Okt05

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In eigener Sache:
Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Wichtiges gehört? Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Neues gesehen? Haben Sie einen interessanten Vorschlag?

Lassen Sie es die Bürger rund um den Neumarkt wissen. Sie freuen sich.

Informationen an: Fax: 02 41/5 15 22 44
e-Mail:
Klaus.Wittkamp@t-online.de

Übersicht

Allerletzter Aufruf
Für Genießer und Sammler
Erfolgreicher Stammtisch trotz "Kartoffelferien"
Einladung zum Besuch der "Zukunftswerkstatt"
WAS DIE ZEITUNGEN SCHREIBEN
Ein kleiner T-Punkt?

Zum September 2005

Veranstaltungen

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Klänge aus Irland

Es gibt wieder Musik im Kalymnos, Bismarckstraße 34. Diesmal steht am 31. Oktober ab 21 Uhr "Danlin Irish Traditional Music" auf dem Programm. Es spielen Rheidun Schlesinger an der Harfe und Philippe Dejace auf der Geige. (wtt)

Gemeinsam Lesen in "Unser Buchladen"

Seit dem 04. Oktober gibt es eine moderierte Leserunde im Frankenberger Viertel. Es sollen anspruchsvolle Bücher aus dem philosophischen Bereich vorgestellt werden. Gedacht sind diese Abende für Interessierte, denen ausgewählte, anspruchsvolle Buchinhalte ohne Hilfestellung nur schwer zugänglich sind. Gedacht sind diese Abende aber auch für Menschen, die lediglich gerne wissen möchten, was andere zu sagen haben.

Inga Hermann und Erwin Sporrer stellen ihren Buchladen in der Viktoriastrasse 56, jeweils Dienstags abends von 19.00 bis 21.00 Uhr als "Lese-Podium" zur Verfügung. Marita Dreckmeyer wird die jeweiligen Abende vorbereiten und moderieren. Der Unkostenbeitrag für sechs Abende beträgt 20 Euro, ALG-Empfänger bezahlen zehn. Weitere Informationen unter 0241/5591979. (wtt)

... und was sonst im Viertel passiert ...

Burg Frankenberg: Am 16. 10. 2005, Aachen als Badestadt, Führung um 11.00, am 23. 10., Aachen im Mittelalter, Führungen um 11.00 Uhr, am 27. 10., Das Klosterleben im Mittelalter, Führung um 15.00 Uhr, am 30. 10., Ein Rundgang durch die Burg, Führung um 11.00 Uhr; Musikbunker-Aachen: Am 19. 10., "Lord Bishop", Konzert um 20.00 Uhr (Kneipe), am 22. 10. , "Loud FM": Drum'n'Bass Night, Party um 22.00 Uhr (Party), am 28. 10., "Dr. Rod": Gitarren-Rock-Musik, Party um 22.00 Uhr (Kneipe), am 29. 10., "Perplaix Presents" "Klirrfaktor-PI": Industrial & Electronics - Live Acts: Marita Schreck (GER)/(Exclusive Live Gig),Y-Luk-O (GER/USA)/,("KMFDM" Support), Party um 22.00 Uhr (Saal), am 31. 10., "Perplaix Presents Thora" "Total World Paranoia": Thora (GER), Darzamat (POL), Konzert um
20.00 Uhr (Saal);
Café Zuflucht, Zollernstrasse 5: Am 18. 10. , Asylsprechstunde von amnesty international, zwischen 15.00 und 18.00 Uhr; Fachberatung für Frauen in besonderen sozialen Schwierigkeiten (WABe), Warmweiherstrasse 28: Mo. bis Fr., 09.00 bis 12.00 Uhr und nach Vereinbarung, Telefon 02 41/51 10 63 ; Jugend- und Drogenberatung,Herzogstrasse 4: Telefon 02 41/98 09 20, offene Sprechstunde Mo., 16.00 bis 18.30 Uhr, Do., 10.00 bis 12.00 Uhr. (Termine ohne Gewähr) (wtt)
 

Allerletzter Aufruf (27.10.05)

Es kostet nur ein paar Stunden, kann aber sehr viel für das Frankenberger Viertel bringen: die zweitägige "Zukunftswerkstatt". Sie tagt am 29. und 30. Oktober jeweils zwischen 10.00 und 17.00 Uhr in der Maria-Montessori-Gesamtschule, in der Bergischen Gasse 18 (ehemaliges Moltkebahnhof-Gelände). Erfreulicherweise haben schon rund 40 Teilnehmer ihr Kommen zugesagt. Sie als Frankenberger noch nicht?

Es freuen sich auch noch Donnerstag oder Freitag über Ihre telefonische- oder e-Mail-Anmeldung: das "Planungsamt Stadt Aachen", Lagerhausstraße 20, 52064 Aachen Tel.: 0241/432 61 28 bzw.
e-Mail:
zukunftswerkstatt@mail.aachen.de oder das
"Team Zukunftswerkstatt Köln", Silesiusstraße 13, 51065 Köln, Tel.: 0221/69 30 68 bzw. e-Mail:
zukunft-ac@web.de

Versprochen: Es soll bei dem Arbeitstreffen nicht allzustreng zugehen. Vorgesehen sind deshalb zur Auflockerung an beiden Tagen ein gemeinsamer, einfacher Mittagsimbiss sowie Kaffeepausen. Für Kinderbetreuung ist auch gesorgt.
Wer sich noch in die Thematik einlesen möchte:
(Siehe Berichte: Team Zukunftswerkstatt Köln" vom 15. August 2005, Schreiben des "Team Zukunftswerkstatt Köln", vom 18. August 2005, "Team Zukunftswerkstatt Köln" mobil mit Bauwagen", vom 27. August 2005, Zukunftswerkstatt, vom 10. September 2005, Stammtisch: Ein Haufen Kritik, Ideen und Vorschläge vom 15. September 2005, Konzeptwerkstatt vom 27. September 2005 sowie WAS DIE ZEITUNGEN SCHREIBEN vom 15. OKTOBER .) Klaus Wittkamp

 

Für Genießer und Sammler (22.10.05)

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Das Kompetenzteam in Sachen “Genuss”: Sven Aßmann (li.), Ursula Jurewicz (3.v.li.), Heinz Kuckelkorn (3.v.re.) und Hans-Dieter Jurewicz (2.v.re)
 

Smokers Malt Whisky, Whisky-Likör “B107”

Tabak-Liebhaber und Whisky-Freunde sollten in diesen Tagen das Pfeifenstudio von Dieter Jurewicz an der Bismarckstrasse besuchen. Zu seiner internationalen Pfeifenausstellung gehören jetzt auch die "Neumarkt Special Pipes 2005" aus der Kollektion Damiano Rovera und Claudio Cavicchi, die in einer weltweit limitierten Auflage von nur 150 Exemplaren am Neumarkt zu erwerben sind. Sven Assmann ist der alleiniger Importeur für diese Sammler-Besonderheit. Passend zu Jahrespfeife 2005 gibt es die "Neumarkt Special 2005 Single Malt-Tabakmixtur". Es ist ein Red Virginia-Tabak mit Black Cavendish, der mit echtem schottischen Single Malt Whisky veredelt wurde. Unterschiedliche Schnittarten garantieren einen gleichmäßigen, kühlen Brand. Gleichermaßen für Whisky- und Tabakfreunde gedacht sind die Sonderabfüllungen "Smokers Malt Whisky 2005" (nachgelagert im Sherry-Faß) und der "Neumarkt Spezial "B 107" Whisky-Likör" (mit Holunderblüte), die Heinz Kuckelkorn von Hind's Special Spirits importiert. Auf den Geschmack gekommen? (wtt)

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Neumarkt Special Pipe 2005

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Erfolgreicher Stammtisch trotz "Kartoffelferien" (20.10.05)

Erfolgreicher Stammtisch trotz "Kartoffelferien"

Niemand wollte ernstlich riskieren, ein eingefahrenes und beliebtes Treffen mit zwei oder drei Personen über die Runden ziehen zu müssen. Deshalb hatte man sich vorsorglich dazu entschlossen, den "Frankenberger Stammtisch" um eine Woche, auf den 11. Oktober zu verlegen. Der Kraftakt hatte sich gelohnt: Immerhin waren rund 15 Freunde aus dem Viertel gekommen - trotz der sogenannten "Kartoffelferien". Zu dem Erfolg beigetragen hat Guido Roderburg. Denn ohne seine spontane Bereitschaft, die Musikbunker-Kneipe kurzfristig für die Frankenberger zu öffnen, wäre sicherlich eine interessante Abend-Veranstaltung geplatzt.

Zunächst berichtete Guido Roderburg über die Podiumsdiskussion zum Thema "Musik und Politik", die anläßlich der Konzertabsage des Musikbunkers an die umstrittenen Berliner Rapper-Band "Fler" stattfand. Die Vorwürfe an "Fler" waren u. a.: Gewaltverherrlichung, frauenverachtende Texte, Provokation mit Nazisymbolen und ein Ruck nach Rechts. Auch wenn die "Fler"-Fans zunächst im Internet aggressiv reagierten, zur Podiumsdiskussion erschienen sie nicht.

Guido Roderburg: "Die Diskussion war nett, es gab keinen Streit. Wir sind glimpflich davon gekommen. Es war gut so, wie es gelaufen ist." Roderburg stellte vor den Stammtisch-Teilnehmern noch einmal klar: "Der Musikbunker wird Nazis grundsätzlich kein Forum bieten. Im Vorfeld sei für ihn allerdings die Ausrichtung der "Fler"-Gruppe nicht eindeutig gewesen."

Natürlich ging es am jüngsten Stammtisch auch um die Zukunft des Frankenberger Viertels, zumal Herr Geffers vom "Team Zukunftswerkstatt Köln" anwesend war. Er legte u. a. eine reich bebilderte Dokumentation über die Ergebnisse aus der "Konzeptwerkstatt" vor, die am 10. September im Hotel Astoria stattfand. Wer sich weiter für das Thema interessiert, kann das aufschlußreiche Werk im Pfeifestudio Jurewicz am Neumarkt einsehen. Natürlich vergaß Geffers nicht, auf die zweitägige "Zukunftswerkstatt" am 29. und 30. Oktober in der Maria-Montessori-Gesamtschule hinzuweisen und bat um zahlreiche Anmeldungen. Einzelheiten hierzu sie im Bericht:"Einladung zum Besuch der Zukunftswerkstatt" vom 15. Oktober.

Der Rest der Tagesordnungspunkte war schnell abgehakt. Dieter Jurewicz bat die Kassenprüfer darum, den kompletten Abschlussbericht zum Frühlingsfest später vorlegen zu dürfen. Der Grund: Komplexe Vorbereitungen für eine eigene Veranstaltung am 20. bis 22. Oktober im Pfeifenstudio (Alle Stammtischfreunde sind herzlich eingeladen). Der Bitte wurde gerne entsprochen. Nochmals andiskutiert wurde Erlend Remies Vorschlag, mehr Musikgruppen beim nächsten Frühlingsfest einzuplanen und dafür weitere Rücklagen festzuhalten. An ein Abschlußturnier für die Boulefreunde ist auch noch gedacht. Es soll (an einem regenfreien Tag - so der liebe Wettergott die Frankenberger weiterhin schätzt) im November stattfinden. Schließlich wurde der nächste Frankenberger Stammtisch auf den 08. November terminiert, da der reguläre erste Dienstag im November (01. 11. 2005) auf einen Feiertag - Allerheiligen - fällt. Wo sich die Runde treffen kann, muß noch herausgefunden werden. Klaus Wittkamp

 

Einladung zum Besuch der "Zukunftswerkstatt" (15.10.05)

Es wird ernst. Zahlreiche Plakate mit der Einladung zur Teilnahme an einer zweitägigen "Zukunftswerkstatt" über eine optimierte Gestaltung des Frankenberger- und zweier Nachbarviertel hängen aus. Die Anmeldekarten bzw. Anmeldecoupons zu diesem Workshop liegen nicht nur in der Filiale der Sparkasse Aachen an der Oppenhoffallee aus sondern auch in einigen Geschäften. So zum Beispiel auch im Pfeifenstudio von Dieter Jurewicz, direkt im Herzen des Viertels am Neumarkt. Nun sind die Bürger gefragt, möglichst zahlreich ein paar Stunden Freizeit für ein wichtiges, zukunftsbestimmendes und bürgernahes Ziel zu opfern. Treffpunkt ist am 29. und 30. Oktober, jeweils zwischen 10.00 und 17.00 Uhr, in der Maria-Montessori-Gesamtschule, in der Bergischen Gasse 18 (ehemaliges Moltkebahnhofsgelände).

Nach einem intensiven Vorlauf, in dem Mitglieder eines "Mobilen Büros" der Projektmoderatoren vom "Team Zukunftswerkstatt Köln" und Angehörige des Planungsamtes der Stadt Aachen mehrere hundert Passantinnen und Passanten im Frankenberger Viertel und angrenzenden Gebieten auf ihre Vorstellungen von der Zukunft der Regio befragt hatten, traf man sich in einer sogenannten "Konzeptwerkstatt". Hier konnte man sich über die bei den Gesprächen aufgetauchten Themen kundig machen bzw. ihre Inhalte vertiefen. Ziel der jetzt stattfindenden "Zukunftswerkstatt" ist, aus den Ideen und Überlegungen der "Konzeptwerkstatt" konkrete Pläne für die weitere Gestaltung der Viertel zu entwickeln (Einzelprobleme: siehe Bericht vom 27. September 2005).

Damit es an den beiden Tagen nicht allzu streng zugeht, sind jeweils ein gemeinsamer, einfacher Mittagsimbiss eingeplant sowie Kaffeepausen. Auch für Kinderbetreuung ist gesorgt. Um die ganze Veranstaltung optimal organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis zum 24. Oktober 2005 per Post, Telefon, e-Mail oder persönliche Abgabe der Anmeldekarte oder -abschnittes dringend erwünscht (siehe auch oben).
Klaus Wittkamp

Die Adressen lauten:
Planungsamt Stadt Aachen, Lagerhausstraße 20, 52064 Aachen, Tel.: 0241/432 61 28, e-Mail:
Zukunftswerkstatt@mail.aachen.de oder
Team Zukunftswerkstatt Köln, Silesiusstraße 13, 51065 Köln, Tel.: 0221/69 30 68, e-Mail:
Zukunft-ac@web.de

Weitere Informationen gibt es auch unter www.zwteam.de/aachen , www.zwnetz.de/galerie/aachen sowie www.zwnetz.de/praxis/aachen04.html oder auf der Homepage des Viertels www.frankenberger-viertel.de

(Siehe auch Berichte: Team Zukunftswerkstatt Köln" vom 15. August 2005, Schreiben des "Team Zukunftswerkstatt Köln", vom 18. August 2005, "Team Zukunftswerkstatt Köln" mobil mit Bauwagen", vom 27. August 2005, Zukunftswerkstatt, vom 10. September 2005, Stammtisch: Ein Haufen Kritik, Ideen und Vorschläge vom 15. September 2005 sowie Konzeptwerkstatt, vom 27. September 2005.)

 

WAS DIE ZEITUNGEN SCHREIBEN:

Zukunft gestalten, Bürger beteiligen
(Gekürzt aus der Aachener Zeitung vom 15. Oktober 2005)

Wer einmal tun will, was sonst nur Politikern oder Stadtplanern vorbehalten ist, hat am letzten Oktoberwochenende die Möglichkeit, diesen Wunsch in die Tat umzusetzen. Zwischen dem Bahnhof Rothe Erde und dem Steffensplatz werden derzeit Experten gesucht, die als Anwohner - quasi in eigener Sache - Vorschläge erarbeiten, um die Attraktivität ihrer Viertel für Handel, Gewerbe und die dort lebende Bevölkerung zu erhöhen.

In der Zukunftswerkstatt Frankenberger-/Viktoria- und Steffensviertel am 29. und 30. Oktober werden dann in der Maria-Montessori-Gesamtschule, Bergische Gasse 18, Konzepte entwickelt und weiter vertieft. Veranstalter ist das Planungsamt der Stadt Aachen und das "Team Zukunftswerkstatt Köln", das den verschiedenen Arbeitsgruppen als erfahrene Moderatoren zur Seite stehen wird.

Mit einem schlichten, grauen Bauwagen, der seit einigen Wochen immer freitags in der Zeit von 13 bis 16 Uhr an verschiedenen Stellen dies- und jenseits der Oppenhoffallee aufgebaut wird, wirbt das Team Zukunftswerkstatt für das Projekt und lädt die Menschen zum Mitmachen ein.

In der ersten Phase des Prozesses geht es darum, zu ergründen, was die Menschen in ihrem Viertel stört", sagt Heike Ohlmann vom Planungsamt. Danach werden Ideen zur Verbesserung der Situation entwickelt. Und die sind vielfältig - und teilweise bereits sehr konkret. So geht es etwa um die Schaffung eines Bürgerzentrums rund um die Burg Frankenberg und den angrenzenden Park, die Aufwertungen der Alleen als Boulevards, eine sinnvolle Verkehrsberuhigung oder die Entschärfung der Parkplatzsituation. Von seiten der Aachener Politik sei bereits signalisiert worden, dass für einzelne Projekte Geld im Haushalt 2006 bereit gestellt werden solle....

Ziel des Zukunftswerkstatt-Prozesses ist, die Bürger zu beteiligen und die dem Stadtteil eigenen Ressourcen zu nutzen, um so die Identifikation mit dem Viertel zu fördern. Darüber hinaus sollen bestehende Initiativen vernetzt werden.... Olaf Lindenau

Ein Viertel macht sich Gedanken
(gekürzt aus den Aachener Nachrichten vom 15. Oktober 2005)

Die Liste der Ideen hat es inzwischen auf eine stattliche Länge gebracht - sie zeugt von der Kreativität und dem Engagement der Bewohner des Frankenberger Viertels. Seit einigen Monaten sind die Menschen dort aufgerufen, die Zukunft des Viertels mitzugestalten und sie nicht nur den Politikern und Planern zu überlassen. Und so wird dort einmal wöchentlich ein Info-Bauwagen aufgestellt, der nicht nur über die "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" informiert, sondern wo sogleich neue Anregungen notiert werden....

"30 bis 40 Gespräche ergeben sich immer", sagt Heike Ohlmann vom Planungsamt der Stadt, die das Projekt betreut. Die Resonanz sei sehr positiv - entsprechend groß ist die Themenvielfalt, mit der sich die Bürger befassen: Die einen hoffen auf einladend gestaltete Grünflächen und freundliche Parkanlagen, die anderen zerbrechen sich den Kopf über neue Wohnformen. Wieder andere planen neue Spielplätze und Lernorte für Kinder, ein Bürgerzentrum als Begegnungsort oder ein durchdachtes Fahrradkonzept. Stets geht es um die Lebensqualität im Viertel.

Zentrales Thema ist dabei nicht zuletzt die Verkehrssituation in all ihren Facetten. Für Ärger sorgen immer aggressive und zu schnelle Fahrer. So wünschen sich einige etwa ein Schrägparken auf der Oppenhoffallee, was einerseits das Tempo drosseln würde, andererseits den Mittelstreifen von parkenden Autos befreien könnte. Der Grünstreifen könnte dann als Bouleplatz oder auch für Gastronomie genutzt werden.

An Ideen herrscht kein Mangel. Und noch ist die Liste offen. Erst Ende Oktober soll auf einer zweitägigen Tagung das gesamte Sammelsurium gesichtet und gewichtet werden. Am Ende sollen konkrete Verabredungen stehen, die schließlich auch in die Tat umgesetzt werden.... Gerald Eimer

 

Ein kleiner T-Punkt? (14.10.05)

Nun ist auch die Deutsche Telekom im Frankenberger Viertel ansässig geworden. Seit Samstag flattert zum ersten Mal die Werbeflagge des Telefonkonzerns "...T...mobile" an der Ecke Oppenhoff-/Viktoriaallee, an der lange Jahre ein Elektrogeschäft residierte. Spricht man mit dem Leiter des neuen Geschäftes, soll in den nächsten Tagen und Wochen das Ladenlokal zu einem kleinen T-Punkt ausgebaut werden, in dem man nicht nur Geräte kaufen und anmelden kann, sondern wo auch bei der Lösung von anderen Problemen mit dem Telefonieren geholfen werden kann. (wtt)

 

 

Zum September 2005