Jan05

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Übersicht

Neu im Viertel

Kulturbunker im Rat beschlossen

Gesucht: «Eine gute Seele für das Viertel»

Schon gehört, schon gelesen . . . ?

Stammtisch

Geschafft

Entschärft

Schier unglaublich

Der Samstagmarkt bleibt erhalten

Zum Dezember 2004

Neu im Viertel (30.01.05)

Um einen gastronomischen Treffpunkt reicher geworden ist das Frankenberger Viertel, seit das "Café Restaurant Oppenhoff" an der Oppenhoffallee 75 eröffnet hat. Geführt wird das Etablissement von Hassan, der einigen noch als Koch aus der früheren Casserolle, der heutigen Cassolette an der Ecke Bismarckstrasse/Viktoriaallee bekannt ist. Geboten werden deutsche sowie mediterrane Küche und - für Schmecklecker - auch marokkanische Spezialitäten.

So richtig Dampf wird im Restaurant erst nach Karneval gemacht. Dann gibt es auch Aktionstage. So kommen an Montagen Menüs mit Vorspeise und einem Getränk schon ab 8,50 Euro auf den Tisch und an Donnerstagen gibt es etwas Rabatt auf Getränke. Wer will kann sein Essen auch mitnehmen und zu Hause genießen. Geöffnet ist das "Oppenhoff" montags bis freitags zwischen 12 und 15 Uhr, sowie von 18 Uhr bis Mitternacht. An Wochenenden ist ein Besuch nur zwischen 18 Uhr und Mitternacht möglich. Wer einen Tisch reservieren möchte, der wähle einfach 02 41/4 00 57 08. (wtt)

Kulturbunker im Rat beschlossen

Der Kulturbunker an der Moltkestraße ist - mit den Stimmen der Ratsmehrheit - auf dem Weg. Die Christdemokraten votierten zwar nicht gegen die Nutzung des Bunkers als Veranstaltungsraum mit 800 Plätzen, aber sie wollten vor einem Ja zum Gesamtprojekt eine klare Lösung in Sachen Stellplätze. Die jetzt beschlossene, dass ein nahe gelegenes Gelände, das noch für die Fahrzeuge der Kreishaus-Mitarbeiter genutzt wird, künftig den Besuchern des Kulturbunkers zur Verfügung stehen soll, reichte der Opposition nicht. Aus der AZ

Gesucht: «Eine gute Seele für das Viertel»

Aus der AZ

Aachen. Damian Schmude ist es Leid. «Einmal wöchentlich bin ich abends in einen Hundehaufen getreten», schimpft er. Sein Nachbar in der Viktoriastraße, Christoph Hesselmann, macht ähnliche Erfahrungen, ist es nicht minder Leid.

Und die beiden Jungunternehmer wollen etwas dagegen tun. «Es sieht doch furchtbar aus, wir haben in der ganzen Viktoriastraße auf der einen Seite keinen Mülleimer und auf der anderen Seite kein bisschen Grün», finden sie und stecken mitten in konkreten Planungen.

«Immense Vermüllung»

Schon vor dem Jahreswechsel dachten sie daran, einen Menschen anzustellen, der sich in erster Linie des Mülls in der Viktoriastraße annimmt, des Hundehaufens, des Sessels, der über Nacht vor Schmudes Laden auftauchte, des Dutzends Saftpakete an der Ecke Sophienstraße. «Die Vermüllung ist immens», weiß Hesselmann. Da kann auch die Stadt nicht mehr helfen.

Mit den Gedankenspielen der CDU, so genannte Ortsdiener oder Stadtteil-Hausmeister nach Frankfurter Vorbild zu installieren, verspüren sie neuen Rückenwind.

Ihre Idee ist gar nicht so abwegig.

Übrigens: Auch im Frankfurter Stadtteil Rödelheim waren es Geschäftsleute, die den ersten Ortsdiener anstellten. Und so wollen sie es auch - losgelöst von der Politik - in ihrem Viertel, dem «Viktoriaviertel» zwischen Adalbertsteinweg, Bismarckstraße, Oppenhoffallee, Roonstraße und Kongressstraße arrangieren.

Der Verein «Clean Viktoria» ist in der Gründung, bei den benachbarten Geschäftsleuten gehen sie Klinkenputzen. Das neue Ein-Euro-Arbeitsmodell erweist sich für einen solchen Stadtteil-Hausmeister zudem als Steilvorlage.

Hesselmann und Schmude wissen auch ganz klar, was sie wollen, und vor allem, was sie nicht wollen. «Wir wollen eine gute Seele für das Viertel, die hilft, dass es hier schöner wird. Wir wollen definitiv keinen Sheriff», erläutern sie.

Ihr Stadtteil-Hausmeister würde sich des Müllproblems annehmen und könnte Blumenkübel anschaffen lassen und pflegen. Natürlich soll alles in enger Abstimmung mit der Stadt geschehen.

Das Interesse im Viertel ist jedenfalls geweckt. Ihre Idee nach dem Motto «Wir können etwas tun, damit die Gegend netter wird» steckt an. Und ist der Verein erst einmal gegründet, kann alles recht schnell gehen.

Wer mithelfen möchte, kann sich montags bis freitags zwischen 12 und 19 Uhr bei Damian Schmude, Viktoriastraße 34, Tel. 4410947, oder bei Christoph Hesselmann, Viktoriastraße 32, Tel. 9005650, melden.

Von Redaktionsmitglied Thorsten Karbach 
(Aachener Zeitung)

 Weitere Links im Internet

www.cleanviktoria.de

Das wäre doch auch etwas für das ganze Frankenberger Viertel. Wie finden Sie die Idee? Teilen Sie uns Ihre Meinung doch im Forum mit.

Schon gehört, schon gelesen . . . ?

. . . dass am 14. Januar der 40 000 Besuch auf der Frankenberger Webseite www.frankenberger-viertel.de registriert wurde? Leider ist nicht herauszubekommen, ob einem Stammgast aus dem Viertel oder einem Freund aus der weiten Welt der Jubiläumsbesuch unter den 40 Abrufen dieses Tages zuzuschreiben ist.

Gezählt wird seit dem 11. November 2001. Und das gezählt werden kann, verdanken die Frankenberger Wernfried Dussin. Er hat die Seite mit großem Engagement kreiert, gestaltet und unermüdlich auf dem neuesten Stand gehalten. Webmasters Wernfrieds "Kind" gehört zu einer in Deutschland eher seltenen Präsentation - nämlich der eines Stadtviertels.

Um so toller ist der internationale Zuspruch: Natürlich, etwa 38 700 oder 84 Prozent der Webseiten-Besucher stammen aus der Bundesrepublik. Doch den zweiten Platz in der Nutzerhitliste (zehn Nationen) nehmen mit 8,4 Prozent oder fast 830 aller Aufrufe seit 2001 - man glaubt es kaum - die Amerikaner ein, gefolgt von unseren belgischen Nachbarn auf dem dritten Platz, mit 1,6 Prozent (rund 640 Aufrufe). Danach drängeln sich in der Rangliste dicht auf dicht das Vereinigte Königreich, Irland, die Niederlande, Österreich, Frankreich, die Schweiz und Spanien. Aber es klopfen auch Interessierte bei
www.frankenberger-viertel.de an, die keiner Nation zuzuordnen sind: bisher immerhin etwa 2600 oder 6,4 Prozent der Besucher.

Was macht die "Gallier des römischen Aachens" rund um die Frankenburg so interessant in der Welt? Ihr Humor oder ihre Schlitzohrigkeit, ihre Hilfsbereitschaft oder die Liebe zu ihrem Viertel? Da loggen sich in die Webseite beispielsweise die RWTH Aachen, die IHK Berlin, Bundesanstalt für Arbeit Nürnberg, viele namhafte Firmen und zuweilen sogar die Aachener Zeitungen ein. Warum? Man weiß es nicht, doch manchmal kann man es erahnen.

Nicht jeder Tag endet wie am 15. Januar 2002 oder am 12. Januar 2005 mit einem Rekord von 102,  beziehungsweise 62 Besuchen. Der Durchschnitt liegt bei etwa 30. Lange Gesichter sollten die Ausnahme bleiben, selbst wenn die Zahl der Aufrufe der Frankenberger Webseite auf sechs oder sieben absackt. Kein Wunder: Ein Blick in den Kalender verrät oft den Grund. Das jüngst registrierte schlappe Interesse an News aus dem Viertel lag wohl an einer verständlichen Feiertagsmüdigkeit am 25. Dezember 2004 und 1. Januar 2005. Und wer es genau wissen will: Mit durchschnittlich 68 Prozent melden sich die meisten Freunde der Seite
www.frankenberger-viertel.de vor 17.21 Uhr - ehe der Feierabend naht.                             Klaus Wittkamp    

Stammtisch 16.01.05

Recht unspektakulär und ruhig verlief im Restaurant Pfalzgraf der erste Frankenberger Stammtisch des Jahres 2005. Aus dem Herzen sprach Dieter Jurewicz, als er den Anwesenden nicht nur alles erdenklich Gute wünschte sondern auch die Hoffnung schürte, dass die Stammtischfreunde erneut einiges für ihr Viertel bewegen werden. "Dank ist ihnen gewiss!"

Es war natürlich bedauerlich, das am letzten Stammtisch des Jahres 2004 viele, treue Frankenberger bei der Vorstellung der Neuigkeiten rund um den Musikbunker fehlten. Doch Dieter Jurewicz versicherte, dass sich - gegenüber früheren Präsentationen - noch keine grundlegend neue Gegebenheiten entwickelt hätten. Geblieben ist das bekannte Problem: Gesucht wird weiterhin nach ausreichendem Parkraum rund um den Musikbunker. Man ist sich darüber einig, dass die dort rechtlich vorgeschriebene Menge für das Viertel - in dem es, was Parkplätze anbetrifft, sowieso eng zugeht - nicht ausreicht. Darüber hinaus hört man von Anwohnern der Bergischen Gasse, dass auf dem ehemaligen Deubner-Gelände wohl langfristig der Bau von Wohnungen vorgesehen ist. Sollte dies zutreffen, fällt damit das Deubner-Areal als Parkmöglichkeit für Besucher des Musikbunkers fort. Allerdings sind die Baupläne von offizieller Seite noch nicht bestätigt. Bereits jetzt sind allerdings Beschwerden von Nachbarn des Bunkerkomplexes über Lärm und andere Belästigungen ernst zu nehmen. Sie könnten nach dem geplanten Ausbau des Musiktreffs wohlmöglich zunehmen. Hier sind die Betreiber jedoch bemüht, das Problem - im Sinne eines reibungsfreien Bürger-Miteinanders - in den Griff zu bekommen.

Einig waren sich die anwesenden Frankenberger, wieder ein Frühlingsfest zu arrangieren. Ein Termin war schnell gefunden. Denn sinnvoll erscheint nur, am 22. Mai zu feiern - wenn das Frühlingsfest denn im Frühling stattfinden soll. Die übrigen Sonntage im Wonnemonat - erster Mai, das Pfingstwochenende vom 15. und 16. und ein verlängertes um den 29. Mai - sind kaum geeignet, viele Besucher auf den Neumarkt zu locken. Über Details wird man am nächsten Stammtisch beraten. Fest steht schon jetzt: Um ähnlichen Ärger und Kosten wie im vergangenen Jahr um die Gema auszuschließen, wird die Veranstaltung - sie ist ohne Musik sicherlich nur halb so schön - rechtzeitig angemeldet.              

Wie schon auf der Frankenberger Webseite nachzulesen ist, möchte sich bedauerlicherweise ihr "Master" Wernfried Dussin, nach sechs Jahren heißem Engagement, aus der aktuellen Produktion zurückziehen. Der Wunsch ist verständlich: Wernfried Dussins Job schränkt die notwendige Zeit für eine ausreichende Pflege der Seiten zu sehr ein. Alle Anwesenden dankten dem Webmaster sehr herzlich für seinen erfolgreichen Einsatz. Er sorgte für eine in Deutschland seltene Präsentation - nämlich die eines Stadtviertels. Sterben wird diese Seite in keinem Fall. Auf der Suche nach einer unermüdlichen "Pflegerin" beziehungsweise einem "Pfleger" von "Wernis Kind", die oder der parteipolitisch und wirtschaftlich neutral sowie vorwiegend ehrenamtlich helfen will, gibt es schon Interessenten.

Ganz zum Schluss: Der zweite Stammtisch 2005 findet am 1. Februar um 20 Uhr wieder in der Gaststätte Pfalzgraf statt. Und nicht vergessen: Oche Alaaf - am Samstag, den 5. Februar um 11.11 Uhr geht der Vorhang hoch, zur zwölften Frankenberger Open-Air-Karnevals-Sitzung auf dem Neumarkt!!!!                              Klaus Wittkamp 

Geschafft 13.01.05

Schon seit Monaten haben die Frankenberger dem Matsch auf ihrem Neumarkt den Kampf angesagt. Den Parteien sowie Initiativen einzelner Bürger ist es zu verdanken, dass über einen alternativen Belag für das vielgnutzte Publikumszentrum des Viertels nachgedacht wird. Vielleicht sind  bald Ergebnisse zu testen. Zu sichtbaren Verbesserungen zumindest haben die Klagen über die große Pfütze auf dem Stück zwischen den Müllkontainern und dem steinernen Kiosk geführt: Mit ein paar Schaufeln Sand hat man die bei Regen unangenehme Wassersenke aufgefüllt. Der Rest Matsch an ihren Rändern wird auch bald eingetrocknet sein. Und noch etwas: Nachdem der städtische Kammerjäger Ende Oktober den Ratten rund um den Pavillon den Garaus gemacht hatte, ist jetzt auch das beklagte Loch an der Kioskwand - ein letzter Schlupfwinkel für mögliche neue Nager - endgültig verstopft worden.                               (wtt)

Entschärft 12.01.05

Der Verkehrsstreß an der Baustelle Oppenhoffallee, scheint wenigsten teilweise der Vergangenheit anzugehören. Selbst wenn die Stawag voraussichtlich sogar bis Juni dieses Jahres in großem Stil entlang der Allee weiterbuddelt, um Strom-, Gas-, Wasser- und Telefonnetze zu verstärken und zu modernisieren. Der verkehrsmäßig problematischste Bauabschnitt an der Kreuzung Oppenhoffallee/Viktoriaalle/Viktoriastrasse in Richtung Bahnhof beziehungsweise Rothe Erde verspricht inzwischen weitgehend fertiggestellt zu sein. Bisher notwendige Umleitungen von Buslinien sind aufgehoben. Auch die Haltestellen sind an den angestammten Plätzen wieder eingerichtet - teilweise sogar nutzerfreundlicher. Dennoch fallen im Verlauf der weiteren "Wander-Buddelei" entlang der Allee immer noch kostbare Parkplätze - wenn auch zeitlich begrenzt -  im Frankenberger Viertel fort. Wer Fragen oder Beanstandungen zum weiteren Verlauf der Baumaßnahmen hat (besser allerdings wären Verbesserungs-Anregungen), kann sie von Montags bis freitags - zwischen 8 und 16 Uhr - bei der Stawag unter 0241/181-304 oder - rund um die Uhr - bei www.frankenberger-viertel.de los werden.  (wtt)

Schier unglaublich 12.01.05

Der Beverbach, den nicht mehr viele kennen und an den erst recht nicht viele denken, eingepfercht in Beton und Erde, hat sein Rohr-Korsett im Frankenberger Viertel gesprengt. Sein "unbotmäßiges Verhalten" hat zur plötzlichen Sperrung der Bismarckstraße zwischen Goerdeler- und Drimbornstraße sowie der Oppenhoffallee für den Durchgangsverkehr geführt und das Tiefbauamt zum heftigen Personal- und Geräteeinsatz gezwungen. Wie lange wird das Bemühen noch dauern? "Können wir nicht sagen", so die lapidare Auskunft. "Bis der wieder in sein hartes Bett zurückgedrängt ist, werden sicher noch etwa zehn Tage vergehen", so ein einsatzgestählter Mann vom Tiefbauamt. "Noch sin mer am pompe". Die Planung: Zunächst wird der Bachkanal repariert und anschließend der Mischwasserkanal saniert, "dann wollen wir weitersehen".    (wtt)  

Der Samstagmarkt bleibt erhalten (09.01.05)

Böse Gerüchte um den Neumarkt machten im Frankenberger Viertel die Runde: Sollte dem samstäglichen Markt das letzte Stündlein geschlagen haben? Der Grund: Das Parken von Anlieferfahrzeugen der Händler auf den sogenannten "unbefestigten Baumscheiben" an der Süd-  Westseite des Neumarktes sei ab sofort verboten, da es die dort wachsenden Bäume schädige.
Wie man weiss, stehen passable Ersatz-Abstellplätze in annehmbarer Umgebung für Nachschubs- oder Entsorgungsfahrzeuge der Marktbeschicker kaum zur Verfügung. Wohin also mit den "Bagagewagen"? Bereits heute wird um jeden Parkplatz im Viertel gerungen. 

Anfang des Jahres kam die Entwarnung: Auf dem Wochenmarkt im Frankenberger Viertel bleibt fast alles beim alten! Ein engagierter Frankenberger - Joseph Dortschy - hat sich bei der Stadtverwaltung kundig gemacht: Die Lieferfahrzeuge der Marktbeschicker müssen nicht völlig weichen, sondern künftig einen Schutzabstand von mindestens 1,5 Metern von den möglicherweise ökologisch bedrohten Baumreihen einhalten. So laute eine gemeinsame Vereinbarung des Umweltamtes und des Amtes für Verkehr und Tiefbau.
NMPratsch
Mit dem beschlossenen Kompromiss, der zwar zu einer Beschneidung des Mittelraums für Wochenendmarkt-Besucher führt, können aber sowohl die Händler wie auch ihre Kunden leben. Noch vorhandene Irritationen um Details lassen sich durch weitere Gespräche aus der Welt schaffen. Der Wochenendmarkt, ein Stück Frankenberger Identität, bleibt somit erhalten.

Auch in die Diskussion um den Belag des Neumarktes ist Bewegung gekommen. Es soll zukünftig - und dies war schon ein uralter Wunsch der Bewohner des Frankenberger Viertels - ein Besuch des Wochenendmarktes bei Regen ohne "Fuß-Schlammbad" möglich sein, ohne dabei das Areal in seiner Funktion als Kinderspielplatz zu beeinträchtigen. Die Suche nach einem entsprechende Belag ist angelaufen. Man darf auf das Ergebnis gespannt sein und darauf, wann es umgesetzt wird. Leser der Frankenberger Web-Seite:
Mailen oder faxen (02 41/5 15 22 44) Sie bitte Ihre Vorschläge zu den aktuellen Vorgängen rund um Ihren Neumarkt. (wtt)

Webmaster/Betreuer für die Frankenberger Internetseite gesucht

Nach mehr als 6 Jahren (seit 2001 als Archiv angelegt), weit über 100 Seiten, 30.000 Besuchern und vielen Highlights (Mullefluppetpreis, Silvesterzelt, Viertelsong uvm.) möchte ich die Seite in andere Hände geben. Alle vorhandenen Seiten bleiben natürlich erhalten. Die Mietkosten für den Server betragen monatl. 19,90 €. Die Einahmen durch Bannerwerbung und Sponsoren liegen bei ca. 45,00 - 60,00 €/Monat, je nach Stimmung. Für die regelmäßige Aktualisierung sollte man 10 Stunden im Monat einrechnen. Für Sonderaktionen Frühlingsfest, Bouleturniere oder Erweiterung der Seiten (z.B. “Für unsere älteren Mitbürger”) muss natürlich einiges mehr an Zeit eingeplant werden.

Es wäre doch schade, wenn die Seite nicht mehr vorhanden wäre.
Daher wäre es schön, wenn sich ein oder mehrere Viertelfreunde finden würden, die unsere Seite weiter am Leben erhalten. Interessierte schicken mir bitte eine
eMail. Vielen Dank. Wernfried Dussin

zum Dezember 2004