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1. Frankenberger Kunstfrühling
Am 16. Mai 2004 findet zum ersten mal der Frankenberger Kunstfrühling statt.
An 14 Orten werden Frankenberger Künstler ihre Arbeiten präsentieren bzw. ihr Können unter Beweis stellen.
Eröffnet wird der Kunstfrühling um 11.00 Uhr auf der Burg Frankenberg, geht über (fast) alle Kneipen des Viertels und endet mit viel Musik, Tanz, Pantomime (Globo) ab ca. 16.30 Uhr im Tanzhaus.
Musik von Klassik über Jazz, Tango und Salsa bis zur Folklore sowie Lesungen bilden den Rahmen für den 1. Frankenberger Kunstfrühling. Weitere Informationen können Sie sich als PDF downloaden.
Programm Plakat
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Frankenberger Künstler
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Bildende Künstler
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Hubert Heinrich
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Erik Offermann
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 Roland Mertens wurde 1952 in Mausbach bei Stolberg geboren; er studierte an der Düsseldorfer Kunstakademie, u. a. bei Joseph Beuys. Seine phantasievollen Gemälde, Zeichnungen und Objektarbeiten werden von vielen Sammlern geschätzt und waren bereits in verschiedenen Ausstellungen zu sehen: z.B. in der Galerie S in Aachen, wo Mertens 2003 anläßlich der Ex Oriente – Ausstellung Bilder, Objekte und Schreine zu einer imaginären Reise durch Raum und Zeit vorstellte (mit Katalog), sowie bei der "Drive-In" - Ausstellung 2006 im Ludwig Forum. Sein Atelier ist in der Bachstr. 22.
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Erik Offermann
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Stadt - Land - Fluss Bilder, die einen visuellen Klang vermitteln. Anschauen ! Zur Hompage von Erik Offermann
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Eric Peters
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Li.: “Einhorn“ zum CHIO 2001, re.: 2 Arbeiten zum Frankenberger Kunstfrühling 2004
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Gabriele Prill
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Die gebürtige Aachenerin Gabriele Prill kennt sowohl den alten Kontinent als auch die Neue Welt. Wie in Los Angeles, wo Gabriele Prill Mitbegründerin der ersten kooperativen Kunstgalerie war, nimmt sie sich auch in der Heimatstadt ihres Lieblingssujets an: dem Leben der „kleinen Leute“. In liebevollen Details - nicht selten mit feiner Ironie - erzählen Gabriele Prills Bilder Geschichten aus dem Leben, transportieren Stimmungen, beschreiben Situationen. Dabei orientiert sich die Malerin stilistisch an Vertretern des so genannten „Scene Painting“, einer Spielart amerikanischer Malerei, die in den 20er Jahren an der Westküste entstand. Gabriele Prills Figuren und Obje kte wirken liebenswürdig, beinahe vertraut. Dennoch: Bei genauerem Betrachten spürt man die soziale Vielschichtigkeit auch unter dem blauen Himmel von L.A.. Eines von Gabriele Prills Aquarellen zeigt das Jugendstilhaus an der Ecke Bismarckstraße/ Haßlerstraße. Im Erdgeschoss befindet sich der Schnellimbiss „Memo's“, den die Menschen im Frankenberger-Viertel seit Jahren kennen. „Memo's“ ist auch der Titel des Bildes. „Aachen hat für mich eine Vielzahl von Erinnerungen. Wo heute Memo's ist, war damals „unse r“ kleiner Lebensmittelladen an der Ecke,“ sagt die Künstlerin, deren besondere Vorliebe bunten Schildern und leuchtenden Neonreklamen gilt. Nach dem Abschluss an der Fachhochschule für Design, Aachen als Dipl. Grafik-Designerin zog Gabriele Prill im Oktober 1985 nach Los Angeles. Dort nahm sie eine Lehrtätigkeit am Westside-Art-Center - Kunst-erziehung für Kinder - in Santa Monica, auf. 1990 arbeitete sie als Art Director für den Film „The Winged Cage“, Regie: Fu Ding Cheng. 1992 erfolgte in Los Angeles die Gründung der ersten kooperativen Kunstgalerie, „Hello Artichoke“. Für den Film „Destiny turns on the Radio“, Regie: Peter Barnes mit Quentin Tarrantino machte sie 1994 Kostüm. Im August 1995 zog sie nach Aachen zurück. Alle Bilder der Künstlerin auf http://prill.fineart.museum.com sind als Drucke erhältlich. Die Aquarelle als Druck mit EPSON UltraChrome 7-Farb-Tintenset mit austauschbaren Schwarztönen gewährl eistet eine extrem hohe Druckqualität für hochwertige Kunstdrucke. Dieses Verfahren zur Erstellung von Farb- und Schwarzweißdrucken ermöglicht absolut neutrale Graustufenbilder ohne Farbüberschneidungen sowie die Produktion warmer oder kalter Graustufendrucke mit allen sieben Farben. Preise auf Anfrage. Kontakt: Gabriele_Prill@hotmail.com www.Gabriele-Prill.de http://prill.illustration.de http://prill.fineart.museum.com
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Zimmerausstellung beim Museumskustos Dr. Adam C. Oellers
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Vom 12.4.2002 bis Mitte Mai bietet Dr. Adam C. Oellers (Bild unten, 2. v. li.) Kulturinteressierten der Region ein Forum zu Gesprächen und Kunstbetrachtungen an. Wurden im letzten Jahr Bilder von Christoph Pöggeler gezeigt, so fertigte diesmal der Düsseldorfer Künstler Jörg Eberhard eine komplette Wandgestaltung für das Wohnzimmer von Oellers an. In seiner Malerei aus geometrischen Rasterformen und farbigen Silhouetten von Alltagsgegenständen sieht Eberhard eine direkte Verbindung von Kunst und Lebenswelt. Durch die Präsentation in einem benutzten, mit Mobilar versehenen Wohnraum wird diese Verbindung noch gesteigert. “Es soll keine Zimmergalerie im Frankenberger Viertel sein”, so Oellers, ”doch für unkonventionelle Kunstbegegnungen mit persönlichen Gesprächen, abseits des offiziellen Kunstbetriebs, ist kein Raum zu schade.”
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Darstellende Künstler
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Alfred Gerhards - GLOBO
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Ausbildung an der Amsterdamer ”School of Fools” (Jango Edwards), Pantomimeschüler bei Milan Sladek. Eigene Sketchprogramme und Bühnenshows im In- u. Ausland. Humorberater/Trainer für Körpersprache, Kommunikation und Kreativität in Handel, Verwaltung, Industrie sowie in sozialen und medizinischen Einrichtungen. Berufsspezifische Fortbildungsseminare für pädagogische und therapeutische Berufe Streß- und Streßbewältigung Sterben, Trauer und Humor - Das Lächeln am Fuße der Bahre
Kontakt:Haßlerstr. 20, D-52066 Aachen Tel. 02 41 / 54 22 52, Fax 02 41 / 53 78 85 eMail:gerhards.globo@t-online.de Homepage: www.gerhards-globo.de
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Musik
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Bernd Weiss (Coverlover)
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Equipments
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10-köpfige Soulband für gute Laune und erstklassige Musik. Beispielsongs gibt es auf der Hompage: www.equipments.de
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“Aixotic Sambistas”
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SAXATTACKS
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"Samba erfasst Körper und Seele, sie macht trunken und glücklich"
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...ist die geballte Kraft der latein-amerikanischen Musik und die swingende Lebensfreude des Jazz, zusammen-geschmolzen auf das erotischste aller Instrumente: das Saxophon.
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