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Merian120

 

 

In eigener Sache:
Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Wichtiges gehört? Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Neues gesehen? Haben Sie einen interessanten Vorschlag?

Lassen Sie es die Bürger rund um den Neumarkt wissen. Sie freuen sich.

Informationen an: Fax: 02 41/5 15 22 44
e-Mail:
Klaus.Wittkamp@t-online.de

Inhalt November

Vorläufiges Jahresprogramm 2012 der Freunde des ehemaligen Kalymnos
Bewohnerparken wird ausgedehnt (Presse)
Den Neumarkt soll wieder ein Weihnachtsbaum schmücken
Schade (Verkehrssituation im Viertel)
Martinszug am 13. November durchs Viertel
Große Weinproben im Caves d'Aix an der Oppenhoffallee


Viertelsong
Gillesbachtalsong
Oktober 2011

Veranstaltungen

Stammtischlogo02

Während des letzten Stammtisch wird gewichtelt

Der letzte Stammtisch in diesem Jahr startet am 06. Dezember, diesmal allerdings schon um 19.30 Uhr, im Restaurant Pfalzgraf, an der Bismarckstraße 89. Wichtig: Wie im vergangenen Jahr wird auch diesmal wieder "gewichtelt". (wtt)

 

Vorläufiges Jahresprogramm 2012 der Freunde des ehemaligen Kalymnos

Schon jetzt hat das Jahresprogramm der Freunde des ehemaligne Kalymnos Konturen angenommen. Gesungen wird - bis auf einige Ausnahmen - am ersten Freitag eines jeden Monats ab 20.00 Uhr im Restaurant Pfalzgraf, an der Bismarckstraße 89 (06. Januar, 03. Februar, 02. März, 04. Mai, 1. Juni, 06 Juli, 07. September, und 07. Dezember). Ausnahmen sind vorgesehen: Im April sind zwischen dem 01. und 15. Osterferien, deshalb wird das Singen auf den 30. März vorgezogen.

Sicherlich fällt auf, dass im August kein Treffen der Sänger angesetzt ist. Der Grund sind die Sommerferien. Auch im Oktober und November gibt es Terminprobleme. Das normalerweise am 05. Oktober vorgesehene Singen macht keinen Sinn, da es auf den letzten Schultag vor den Herbstferien fallen würde. Vorgeschlagen wird als Ersatztermin der 28. September.

Da das turnusmäßige Singen im November auf den 02. des Monats fallen (ein Tag nach Allerheiligen) würde, scheint als Treff, der 09. November eine vernünftige Alternative zu sein.

Als Termine für die traditionellen Sonntagswanderungen - Start wie immer um 11.00 Uhr ab Siegel - sind 15. Januar, 26. Februar, 25. März, 02. September, 04. November sowie 02. Dezember vorgesehen.

Für den dreitägen Wanderausflug (drei Etappen auf dem Eifelsteig) sind der 17. bis 19.Mai angesetzt. Als künftige Exkursions-Strecken bieten sich beispielsweise die Ardennen oder der Rheinsteig an. Der ganztägige Wanderausflug ist am 17. Juni geplant. Er soll in die Ardennen führen. Die Anfahrt ist mit höchstens 1,5 Stunden angesetzt, die Wanderung mit vier. Achließend ist vorgesehen, gepflegt essen zu gehen.

Zu überlegen gilt auch, ob der Vorschlag von Adonis umgesetzt wird, vom 06. bis 13. Oktober 2012 mit dem Singkreis zu ihm nach Kalymnos zu reisen. (wtt)

 

... und was sonst im Viertel passiert ...

Musikbunker-Aachen, Goffartstraße 39, Telefon 02 41/53 21 80: Am 02. 11., HAUDEGEN (Pop-Kuriosum): um 20.00 Uhr, am 04. 11., Per la Vita - Bejaranos & Microphone Mafia + Support (Nick Knatterton & Johanna - Hip Hop): um 20.00 Uhr, am 04. 11., SEX ON THE BEATS: um 23.00 Uhr, am 05. 11., METALLIZE AACHEN: um 20.00 Uhr, am 05. 11., TRANSITION pres.: REDSHAPE (Techno): um 23.00 Uhr, am 06. 11., N´TOKO & PRAHA DEPART (Hip-Hop, Rap): um 20.00 Uhr, am 09. 11., F.R. (Hip-Hop): um 20.00 Uhr, am 10. 11., TEX (TV-Noir) -Musik-Talk-Show: um 20.00 Uhr, am 11. 11., PHILLIP BOA AND THE VOODOOCLUB (Indie-Pop-Rock): um 20.00 Uhr, am 11. 11., GO BANANAS (AllStyleMashedUpPartyMusic): um 23.00 Uhr, am 12. 11., REINCIDENTES Ola Cabron (Baskiden Rock): um 20.00 Uhr, am 12. 11., SMALL AXE: um 23.00 Uhr, am 13. 11., KILLTRIBE (Metal): um 20.00 Uhr, am 18. 11., SENOR TORPEDO Releaseparty (Soul-Rock-Electro-Bastard): um 20.00 Uhr, am 19. 11., MASSENDEFEKT: um 20.00 Uhr, am 20. 11., DE STAAT: um 20.00 Uhr, am 24. 11., SILLA: um 20.00 Uhr, am 26. 11., MELODIEN DER HEIMAT IV: um 20.00 Uhr, am 29. 11., DER TANTE RENATE: um 20.00 Uhr, am 02. 12., ADOLAR w/Kosslowski: um 20.00 Uhr;

Buddhistisches Zentrum e. V., Oppenhoffallee 23, Telefon 02 41/5 15 36 54: Am 05. 11., "Feng Shui", Vortrag: um 11.00 Uhr, am 06. 11., "Feng Shui", Vortrag: um 11.00 Uhr;

Jugend- und Drogenberatung, Herzogstrasse 4, Telefon 02 41/98 09 20: offene Sprechstunde Mo., 16.00 bis 18.30 Uhr, Do., 10.00 bis 12.00 Uhr.
(Termine ohne Gewähr) (wtt)

 

Den Neumarkt soll wieder ein Weihnachtsbaum schmücken

Es war ein kurzes Treffen der Freunde des Frankenberger Stammtisches am 03. November. Schwerwiegende Probleme standen nicht auf der Tagesordnung. Lediglich die zunehmende Lärmkulisse rund um den Musikbunker gibt Anwohnern Anlass zu Klagen. Abhilfe sollen Gespräche mit dem Veranstalter der Bunker-Events und mit der Stadt Aachen schaffen. Dieter Jurewicz wollte ich um die Angelegenheit kümmern - dank dessen guten Beziehungen zu beiden Parteien, hoffen die Betroffenen auf eine schnelle Lösung der Probleme.

Das Zentralthema des Abends waren die Vorhaben rund um das Weihnachtsfest. Einstimmig und schnell kamen die anwesenden zwölf Frankenberger überein, wieder - wie im Vorjahr - einen repräsentativen Baum auf dem Neumarkt zu präsentieren. Angemeldet, geliefert und aufgestellt werden soll er zwischen dem 21. und 25. November. Das dies klappt, dafür sorgt Astrid Siemens in bewährter Weise. Was wäre ein Weihnachtsbaum ohne Schmuck? Die Frankenberger sind am 04. Dezember herzlich eingeladen, den Baum ab 15.00 Uhr bei festlicher Musik und Glühwein herauszuputzen. Um die Installation des dazu gehörigen Lichterglanzes kümmert sich Harald Scholz. Für die Stromkosten will dankenswerter Weise wieder Steffanie Kessel, die Inhaberin der Gasstätte "Insulaner" sowie “Tabak Jurewicz”, aufkommen.

Schließlich einige man sich noch auf den letzten Stammtischtermin des Jahres 2011. Es ist der 06. Dezember. Getagt wird ab 19.30 Uhr im Pfalzgraf. Natürlich soll auch wieder "gewichtelt" werden. Man darf gespannt sein, was so alles auf dem Geschenke-Tisch zu finden ist.....

Niemand soll an diesem Abend verhungern. Dafür sorgt das Stammtischmitglied Willi Lennartz mit einem sicher zünftigen Buffet.

Klaus Wittkamp

 

 

Schade,

Ja schade, dass an der Kreuzung Bismarckstr./Viktoriaallee nicht die ursprünglich angedachte Lösung mit dem Kreisverkehr ausgeführt wurde. Dies wäre gewiss eine Erleichterung für die Verkehrsteilnehmer und diente der Verbesserung des Verkehrsflusses.
Kreisverkehr


Parkraum

Warum ist nach dem Umbau der Viktoriaallee nicht wieder die vom Frankenberger Stammtisch angeregte und funktionierende Ladezonenregelung (6.00-10.00 Uhr) beibehalten worden. Alle (zumindest die Interessierten) wissen, dass der Parkraum bei uns sehr begrenzt ist. Für mich ist dann nicht nachvollziehbar, wieso die Stadt bzw. deren Mitarbeiter diesen Parkraum sinnlos weiter einschränken. Peinlich finde es, wenn um 17.45 Uhr in diesem Bereich noch fleißig Knöllchen verteilt werden (armes Aachen).

AltesFinanzamt 

Wohnblock250Warum kann man nicht das riesige Areal (ehem. Finanzamt) sauber machen und als Parkraum freigeben (Parken auf eigene Gefahr)? Dann könnten zumindest die Bewohner der über 60 Wohneinheiten des alten Versorgungsamtes ausweichen. Denn dafür ist nicht ein einziger Stellplatz vorgesehen. Außerdem könnten Pendler, die mit der Bahn fahren dort kostenlos parken.

 

Wernfried Dussin

 

 

Rushhour
Rush Hour in der Bismarckstraße
Es ist ganz schön was los im Viertel. Die Sperrung der Zollernstraße führt zu Stop and Go Fahrten in den Hauptverkehrszeiten. Parkraum wird sinnlos beschnitten. Aber das Thema unserer Schwarz-Grünen Politiker ist die überflüssige Einführung des Anwohnerparkens.

Die liebe Not mit den Parkplätzen

Rushhour1
Wie man der AN entnehmen kann, soll das Frankenberger Viertel wieder einmal bevorzugt werden. Schwarz-Grün muss das Anwohnerparken haben. Bitte kann mir jemand erklären, wie unsere abendliche Parkplatznot durch einen Parkscheinautomat (gilt von 9.00-19.00 Uhr) gerettet werden kann. Ich verstehe wirklich nicht, wieso man so besessen darauf beharren kann.
Dabei könnte man ja auch Sinnvolles tun, z.B. diese sinnlose Parkraumvergeudung durch das Einrichten von Halteverbotszonen, die Wochen später, wenn überhaupt, für Straßen- / Bauarbeiten benötigt werden, zu verhindern. Oder dafür zu sorgen, dass bei Umnutzung von Gebäuden, entsprechender Parkraum zu schaffen ist. Man hätte ja vielleicht eine Etage zu einer Garage umfunktionieren können - Parkraum bietet auch gute Mieteinnahmen.

 

Halteverbot

Über zwei Wochen absolutes Halteverbot ohne Sinn. Wer trotzdem parkt (z.B. am Wochenende) riskiert ein Knöllchen.


Ich wäre gerne mal stolz auf unsere Politiker, aber es fällt mir schwer. Vielleicht geht die Opposition ja in die richtige Richtung. Sie regt an, doch einmal über andere Modelle der Parkraumbewirtschaftung nach zu denken.
Wir wären dankbar für jede Entzerrung der Parkplatzproblematik. Warum kann das Grundstück des alten Finanzamts nicht hierfür genutzt werden?
Wernfried Dussin

Die neuen Anwohnerparkzonen
Anwohnerpark2

Der Antrag wurde vertagt ! !
Die Politiker lassen es sich nicht nehmen, uns Bürgern wieder etwas Gutes zu tun.
So wird das Thema Anwohnerparken auf Antrag von CDU und GRÜNEN am Donnerstag, 15.09.2011 um 17.00 Uhr im Sitzungssaal 170, Verwaltungsgebäude Marschiertor unter TOP 6 behandelt.
Laut Antragsteller soll der Parkdruck durch Aufstellen von Parkscheinautomaten und durch Parkausweise zum Preis von 30,00 € verringert werden. Wie wir Anwohner wissen, ist der Parkdruck am größten, wenn die Anwohner abends von der Arbeit nach Hause kommen. Aber abends und nachts gilt freies Parken für alle. Also kreisen wir weiterhin um die Blöcke, in der Hoffnung, dass ein später Besucher doch noch ein Plätzchen frei macht.
Eine weitere Einschränkung sehe ich in der Zonentrennung: Bewohner östlich der Viktoriaallee dürfen diese nicht mehr benutzen, da dort ja eine andere Parkzone zählt. Also ab Richtung BH Rothe Erde oder Knöllchen.
Liebe Politiker: Spart Euch doch die Investitionen für die Parkscheinautomaten. Wir brauchen sie nicht. Ich wäre im Gegenzug gerne bereit jährlich 30,00 € für die Stadtkasse zu zahlen, aber zerschnippelt nicht unser Viertel in “Zonenrandgebiete”.
Wernfried Dussin
 

WAS DIE ZEITUNGEN SCHREIBEN:

Bewohnerparken wird ausgedehnt
Keine Extrawurst für das Frankenberger Viertel. Die Sozialdemokraten schlugen eine zweite Beteiligung der Bürger vor, mussten sich aber Schwarz-Grün und der Verwaltung beugen. Prioritätenliste geändert.

(Bericht aus den Aachener Nachrichten vom 12. November 2011)

Aachen. Im Ziel waren sich alle einig, an ihm gibt es auch keine vernünftigen Zweifel: Wenn in immer mehr Vierteln außerhalb der Innenstadt Bewohnerparken eingeführt wird, wird der Parkdruck in den Bereichen um so größer, die noch nicht bewirtschaftet werden. Zu sehen ist das etwa in der Bismarckstraße und Zollernstraße, auf denen bis zur Schlossstraße ein entsprechender Ausweis für die Anrainer erforderlich ist oder eben gelöhnt werden muss. In Oppenhoffallee und Bismarckstraße ab Frankenberger Park gibt es hingegen noch keine Regulierung des ruhenden Verkehrs. Verdrängungseffekte und daraus folgende entsprechende Klage gibt es auch in Richtung Burtscheid. Also muss auch im Frankenberger Viertel Bewohnerparken eingeführt werden, soweit ist die Sache klar.

Doch über den Weg dahin gab es in der Sitzung des Mobilitätsausschusses eine gepflegte Grundsatzdebatte. Parkregeln im Frankenberger Viertel, das ist ein heikles Thema, ein Dauerbrenner seit etwa einem Dutzend Jahren, an dem sich schon andere Mehrheiten im Rathaus die Zähne ausgebissen haben. Gut zehn Jahre ist es her, dass sich - kurz vor einer Wahl - die Mehrheit der Frankenbürger gegen die damals noch Anwohnerparken genannte Regulierung ausgesprochen hatten.

Diese Erfahrung sitzt bei den Sozialdemokraten offenbar so tief, dass sie eine Abkehr von der üblichen Prozedur vorschlugen. Normalerweise erfolgen erst die Erhebungen des Ist-Zustandes, der dann in ein Konzept fließt, das dann in die Bürgerinformation und -beteiligung geht. Angesichts der Historie und der Tatsache, dass das Frankenberger Viertel eine kritische Zone sei, regte SPD-Ratsherr Michael Servos an, die Reihenfolge zu ändern und quasi eine zweite Bürgerbeteiligung zu veranstalten., bevor ein Konzept mit Pkw-Zahlen und Stellplätzen erstellt wird. Parteikollege Heiner März assistierte, im Frankenberger Viertel existiere eine aufgeweckte Bürgerschaft, für die man ruhig einmal etwas Neues ausprobieren könne. Es gebe halt in diesem Beritt "die Problematik mit den Bürgern", unterstützte auch FDP-Mann Peter Blum den SPD-Vorstoß.

Der fiel jedoch nicht auf fruchtbaren Boden. Es gebe keinerlei Grund für die Gebiete "Z" (Zollernstraße und "V" (Viktoriaallee) eine Extrawurst zu braten, befand CDU-Ratsherr Michael Janßen: "Das Verfahren hat sich bewährt." Es sei nicht sinnvoll, ohne Zahlen in eine Beratung zu gehen. Fraktionskollegin Gaby Breuer warnte davor, dass das bewährte Mittel Bewohnerparken schlecht gemacht werde ("Ich muss Fakten haben"), und Achim Ferrari (Grüne) erkannte gar die Gefahr, dass die anderen Viertel gegenüber dem Frankenberger benachteiligt würden. Als dann auch noch Planungsdezernentin Gisela Nacken die Argumente von Schwarz-Grün teilte ("Es gibt keine privilegierte Bürgerbeteiligung"), waren die Weichen gestellt: Das Frankenberger Viertel bekommt die Standard-Prozedur.

Beschlossen wurde letztlich eine Prioritätenliste, an deren Spitze der Bereich "T" (Thomashofstraße) steht, gefolgt von "N" (Nizzaallee). Direkt dahinter, und damit nach oben gerutscht, die Gebiete "Z" (Zollernstraße) und "V" (Viktoriaallee), dahinter folgen Burtscheider Viertel "C" (Beverstraße) und "BU2" (Viehhofstraße) und "BU3" (Krugenofen). "M" (Habsburgerallee) und "U" (Körnerstraße) runden die Liste ab. In all diesen Gebieten werden jetzt erst einmal Voruntersuchungen stattfinden. Heiner Hautermans

 

 

Oktober 2011