Juni05

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Übersicht

Stammtischtreffen
Keine einmalige Sache
Herber Verlust für's Viertel
Ein bemerkenswerter Aushangtext:
Neu zugezogen
Schwebende Astronauten am Neumarkt
Bürger basteln sich die Zukunft
Luftballon

Zum Mai 2005

Veranstaltungen

WeltRadTour

Eric Peters

Im Auge des Tigers
Gemälde und Zeichnungen

4. Juni - 28. August 05

Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen, Wilhelmstr. 18

Eröffnung: Fr. 3. Juni 05,
20.00 Uhr
Einführung:
Dr. Adam C. Oellers

EricPeters

 

... und was sonst im Viertel passiert ...

Café Zuflucht, Zollernstrasse 5: Am 14. 06. und 28. 06. , Asylsprechstunde von amnesty international, zwischen 15.00 und 18.00 Uhr; Fachberatung für Frauen in besonderen sozialen Schwierigkeiten (WABe), Warmweiherstrasse 28: Mo. bis Fr., 09.00 bis 12.00 Uhr und nach Vereinbarung, Telefon 02 41/51 10 63 ; Jugend- und Drogenberatung, Herzogstrasse 4: Offene Sprechstunde Mo. , 16.00 bis 18.30 Uhr, Do. , 10.00 bis 12.00 Uhr, Telefon 02 41/98 09 20.
(Termine ohne Gewähr) (wtt)

"Bissige Nacht" auf Burg Frankenberg
In einer "Langen Nacht der Museen" stehen am 25. Juni ab 18 Uhr in Aachen die Zeichen ganz auf Kultur. Beispielsweise wird bei einem Besuch der "bissigen Nacht" auf Burg Frankenberg, unter anderem der Film "Frankensteins Rache" gezeigt. Außerdem erwarten die Besucher Führungen durch die Kunstsammlung des Casino Aachen mit Werken von Dali und Warhol, Einblicke in die Domschatzkammer sowie Führungen durch das Zollmuseum Friedrichs. Hier erfährt man, dass die Geschichte der Maut bis in die Antike zurückreicht. Infos und Tickets unter Telefon 0241/5157743 oder im Internet unter
www.langenachtdermuseen-aachen.de (wtt)

Wieder Weinfest im Frankenberger Viertel
Es ist soweit. Wieder steigt am letzten Samstag im Juni das im Frankenberger Viertel seit mehr als 20 Jahren sehr geschätzte, sommerliche Weinfest im Hof der Oppenhoffallee 133. Caves d'Aix lädt Kunden, Weinfreunde oder solche, die es werden wollen ein, am 25 Juni, zwischen 16.00 und 22.00 Uhr, interessante Weine (ab ein Euro) kennenzulernen oder wiederzuentdecken. Es gibt auch ein paar Besonderheiten zu probieren: Im Ausschank sind diesmal zusätzlich Spitzenkreszenzen aus Südafrika und von der Rhone. Wer Hunger hat, wende sich an Holger Minx von der Brasserie Aix, der an seinem Kochstand auf dem Weinfest frische, leckere Kleinigkeiten aus mediterraner Küche gegen den Hunger zaubert. Kellerchef Maurice Coeuru hofft mit einen Mitarbeitern auf viele gutgelaunte Gäste, die zusammen mit ihm, bei Musik und guten Gesprächen, einen schönen Nachmittag und Abend verbringen wollen. Und wenn es regnet? Der Hof kann fast vollständig überdacht werden. Klaus Wittkamp

Stammtischtreffen v. 07.06.05

Die Prognose stimmte: Die interessierten Bürger aus dem Frankenberger-Viertel folgten - nach der Premiere im Mai -, selbstverständlich und rege der Einladung, ihren Stammtisch vom 07. Juni erneut in der Musikbunker-Kneipe von Guido Roderburg abzuhalten. Hauptthema des jüngsten Treffens war natürlich die Bilanz des Frühlingsfestes: Es war wieder einmal ein voller Erfolg. Auch die Kosten sind gedeckt, dank des kräftigen Einsatzes der zahlreichen, ehrenamtlichen Helfer und der Spenden einiger Sponsoren.

Die endgültige Abrechnung wird der "Bürgermeister" der Frankenberger, Dieter Jurewicz, nach seinem Urlaub präsentieren, nachdem hoffentlich auch die letzten Rechnungen eingetrudelt sind. Fazit: "Das Fest war toll, das Helferteam super, die Resonanz riesig - so ein Fest feiern die Frankenberger 2006 wieder!" Der Sparkassen-Luftballon-Wettbewerb ist noch nicht abgeschlossen. Bis zum 12. Juni waren 32 Postkarten zurückgeschickt worden. Bremen, Bremerhaven und Cuxhaven scheinen die entferntesten Regionen zu sein, in die der Wind die Ballons vom Neumarkt hingetrieben hat. Man darf weiter gespannt sein.

Viel ist schon über die "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" (ZWFV) diskutiert und geschrieben worden. Es geht aber offensichtlich voran: Frau Heike Ohlmann vom Planungsamt der Stadt hat mit Freunden des Stammtischs sowie Initiativen innerhalb des Viertels Kontakt aufgenommen und D. Jurewicz Unterlagen über Vorhaben zur Realisierung der "Zukunftswerkstatt" gegeben. Wer an dem Wortlaut interessiert ist, melde sich bei Dieter. Inzwischen wurde auch im Planungsausschuß über ZWFV gesprochen. Das Ergebnis ist auf der Homepage unter dem Titel "Keine einmalige Sache" nachzulesen.

Zur Sprache kam auch noch einmal die Absicht, zur Adventszeit Gospelsongs in Herz Jesu zu hören. Aufgegeben worden ist das Projekt noch nicht, auch wenn es Platzprobleme in der Kirche zu geben scheint. Der Konzert-Veranstalter Alex Körver konnte bisher auch noch keine Kontakte zu dem empfohlenen, fachkundigen Mittelsmann zur Pfarre aufnehmen. Die Zeit läuft davon: Noch ist alles offen. Gespräche mit den Verantwortlichen von der Dreifaltigkeitskirche - als Alternative - sind vorgesehen.

Marcel Koschnicke - auch als "Zappes" in der Cassolette beschäftigt - besuchte mit zwei Freunden zum ersten Mal den Frankenberger Stammtisch und trug seine Sorgen rund um den immer mehr heruntergewirtschafteten Basketballplatz am Bunker vor und bat alle um Hilfe, die für Verbesserung sorgen können. Ähnliches gilt auch für die trostlosen, grauen Bunkerwände. Sie sollten für eine möglichst optisch erfreuliche Bemalung freigegeben werden. CDU-Ratsherr Rolf Kitt versprach, sich darum zu kümmern. Weiter verfolgt werden soll auch die Idee, wieder einmal ein Festzelt für eine zünftige Silvesterfeier auf dem Neumarkt zu organisieren und zu betreiben. Alle Anwesenden waren sich allerdings weitgehend darüber einig, dass eine Realisierung dieser Idee kaum noch für die Jahreswende 2005/06 zu schaffen ist. Zum Schluß regte Christa an, noch ein paar Jazzveranstaltungen ins Viertel zu holen. Sie will sich darum bemühen.

Gesprochen wurde natürlich auch über den nächsten Stammtisch: Das letzte Treffen vor der Sommerpause findet bei gutem Wetter am 05. Juli, um 20.00 Uhr, in der Gaststätte Drimborner Wäldchen, Obere Drimbornstrasse 46, oder bei Regen wieder in der Musikbunker-Kneipe, an der Goffartstraße, bei Guido statt.

Klaus Wittkamp

Keine einmalige Sache (11.06.05)

(aus Aachener Nachrichten vom 11. Juni 2005)

Aachen - Die Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel soll noch in diesem Jahr stattfinden, voraussichtlich im Oktober oder November. Der Planungsausschuss verständigte sich darauf, dass diese neue Art der Bürgerbeteiligung sehr offen gestaltet werden müsse, schließlich gebe es in diesem Viertel sehr viele aktive Bürger. Themenspektrum und Ergebnisse sollten mit den Bürgern abgestimmt werden und sich keineswegs nur auf das Thema Parken beschränken.

Mit der Ausrichtung und Moderation der Zukunftswerkstatt, die in ähnlicher Form und mit guten Ergebnissen auch im Ostviertel abgehalten worden war, soll ein externes Büro beauftragt werden. Die Verwaltung wird die Zukunftswerkstatt auch in den Sommerferien vorbereiten, etwa relevante Initiativen oder Personen einladen. Auch danach sollen die Bürger weiter an der Planung teilhaben, etwa in Arbeitsgruppen. Es handele sich um einen Prozess, nicht um eine einmalige Angelegenheit, hiess es. (hau)

Herber Verlust für's Viertel (11.06.05)

"Die Schließung ist ein Drama"
(gekürzt aus den Aachener nachrichten vom 10. 06. 2005)

Aachen - Mit der Deutschen Angestellten-Akademie (DAA) in Aachen (Oppenhoffallee) schließt zum 30. September eine weitere Fortbildungseinrichtung ihre Tore. 14 Menschen verlieren ihre Anstellung, mehr als 50 Honorarkräfte werden nicht weiter beschäftigt.

Die Schließung sei einvernehmlich zwischen der DAA in Aachen und der Bundesgeschäftsführung in Hamburg beschlossen worden, teilte auf Anfrage Marion Pfisterer, Leiterin der DAA, in Aachen mit. In Aachen und den Filialen Düren, Jülich, Heinsberg und Geilenkirchen werden vor allem Arbeitssuchende und Langzeitarbeitslose weitergebildet und umgeschult.

Hintergrund der Schließung ist die "Kostensituation infolge von Hartz I bis IV", sagte Pfisterer. Alle laufenden Kurse würden jedoch "in jedem Fall" zu Ende geführt, bestätigte sie, teilweise bei zur Stiftung der DAA gehörenden Firmen. Dennoch: "Die Schließung ist ein Drama".....

Betriebsratsvorsitzender Udo Söhngen bedauert die Schließung, sieht aber keine Alternative. "Bei Preisen von 1,50 Euro pro Teilnehmer und Stunde und kleinen Gruppen, bleibt nicht genug Geld für die Dozenten, geschweige denn Raum- und Materialkosten". Schon im Februar sei über die Schließung gesprochen worden, Definitives sei seit Mitte März bekannt. "Jetzt stehen wir selber am Anfang von Hartz IV."....

Immerhin Für die Festangestellten konnte ein "befriedigender Sozialplan ausgehandelt werden", sagt der Betriebsratschef; schlechter sehe es für die Honorarkräfte aus, die bekämen nämlich nichts. "Honorarkräfte sind die armen Schlucker der Republik."

Mit Sorge erfüllt ihn, "dass bald in Aachen keine Träger für Weiterbildungsmaßnahmen mehr da seien".

Einen kleinen Funken Hoffnung gibt es indes noch: Auf der Internetseite der DAA in Aachen (www.daa-aachen.de) werden weiterhin Menschen geworben, die eine Fort- oder Ausbildung zum Altenpfleger machen wollen. Söhngen. "Vielleicht wird dieser Bereich ja ausgegliedert oder anderswo fortgeführt." Felix Lennertz

Ein bemerkenswerter Aushangtext: (11.6.05)

Verehrte Gäste

Ab sofort ist der Insulaner bis zur Übernahme durch den neuen Pächter geschlossen.
Wir möchten uns ganz herzlich für Ihre Treue und das uns entgegengebrachte Vertrauen bedanken.
Dem neuen Pächter wünschen wir viel Erfolg und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen im Insulaner.
Ihr Insulaner-Team
Dem bleibt nichts hinzuzufügen

Neu zugezogen (03.06.05)

MeleManner

Mele Brink, ausgezeichnete Karikaturistin und Bildhauerin, mit dem geschärften Blick für’s Wesentliche, ist ins Viertel gezogen. Zusammen mit Volker Sevenich, Légère-Regalsysteme, arbeitet sie im Raum 5, Bismarckstr. 72. Viel Erfolg!

MeleHolger

Schwebende Astronauten am Neumarkt (aus der AZ v. 31.05.05)

Der Frankenberger Stammtisch lädt zum großen Frühlingsfest - und zahllose Frankenberger kommen. Ungezwungener Plausch am Grillstand.

Aachen. Die Frankenberger Bürger sind für ihr offenes Miteinander und ihre Kontaktfreude bekannt. Deshalb  war es alles andere als ein Wunder, dass so viele Besucher der Einladung des Frankenberger Stammtisches zum dritten Frühlingsfest gefolgt sind.

Bereits vor der offiziellen Eröffnung des Festes durch Stammtisch-Sprecher Hans-Dieter Jurewicz tummelten sich viele Menschen auf dem Neumarkt.

Die Kinder vergnügten sich auf dem Flohmarkt, beim Dosenwerfen oder auf dem Karussell. Im Aero-Trim wandelten die Kinder auf den Spuren der Astronauten. Das Gerät besteht aus einem Stützrahmen und drei Ringen, die sich unabhängig voneinander drehen. Hier waren Gleichgewichtssinn und Körperbeherrschung gefragt. Die Kindertagesstätte Kind und Kegel veranstaltete einen Schminkwettbewerb, die Sparkasse einen Luftballonwettbewerb. Auch der Musikbunker trug zum Gelingen der Feier bei.

Für das leibliche Wohl zum Selbstkostenpreis war auch gesorgt. Am Getränke- und Grillstand ergriffen die Frankenberger die Gelegenheit zum lockeren Plausch mit den Nachbarn. Spontan griffen einige zur Gitarre und gaben ihre Musikkunst zum besten. Da durfte die Viertel-Hymne „Wenn ich am Neumarkt steh" natürlich nicht fehlen.

Die Mitglieder des Frankenberger Stammtisches hatten also wieder mal ganze Arbeit geleistet. Ohne deren ehrenamtliche Mitarbeit und ohne Spender wäre das Fest nicht möglich gewesen. Jeden ersten Dienstag im Monat findet der Frankenberger Stammtisch statt, der Treff unabhängiger Bürger. Er dient als Diskussionsforum, Kummerkasten, ist Zukunftswerkstatt und organisiert Viertel-Aktivitäten. „Wir wollen eines der lebendigsten und interessantesten Viertel noch lebendiger gestalten", sagte Hans-Dieter Jurewicz. Weitere Infos gibt es unter ® 500761.
Petra Cohnen

Bürger basteln sich die Zukunft

(gekürzt aus den Aachener Nachrichten vom 31. Mai 2005)

Aachen - Bei Bauvorhaben im Frankenberger Viertel setzt die Politik auf eine "Werkstatt" für die Bevölkerung. Doch der jüngste Ratsantrag - "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" - der Mehrheitsfraktionen von SPD und Grünen wollte den Christdemokraten und dem einzigen Liberalen in der Bezirksvertretung Mitte, Wilhelm Helg, nicht so recht schmecken.

Es geht um Bürgerbeteiligung, und die kostet nun mal Geld. Für das Frankenberger Viertel soll ein neuer Bebauungsplan aufgestellt werden, um die Probleme des Quartiers zu lösen. Und die Bürger sollen, nach dem Willen von Rot-Grün, von Anfang an mit einbezogen werden. Wogegen auch schwarz-gelb nichts einzuwenden hat, wohl aber gegen die von der Verwaltung genannten 25 000 Euro, die für diese bürgerfreundliche Absicht zu berappen sind.

Viel Mühe haben sich die Mitarbeiter des Planungsamtes gegeben, um den Politikern klarzumachen, wie die Bürger sinnvoll einbezogen werden können. Die Werkstatt soll aus mehreren Bausteinen bestehen. Zunächst wird mit den Bürgern in einem Vorbereitungsworkshop über organisatorische und inhaltliche Fragen der Bauvorhaben diskutiert.

Bis zu 100 Personen haben die Möglichkeit, daran teilzunehmen. Die eingeladenen Teilnehmer setzen sich aus heute schon aktiven Initiativen sowie Einzelpersonen zusammen. Es werde darauf geachtet, verspricht die Verwaltung, dass alle thematischen und räumlichen Bereiche abgedeckt seien.

Ein Wochenende wird für die Teilnehmer des Workshops draufgehen. Zwei Tage lang Arbeit nur fürs Viertel. Und die Verwaltung will sich raushalten. Denn aus Sicht der Bürger sei sie nicht neutral, gibt auch das Planungsamt zu. Deshalb müsse ein Moderator von außen geholt werden. Die Kosten für das arbeitsreiche Wochenende schätzt die Behörde auf 25 000 Euro.

Und macht auch gleich einen Vorschlag, wo diese Summe abgezwackt werden kann: "Über eine Verlagerung von der Haushaltsstelle <<Investorenwettbewerb Büchel>>. Das ist wegen der Kostenbeteiligung der Apag an den Planungskosten für das Projekt Büchel möglich". CDU und FDP wollen lieber sparen, deshalb ihr "Nein" zur Vorlage. Mit der Mehrheit von SPD/Grünen sowie der PDS aber wurde der Antrag letztlich positiv entschieden. Georg Dünnwald

Welcher Luftballon der Sparkasse Oppenhoffallee reiste am weitesten? (24.05.2005)

Wer hätte das gedacht: Das "Frankenberger Frühlingsfest" war gerade mal zwei Tage vorbei, und schon sind die die ersten Karten aus dem von der Stadtsparkassenfiliale Oppenhoffallee gesponserten Luftballon-Weitflug-Wettbewerb in der Sammelstelle im Pfeifenstudio Tabak Jurewicz eingetrudelt. Wessen Karte wo gefunden und auf den Postweg gegeben wurde, ist dort, in der "Viertel-Filiale" der Kasse und auf der Frankenberger Webseite bis einschließlich den 29. Juni aktuell zu erfahren. Wessen Ballon ist am weitesten geflogen? Man darf gespannt sein. Die Plazierten erwartet in jedem Fall am 1. Juli ein hübscher Preis. (wtt)
 
31.05.2005 Clara Nuglisch 48565 Steinfurt Sellen
Bisl. kürzeste Strecke: Yann Le Roux Dach des V.-Amtes Schenkendorfstr

28.05.2005 Emily Heimbach 48565 Steinfurt Hollich

27.05. 2005 Jan Mrazek, 21776 Wanna /  Amell Knipprath, 27572 Bremerhaven / Dustin Heimbach, 48565 Steinfurt /  Mira König, 49401 Damme / Luca Schwan, 49584 Hollenstede / David Emmerich, 49596 Gehrde

25.05.05
Alisha Korwald, 26209 Hatten/Kr. Oldenburg / Fritz Rothe, 41812 Holzweiler/Kr. ERK / Nikan Raabe, 49429 Visbek (Kr. Vechta) / Simon Kreutzer, 49477 Ibbenbüren / Lisa Schulz, 46286 Dorsten / Jak. Steinhauer 47169 Duisb.- Marxloh

24.05.05 Pascal Jungen, 28309 Bremen / Julian Krug, 45896 Gelsenkirchen / Malin Briesen, 49696 Molbergen / Görkan Bekan, 49477 Ibbenbüren / Leon, 49492 Westerkappeln / Liam Aigbe, 41363 Jüchen / Ben Steinhauer, 42160 Duisburg / Jaquel. Lauscher, 40489 Düsseldorf / Marlene Terbrack, 41179 MGladbach

 

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