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In eigener Sache: Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Wichtiges gehört? Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Neues gesehen? Haben Sie einen interessanten Vorschlag?
Lassen Sie es die Bürger rund um den Neumarkt wissen. Sie freuen sich.
Informationen an: Fax: 02 41/5 15 22 44 e-Mail: Klaus.Wittkamp@t-online.de
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Übersicht
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Schwebende Astronauten am Neumarkt Bürger basteln sich die Zukunft So wählte das Viertel Luftballon-Wettbewerb Frankenberger Frühlingsfest Die Bürger geben den Ton an Haltestelle wieder am alten Platz Frankenberger Stammtisch im MUBU Die Staus gehen weiter Leckere Brötchen
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Zum April 2005
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Veranstaltungen
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bernd weiss (gitarre-gesang), heiko schulz (contrabass-gesang), yann le roux (percussion- gesang) coversongs "unplugged"
am sa. 04. juni 2005 live in der kultkneipe "kuckucksnest" mauerstraße aachen 21.00 uhr
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Eric Peters
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Im Auge des Tigers Gemälde und Zeichnungen
4. Juni - 28. August 05
Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen, Wilhelmstr. 18
Eröffnung: Fr. 3. Juni 05, 20.00 Uhr Einführung: Dr. Adam C. Oellers
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Sogar in Bengali wird gesungen "World club music" bietet das Quintett der deutsch-bengalischen Sängerin "anju" zusammen mit Ulrike Steinborn, Violine, Jörn Schumann, Gitarre, Andreas Hartschen, am Kontrabaß sowie Andreas Wohlfahrt, an den Percussions und am Schlagzeug den Gästen des Restaurants "cocon" an der Alfonsstraße 59. Hauptsächlich Eigenproduktionen der Sängerin Anjana Dutta Roy - genannt "anju" -, mit Elementen des (Nu-)Jazz, sowie aus der Folk- und Popmusik, sollen das Publikum am Samstag den 4. Juni, ab 20 Uhr, von den Stühlen reissen und zum Tanzen animieren - selbstverständlich mit Weltmusik: Denn "anju" singt auch in Englisch, Portugiesisch, Spanisch und sogar Bengali. Natürlich sorgt während des Musikabends das engagierte Küchenteam rund um Rebecca mit speziellen Köstlichkeiten dafür, dass niemand verhungert. (wtt) |
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"Piano Punk" steht am 12. Juni, ab 21.30 Uhr, in der Cassolette an der Bismarckstrasse 112 auf dem Musikprogramm. Interpret ist Nani van Niekerk aus Südafrika - auch nur "Nani" genannt - die ihren Gesang selbst am Piano begleitet. Für "Nani" bedeutet der Auftritt in der Cassolette - nach schönen und schlechten Lebenserfahrungen, sowie nach anstrengenden Aufnahmen in einem neuen Studio - endlich wieder eine Bühne in der Öffentlichkeit. "Nani" freut sich über jeden Gast, der ihr zuhört, bei fröhlicher Stimmung und einem guten Schluck. (wtt)
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... und was sonst im Viertel passiert ...
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Wie schon vorhergesagt: Der Mai-Stammtisch in der Bunkerkneipe hat so viel Spaß gemacht, dass auch der nächste dort stattfinden soll. Also: Am Dienstag, 07. Juni, um 20.00 Uhr, treffen sich hoffentlich wieder viele Frankenberger Viertelsfreunde zum monatlichen "get together" in der Kneipe des Musikbunkers Aachen in der Goffartstrasse. Wichtigster Tagesordnungspunkt: Bilanz des "Frankenberger Frühlingsfestes". (wtt)
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"Bissige Nacht" auf Burg Frankenberg In einer "Langen Nacht der Museen" stehen am 25. Juni ab 18 Uhr in Aachen die Zeichen ganz auf Kultur. Beispielsweise wird bei einem Besuch der "bissigen Nacht" auf Burg Frankenberg, unter anderem der Film "Frankensteins Rache" gezeigt. Außerdem erwarten die Besucher Führungen durch die Kunstsammlung des Casino Aachen mit Werken von Dali und Warhol, Einblicke in die Domschatzkammer sowie Führungen durch das Zollmuseum Friedrichs. Hier erfährt man, dass die Geschichte der Maut bis in die Antike zurückreicht. Infos und Tickets unter Telefon 0241/5157743 oder im Internet unter www.langenachtdermuseen-aachen.de (wtt)
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Wieder Weinfest im Frankenberger Viertel Es ist soweit. Wieder steigt am letzten Samstag im Juni das im Frankenberger Viertel seit mehr als 20 Jahren sehr geschätzte, sommerliche Weinfest im Hof der Oppenhoffallee 133. Caves d'Aix lädt Kunden, Weinfreunde oder solche, die es werden wollen ein, am 25 Juni, zwischen 16.00 und 22.00 Uhr, interessante Weine (ab ein Euro) kennenzulernen oder wiederzuentdecken. Es gibt auch ein paar Besonderheiten zu probieren: Im Ausschank sind diesmal zusätzlich Spitzenkreszenzen aus Südafrika und von der Rhone. Wer Hunger hat, wende sich an Holger Minx von der Brasserie Aix, der an seinem Kochstand auf dem Weinfest frische, leckere Kleinigkeiten aus mediterraner Küche gegen den Hunger zaubert. Kellerchef Maurice Coeuru hofft mit einen Mitarbeitern auf viele gutgelaunte Gäste, die zusammen mit ihm, bei Musik und guten Gesprächen, einen schönen Nachmittag und Abend verbringen wollen. Und wenn es regnet? Der Hof kann fast vollständig überdacht werden. Klaus Wittkamp
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Schwebende Astronauten am Neumarkt (aus der AZ v. 31.05.05)
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Der Frankenberger Stammtisch lädt zum großen Frühlingsfest - und zahllose Frankenberger kommen. Ungezwungener Plausch am Grillstand.
Aachen. Die Frankenberger Bürger sind für ihr offenes Miteinander und ihre Kontaktfreude bekannt. Deshalb war es alles andere als ein Wunder, dass so viele Besucher der Einladung des Frankenberger Stammtisches zum dritten Frühlingsfest gefolgt sind.
Bereits vor der offiziellen Eröffnung des Festes durch Stammtisch-Sprecher Hans-Dieter Jurewicz tummelten sich viele Menschen auf dem Neumarkt.
Die Kinder vergnügten sich auf dem Flohmarkt, beim Dosenwerfen oder auf dem Karussell. Im Aero-Trim wandelten die Kinder auf den Spuren der Astronauten. Das Gerät besteht aus einem Stützrahmen und drei Ringen, die sich unabhängig voneinander drehen. Hier waren Gleichgewichtssinn und Körperbeherrschung gefragt. Die Kindertagesstätte Kind und Kegel veranstaltete einen Schminkwettbewerb, die Sparkasse einen Luftballonwettbewerb. Auch der Musikbunker trug zum Gelingen der Feier bei.
Für das leibliche Wohl zum Selbstkostenpreis war auch gesorgt. Am Getränke- und Grillstand ergriffen die Frankenberger die Gelegenheit zum lockeren Plausch mit den Nachbarn. Spontan griffen einige zur Gitarre und gaben ihre Musikkunst zum besten. Da durfte die Viertel-Hymne „Wenn ich am Neumarkt steh" natürlich nicht fehlen.
Die Mitglieder des Frankenberger Stammtisches hatten also wieder mal ganze Arbeit geleistet. Ohne deren ehrenamtliche Mitarbeit und ohne Spender wäre das Fest nicht möglich gewesen. Jeden ersten Dienstag im Monat findet der Frankenberger Stammtisch statt, der Treff unabhängiger Bürger. Er dient als Diskussionsforum, Kummerkasten, ist Zukunftswerkstatt und organisiert Viertel-Aktivitäten. „Wir wollen eines der lebendigsten und interessantesten Viertel noch lebendiger gestalten", sagte Hans-Dieter Jurewicz. Weitere Infos gibt es unter ® 500761. Petra Cohnen
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Bürger basteln sich die Zukunft
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(gekürzt aus den Aachener Nachrichten vom 31. Mai 2005)
Aachen - Bei Bauvorhaben im Frankenberger Viertel setzt die Politik auf eine "Werkstatt" für die Bevölkerung. Doch der jüngste Ratsantrag - "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" - der Mehrheitsfraktionen von SPD und Grünen wollte den Christdemokraten und dem einzigen Liberalen in der Bezirksvertretung Mitte, Wilhelm Helg, nicht so recht schmecken.
Es geht um Bürgerbeteiligung, und die kostet nun mal Geld. Für das Frankenberger Viertel soll ein neuer Bebauungsplan aufgestellt werden, um die Probleme des Quartiers zu lösen. Und die Bürger sollen, nach dem Willen von Rot-Grün, von Anfang an mit einbezogen werden. Wogegen auch schwarz-gelb nichts einzuwenden hat, wohl aber gegen die von der Verwaltung genannten 25 000 Euro, die für diese bürgerfreundliche Absicht zu berappen sind.
Viel Mühe haben sich die Mitarbeiter des Planungsamtes gegeben, um den Politikern klarzumachen, wie die Bürger sinnvoll einbezogen werden können. Die Werkstatt soll aus mehreren Bausteinen bestehen. Zunächst wird mit den Bürgern in einem Vorbereitungsworkshop über organisatorische und inhaltliche Fragen der Bauvorhaben diskutiert.
Bis zu 100 Personen haben die Möglichkeit, daran teilzunehmen. Die eingeladenen Teilnehmer setzen sich aus heute schon aktiven Initiativen sowie Einzelpersonen zusammen. Es werde darauf geachtet, verspricht die Verwaltung, dass alle thematischen und räumlichen Bereiche abgedeckt seien.
Ein Wochenende wird für die Teilnehmer des Workshops draufgehen. Zwei Tage lang Arbeit nur fürs Viertel. Und die Verwaltung will sich raushalten. Denn aus Sicht der Bürger sei sie nicht neutral, gibt auch das Planungsamt zu. Deshalb müsse ein Moderator von außen geholt werden. Die Kosten für das arbeitsreiche Wochenende schätzt die Behörde auf 25 000 Euro.
Und macht auch gleich einen Vorschlag, wo diese Summe abgezwackt werden kann: "Über eine Verlagerung von der Haushaltsstelle <<Investorenwettbewerb Büchel>>. Das ist wegen der Kostenbeteiligung der Apag an den Planungskosten für das Projekt Büchel möglich". CDU und FDP wollen lieber sparen, deshalb ihr "Nein" zur Vorlage. Mit der Mehrheit von SPD/Grünen sowie der PDS aber wurde der Antrag letztlich positiv entschieden. Georg Dünnwald
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So wählte das Viertel (24.05.05)
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Frankenberg (Bezirk 14) Gesamter Bezirk: Stimmen 3593 (65,0 %), SPD 1359 (38,2%), CDU 954 (26,8%), FDP 199 (5,6%), Grüne 821 (23,1%), REP 14 (0,4%), PDS 54 (1,5%), BüSo 5 (0,1%), NPD 28 (0,8%), ödp 14 (0,4%), WASG 106 (3,0%). Stimmbezirk 3601, Drimbornstraße: SPD 159, CDU 91, FDP 9, Grüne 83, PDS 5. Stimmbezirk 3602, Oppenhoffallee: SPD 169, CDU 108, FDP 29, Grüne 108, PDS 8. Stimmbezirk 3603, Charlottenstraße: SPD 175, CDU 142, FDP 33, Grüne 121, PDS 16. Stimmbezirk 3604, Mittlere Blsmarckstraße: SPD 154, CDU 98, FDP 20, Grüne 119, PDS 8. Stimmbezirk 3605, Franken berger Straße: SPD 216, CDU 130, FDP 31, Grüne 153, PDS 5. Stimmbezirk 3606, Von-Cörschen-Straße: SPD 149, CDU 101, FDP 13, Grüne 63, PDS 4. Briefwahlbezirk 9014: SPD 337, CDU 284, FDP 64, Grüne 174, PDS 8.
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Welcher Luftballon der Sparkasse Oppenhoffallee reiste am weitesten? (24.05.2005)
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Wer hätte das gedacht: Das "Frankenberger Frühlingsfest" war gerade mal zwei Tage vorbei, und schon sind die die ersten Karten aus dem von der Stadtsparkassenfiliale Oppenhoffallee gesponserten Luftballon-Weitflug-Wettbewerb in der Sammelstelle im Pfeifenstudio Tabak Jurewicz eingetrudelt. Wessen Karte wo gefunden und auf den Postweg gegeben wurde, ist dort, in der "Viertel-Filiale" der Kasse und auf der Frankenberger Webseite bis einschließlich den 29. Juni aktuell zu erfahren. Wessen Ballon ist am weitesten geflogen? Man darf gespannt sein. Die Plazierten erwartet in jedem Fall am 1. Juli ein hübscher Preis. (wtt) 31.05.2005 Clara Nuglisch 48565 Steinfurt Sellen Bisl. kürzeste Strecke: Yann Le Roux Dach des V.-Amtes Schenkendorfstr
28.05.2005 Emily Heimbach 48565 Steinfurt Hollich
27.05. 2005 Jan Mrazek, 21776 Wanna / Amell Knipprath, 27572 Bremerhaven / Dustin Heimbach, 48565 Steinfurt / Mira König, 49401 Damme / Luca Schwan, 49584 Hollenstede / David Emmerich, 49596 Gehrde
25.05.05 Alisha Korwald, 26209 Hatten/Kr. Oldenburg / Fritz Rothe, 41812 Holzweiler/Kr. ERK / Nikan Raabe, 49429 Visbek (Kr. Vechta) / Simon Kreutzer, 49477 Ibbenbüren / Lisa Schulz, 46286 Dorsten / Jak. Steinhauer 47169 Duisb.- Marxloh
24.05.05 Pascal Jungen, 28309 Bremen / Julian Krug, 45896 Gelsenkirchen / Malin Briesen, 49696 Molbergen / Görkan Bekan, 49477 Ibbenbüren / Leon, 49492 Westerkappeln / Liam Aigbe, 41363 Jüchen / Ben Steinhauer, 42160 Duisburg / Jaquel. Lauscher, 40489 Düsseldorf / Marlene Terbrack, 41179 MGladbach
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Frankenberger Frühlingsfest (24.05.05)
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Der liebe Gott meinte es einmal wieder gut mit den Frankenbergern. Sonnenschein, ein paar Wölkchen und kein Regen. Es konnte kaum bessere Bedingungen für das diesjährige "Frankenberger Frühlingsfest" geben. Schon früh begannen Eltern mit ihren Kindern ihre Flohmarktstände rund um den Spielplatz auf dem Neumarkt aufzubauen. Die ersten Gäste begutachteten die Angebote und begannen zu handeln, während an einer Ecke auf dem Platz ein paar Unentwegte noch schnell eine Partie Boule absolvierten.
Unter der Regie von Uschi und Dieter Jurewicz ging es derweil zur Sache. Eine freiwillige Helfer-Mannschaft kümmerte sich um das notwendige Drum und Dran, damit das Frühlingsfest 2005 - ähnlich wie in den Vorjahren - ein voller Erfolg würde. Und es war ein Erfolg: Geschätzte mehr als tausend Besucher (trotz Landtagswahl) vergnügten sich mit Kindern und Freunden auf dem Neumarkt. So gab es für die kleinsten Gäste ein Kettenkarrussel. An einem Schminktisch verwandelten sich so manche Gesichter in die kleiner Clowns, Kätzchen oder Fantasiegestalten. Für die etwas größeren und "ganz großen" Kinder war natürlich - wie im Vorjahr - der Aero-Trimm wieder die tollste Attraktion.
Riesenspaß machte auch der von Stadtsparkasse gesponserte Luftballon-Weitflug-Wettbewerb. Rund 400 Ballons stiegen mit Adresskärtchen in den blauen Himmel, mitgebracht vom Leiter der Filiale Oppenhoffallee, Ulrich Rösseler und dem Kassierer Franz Gier. Man darf gespannt sein, wessen Ballons die weitesten Strecken zurücklegen werden. Die Champions erwartet am 1. Juli in der "Viertel-Filiale" hübsche Preise. Über den Kilometerstand der Besten im Wettbewerb informiert bis einschließlich 29. Juni eine Tafel im Schaufenster des Pfeifenstudios Tabak Jurewicz an der Bismarckstraße und in der Sparkassenfiliale Oppenhoffallee.
An allen Tischen - ob auf der Boulebahn oder auf dem Pflaster des Neumarkts - überall war gute Laune, bei netten Gesprächen, an einem schönen Nachmittag im Viertel angesagt. Der kleine Hunger war schnell durch ein paar heiße Grillwürstchen gestillt. Wer bei Kaffee und Kuchen klönen wollte, dem wurde auch geholfen. Das alles zu moderaten Preisen. Für richtige Stimmung sorgte der Auftritt der "SAXATTACKS" mit ihren swingenden Saxophon-Ohrwürmern gleich in der Nähe des Bierwagens. Auf ihm sorgten der ehemalige Kneipenliebling Franz Weniger, zusammen mit seiner Tochter Geli und einigen Helfern, ein wenig für vergangene Insulanerstimmung.
Doch auch der schönste Tage hat sein Ende. Spätestens nachdem die ersten Wahlergebnisse bekannt wurden, gab es neuen Diskussionsstoff. Aufbruch war angesagt, die einen fröhlich, die anderen mit langen Gesichtern. Einig war man sich allerdings darüber, dass das "Frankenberger Frühlingsfest" auch 2006 wieder stattfinden muß, genauso schön und harmonisch wie in diesem Mai. Nicht zuletzt dank der vielen uneigennützigen Veranstalter, Helfer (darunter auch einige Freunde aus dem Musikbunker mit technischen Geräten und ihrer "manpower"), treuen Sponsoren und einem gnädigen Wettergott. (Klaus Wittkamp)
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Die Bürger geben den Ton an (14.05.05)
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(gekürzt aus den Aachener Nachrichten vom 12. Mai 2005) Aachen - So eine Pleite wie beim Bahnhofsvorplatz will Rot/Grün nicht noch einmal erleben. Im Frankenberger Viertel, in dem ebenfalls planerisch einiges passieren soll und muss, wollen die Mehrheitsparteien deshalb alles anders machen: Die Bürger sollen von Anfang an intensiv in die Planung einbezogen werden und den Gang der Dinge weitgehend bestimmen. Noch in diesem Jahr soll eine zweitägige Zukunftswerkstatt abgehalten werden, in der Planungsperspektiven gemeinsam entwickelt werden. Das teilten die zuständigen Ratsvertreter Karl Schultheis (SPD) und Elisabeth Paul (Grüne) mit.
Behandelt wird das Thema in der Maisitzung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte und am 09. Juni im Planungsausschuss. Die Stadtverwaltung hat inzwischen eine Vorlage erstellt, über die sich die beiden Frankenberger Polit-Vertreter sehr erfreut zeigten. Zumal sich darin ungewöhnliche Sätze finden, wie: "Anders als in einem allgemein üblichen Planungsprozess, in dem die Bürger meist nur durch Informationen beteiligt werden, wird die Abwägung der Einzelbelange hier von und mit ihnen durchgeführt." Oder: "Grundsätzlich gilt, dass die Verwaltung nicht zu viele inhaltliche Vorgaben macht."
SPD-Vorsitzender Schultheis: "Wir wollen eine Methode entwickeln, die wir auch in anderen Stadtteilen anwenden können." Sogar die Moderation der Veranstaltung soll an ein externes Büro vergeben werden. Erstaunliche Begründung in der Verwaltungsvorlage: "Die Verwaltung hat - insbesondere aus der Sicht der Bürger - nicht die Neutralität, die für eine Moderation dieses Prozesses erforderlich ist."
Die Federführung in der Vorbereitung der Zukunftswerkstatt erhalten Fachleute in der Verwaltung, die sich schon bei der Stadtteilerneuerung Ost bewährt haben. Sie sollen allerdings nur den Input liefern, etwa allgemein verständliche Texte und Pläne.
Nicht nur um die verkehrstechnischen Probleme gehe es (etwa die Freihaltung der Mittelstreifen von Oppenhoff- und Viktoriaalllee), sondern auch um soziale und kulturelle Aspekte, etwa eine Neuausrichtung der Burg Frankenberg. Und nicht nur innerhalb des Viertels wird geplant, die Übergangsbereiche, etwa nach Burtscheid hin, werden miteinbezogen, damit Probleme nicht nur einfach verlagert werden.
Für die Vorbereitungsworkshops angesprochen werden alle Gruppierungen, die sich in den letzten Jahren zahlreich im Frankenberger Viertel gebildet haben, vom Stammtisch über den Freundeskreis bis hin zur Initiative gegen Blockinnenbebauung.
Kosten wird die Sache - nach den Erfahrungen aus dem Ostviertel - rund 25 000 Euro, die beim Investorenwettbewerb Büchel erübrigt werden können, weil sich die APAG finanziell beteiligt. Heiner Hautermans
Angemerkt: Hätte die Zukunftswerkstatt bereits vor einigen Wochen ihre Arbeit aufgenommen gehabt, wären durch ihren Einsatz den Frankenberger Bürgern wohlmöglich ein Teil der katastrophalen Verkehrsverhältnisse an der Oppenhoffallee erspart geblieben, die durch die notwendig gewordene Erneuerung von Gas-, Strom-, Wasser- und Telefonleitungen entstanden sind und noch weiter entstehen werden. Anschauungsunterricht für zum Beispiel die Folgen einer möglicherweise angedachten, einspurigen Verkehrsführung in der Oppenhoffalle gibt es im Augenblick kostenlos. In ihr staut sich der sich Verkehr zu Spitzenverkehrszeiten manchmal bis in die Zollernstraße - und das nicht nur, wenn Mittwochs die Müllabfuhr kommt. www.frankenberger-viertel.de
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Haltestelle wieder am alten Platz (14.05.05)
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Auch wenn die Buddeleien an der Oppenhoffallee munter weiter gehen, die Bushaltestelle an der Ecke Oppenhoff-/Viktoriaallee in Richtung Bahnhof Rothe Erde ist wieder am gewohnten Platz. Kaum geändert haben sich die Staus ab Kreuzung Viktoriaallee in Richtung Bahnhof Rothe Erde. Hinzugekommen sind neue aus der Richtung Hauptbahnhof. Blockiert bleiben auch weiterhin eine erhebliche Zahl an Parkplätzen. Man darf immer mehr gespannt sein, ob Mitte des Jahres wirklich wieder "freie Fahrt" gemeldet werden kann. Grund für die erheblichen Unbequemlichkeiten sind seit Monaten andauernde Erdarbeiten zur Erneuerung maroder Gas-, Strom-, Wasser- und Telefonleitungen. (wtt)
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Frankenberger Stammtisch im MUBU (08.05.05)
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Auf Einladung von Guido Roderburg, dem geschäftsführenden Vorsitzenden des Musikbunker-Aachen e.V., fand der Mai-Stammtisch im Musikbunker statt. Trotz des etwas ungewöhnlichen Ortes, hat Guido Roderburg und drei weitere Vorstandsmitglieder eine einladende Atmosphäre geschaffen. Mit belegten Brötchen und guter Laune ging es an die Arbeit, um die letzten Details zum Frühlingsfest zu besprechen.
Geplant sind Aktionen für Kinder wie Flohmarkt (nur Privat), Aero-Trim, Kinderkarussell, Schminken (Kind+Kegel) und ein Luftballon-Wettbewerb (Sparkasse Aachen). Kaffee und Kuchen für unsere älteren Nachbarn. Es wird einen Getränke- und Grillstand geben, dazu einige Biertischgarnituren zum Sitzen (aber bringen Sie ruhig Ihren Klappstuhl mit), vielleicht Live-Musik (wenn Sie z.B. Ihre Gitarre mitbringen) und hoffentlich viel gute Laune, nette Gespräche und ein schöner Nachmittag im Viertel.
Anschließend gab es noch ein besonderes Bonbon vom Musikbunker-Verein für die Gäste des Stammtisches: Neben interessanten Informationen zur Architektur und zur Geschichte des Bunkers gab noch eine Führung mit Anekdoten aus der alten und neueren Zeit sowie Überlegungen für die Zukunft. Dies alles in einem sehr angenehmen Vortrag dargestellt von Guido Roderburg. Es wird bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein, dass der Stammtisch an diesem Ort zusammen gekommen ist.
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Die Staus gehen weiter (01.05.05)
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Die Buddeleien an der Oppenhoffallee hören nicht auf. Die Staus ab Kreuzung Viktoriaallee in Richtung Bahnhof Rothe Erde gehen weiter, die Parkplätze auf diesem Teilstück sind immer noch blockiert. Man darf gespannt sein, ob Mitte des Jahres wirklich wieder "freie Fahrt" gemeldet werden kann. Erneut mußte jetzt die Bushaltestelle an der Ecke Oppenhoff-/Viktoriaallee in Richtung Bahnhof Rothe Erde für zwei Wochen verlegt werden, um die seit Monaten dauernden Erdarbeiten zur Erneuerung maroder Gas-, Strom-, Wasser- und Telefonleitungen zu einem guten Ende zu bringen. Wer also mit den Buslinien 34 und 57 in Richtung Rothe Erde weiterfahren möchte, begebe sich auf der Oppenhoffallee in Richtung Bahnhof bis etwa zur Höhe des Haus Nummer 74, vor dem eine Ausweichhaltestelle eingerichtet wurde. (wtt)
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Leckere Brötchen (01.05.05)
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Nach einer längeren Pause sind in dem ehemalige Zeitungslädchen an der Ecke Oppenhoffalle/Charlottenstraße die Jalousien wieder hochgezogen. Wo man noch vor ein paar Wochen den Lottoschein abgeben konnte, und es Zeitungen und Rauchwahren zu kaufen gab, kann man jetzt zur neuesten Zeitung auch leckere Brötchen mit den dazugehörigen Getränken kaufen. Im "Aachener Kiosk" - so der Name des kleinen Geschäfts - bietet der neue Besitzer auch Süßes an. Wer schnell eine Fotokopie braucht, wird auch nicht abgewiesen. Überhaupt lohnt es sich, mal am "Aachener Kiosk" vorbeizuschauen: Auf einer Tafel vor der Türe wird auch mit kleinen Sonderangeboten geworben. (wtt)
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Zum April 2005
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