eis zu unternehmen, welches zwangsläufig bei der Kühlung von Frischfisch entsteht. Es reicht nicht aus, einen zu kleinen, daher schnell überlaufenden Eimer unter den Abfluß des Verkaufswagen (oder zuweilen auch daneben) zu stellen.

Hier die erneut an den Fischhändler übergebene, schriftliche Bitte des Frankenberger Stammtischs im Wortlaut:

"Wochenmarkt / Neumarkt / Fischgeschäft”

Ihr Verkaufsstand auf dem Neumarkt

Sehr geehrte Damen und Herren!
Der "Frankenberger Stammtisch" ist ein monatlicher Treff unabhängiger Frankenberger Bürger, die ehrenamtlich Probleme im Viertel aufarbeiten. Beim letzten Treffen wurden Reklamationen von Bewohnern vorgetragen, die Ihren Verkaufsstand betreffen. So beschwerten sich Anwohner des Neumarkts über starke Geruchsbelästigungen, die durch Ablassen von Tauwasser entstehen würden. Aus Ihrem Wagen würde es ständig tropfen. Auch wurde moniert, dass zeitweise Reste Ihrer Verkaufsware auf dem Platz zu finden waren.
Dies sind unerfreuliche Umstände, die das gutnachbarliche Verhältnis stören, zumal sie auch noch in unmittelbarer Nähe des Kinderspielplatzes auftreten. Es wäre schön, wenn Sie, wie bei uns Frankenberger üblich, dieses Problem unbürokratisch aus der Welt schaffen.
Im Namen des "Frankenberger Stammtischs" herzlichen Dank für Ihre Mühe.
Mit freundlichem Gruß
gez.: Hans-Dieter Jurewicz"

Lieber Fischhändler, was halten Sie beispielsweise von einem unter dem Wagen installierten Abwasser-Sammeltank, den Sie nach Marktschluß an einem dafür geeigneten Entsorgungsplatz leeren? (wtt)

Ratten am Neumarkt vertrieben (16.10.04)

Recht unappetitlich ging es in den letzten Wochen rund um die Boulebahn am Neumarkt zu, als sogar am Tag des Jahresabschluß-Bouleturnier der Frankenberger häßlichen Ratten über die Wettkampfbahn, durch das Efeu und unter Türritzen in den nahen Kiosk wetzten. Da Ekel und Schimpfen die Nager alleine nicht verjagen konnten, nahm Dieter Jurewicz das Heft in die Hand und informierte die Stadt. Sie schickte einen Kammerjäger, der die unsymphatischen Plagegeister mit entsprechenden Mitteln bekämpfte. Erfolgreich, wie tote Exemplare der Krankheitsträger kurz danach auswiesen. Es wäre optimal, wenn ein Loch an der Kioskwand, das den Ratten ebenfalls als Schlupfwinkel diente, bald versiegelt würde. Das Einnisten neuer Ratten am Boule- und Kinderspielplatz würde sicher erst einmal erschwert. (wtt)
 

30 Jahre Tabak Jurewicz (09.10.04)

Wer kennt nicht "Tabak Jurewicz", die Institution am Neumarkt für Pfeifenfreunde, Zigarrenliebhaber und Genießer eines guten Tropfens - den Single Malt Whisky. Viele derjenigen, die zwar nicht viel von solchen kleinen Lebensfreuden halten, schauen aber dennoch gerne30JahreJure bei Ursula "Uschi" und Hans-Dieter vorbei. Sei es um eine Zeitung zu kaufen, einen Lottoschein abzugeben selbst nur, um ein Schwätzchen zu halten oder um in der "Bürgermeisterei" im Frankenberger Viertel die jüngsten Neuigkeiten einzusammeln oder los zu werden. Grund zum Feiern in diesem Jahr gibt es mächtig. Stolze 30 Jahre lang, seit 1974 geht es bei Jurewicz freundschaftlich und kompetent ein und aus, dank der beiden nimmermüden Inhaber, denen das Frankenberger Viertel ans Herz gewachsen ist. Ob Bouleturniere, Frühlingsfeste, Open-Air-Karnevalssitzungen oder Silvesterfeiern, jede Jahreszeit hat ihr Ereignis, für das sich das Paar einsetzt. Nicht zuletzt dieses Engagement und ein offenes Ohr für alle, brachte Dieter den Ehrentitel "Bürgermeister vom Frankenberger Viertel" ein. Neugierig gemacht? Wann ist die nächste Jahrespfeife zu bewundern, der neueste Jahrgangstabak zu probieren, der nächste Termin des Frankenberger Stammtischs oder nur: Was gibt es Aktuelles in der Nachbarschaft? Wer noch mehr wissen möchte, im Pfeifenstudio liegt ein buntes Faltblatt über die Geschichte des Aachener Tabak-Hauses an der Bismarckstraße - solange der Vorrat reicht. (wtt)

Die Bürger sind beteiligt (14. Oktober 2004) v. Klaus Wittkamp (wtt)

Darf man den Zitaten in der Tageszeitung glauben, reibt man sich die Augen und freut sich über die gesonderten Pläne, die sich die frischgebackene rot-grüne Koalition aus SPD und Grünen offensichtlich für das Frankenberger Viertel als Basis der politischen Arbeit ausgedacht hat. Im Stadtentwicklungsplan steht danach zu lesen:

"Im Frankenberger Viertel wird eine Zukunftswerkstadt durchgeführt mit dem Ziel, ein Städtebau- und Verkehrskonzept unter Beteiligung der Bürger zu entwickeln. Wir wollen den Viertelcharakter nachhaltig durch einen Stadtteilrahmenplan stärken und die ruhigen Innenräume durch Bebauungspläne und Gestaltungssatzungen schützen. Das Kulturbunker-Projekt am Frankenberger Park wird von uns unterstützt.

Auf geht's. Gefordert sind nicht nur die Parteien sondern offensichtlich besonders die Frankenberger Bürger. Sie sollten sich über ihre Rolle freuen. Man darf gespannt sein, was dabei herauskommt.
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Kritik an rot-grünen Parkplatz-Plänen (11. Oktober 2004)

Aachen. Die erste offizielle Reaktion auf die rot-grünen Koalitionsverei nbarungen ist Kritik - was nicht verwundert, kommt sie doch vom politischen Gegner.

«Rot-Grün schadet dem Frankenberger Viertel», moniert CDU-Ratsherr Marcel Philipp die Pläne, die Mittelstreifen von Oppenhoff- und Viktoriaallee von parkenden Autos zu befreien und zugleich den Musikbunker als Veranstaltungszentrum auszubauen.

«Beides geht nur, wenn es gelingt, die Autos der Anwohner und Besucher irgendwo unterzubringen», sagt Philipp. Doch konkrete Ansätze dafür habe Rot-Grün stets abgelehnt. Mit «lupenreiner Klientel-Politik» nehme man nun «das Verkehrschaos in Kauf».

Elisabeth Paul, die für die Grünen im Frankenberger Viertel unter anderem gegen Philipp das Direktmandat gewann, wies die Vorwürfe zurück. Man wolle mit allen Beteiligten in einer «Zukunftswerkstatt» nach Lösungen suchen.

Ideen gebe es viele, etwa Schrägparken in der Bismarckstraße oder die Freigabe eines Fahrstreifens in der Oppenhoffallee zum Parken an Wochenenden und nachts. Generell gelte, dass die Mittelstreifen erst geräumt werden, wenn Alternativen gefunden sind. (Aus der
AZ v. 11.10.04)

AACHENER KUNSTROUTE (2./3. Oktober 2004) (von Dr. Adam C. Oellers)

Auch das Frankenberger Viertel war mit einigen Kunstgalerien und Institutionen auf der diesjährigen AACHENER KUNSTROUTE (2./3. Oktober 2004) vertreten. Teilnehmer waren die Galerie Sebestyen in der Bismarckstraße, die Ateliergemeinschaft "Halle 1" in der Bachstraße sowie das Museum Burg Frankenberg, wo unter dem Titel "Parasiten 04" eine Gemeinschaftsschau des Künstlervereins "Atelierhaus Aachen e.V." eröffnet wurde. Die Kunstwerke, die sich teilweise mit dem Außenraum um die Burg oder mit den Museumsobjekten selbst auseinandersetzen, sind noch bis zum 31.10.2004 zu sehen.

zum Aug/Sept. 2004