Dez.04

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In eigener Sache:
Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Wichtiges gehört? Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Neues gesehen? Haben Sie einen interessanten Vorschlag?

Lassen Sie es die Bürger rund um den Neumarkt wissen. Sie freuen sich.

Informationen an: Fax: 02 41/5 15 22 44
e-Mail:
Klaus.Wittkamp@t-online.de

Übersicht

Der Weihnachtsmann war da

Geschenke-Tip

Orden unter'm Weihnachtsbaum

Brasserie Aix

Uli Maas hat knapp den Sieg verfehlt

Zum November 2004

Veranstaltungen

Der Rauch der letzten Böller zur Begrüßung des neuen Jahrs ist noch nicht ganz verzogen, und schon steht der nächste Frankenberger Stammtisch an. Er findet am 11. Januar wieder in der Gaststätte "Pfalzgraf" statt. Und noch etwas: Allen Frankenbergern wünscht das Team der Web-Seite ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2005. (wtt)

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Hubert Heinrich “Zwischenzeit”, Malerei
AULA CAROLINA v. 23.12.04-07.01.05

VERNISSAGE: Do. 23.12.04, 20 Uhr ,
Einführung: Prof. Fritz G.Rohde

FINISSAGE: Freitag, 07.01.05, 19.00 Uhr Musikalische Gestaltung: “TANGO TAMBIEN”

Wer unseren “Viertelsongwriter” Bernd Weis noch einmal live erleben möchte, sollte den Termin nicht verpassen !!

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. . . und was sonst im Viertel passiert . . .

Burg Frankenberg:
Am 16. 01., Ansichten von Aachen, Führung um 11.00 Uhr, am 23. 01., Die Zeit der Karolinger, Führung um 11.00 Uhr, am 27. 01., Schlittenfahrt durchs Mittelalter, Führung für Kinder um 15.00 Uhr, am 30. 01., Aachen zur Römerzeit, Führung um 11.00 Uhr

Fachberatung für Frauen in besonderen sozialen Schwierigkeiten, Warmweiherstrasse 28: Mo.-Fr. 09.00 bis 12.00 Uhr und nach Vereinbarung. (wtt) (Termine ohne Gewähr)

 

Der Weihnachtsmann war da (30.12.04)

An der Oppenhoffallee - der Frankenberger liebstes Kind - wird auch nach den Feiertagen weiter gebaut. Die Stawag buddelt voraussichtlich sogar bis Juni 2005 in großem Stil, um Strom-, Gas-, Wasser- und Telefonnetze zu verstärken und zu modernisieren. Die gegenwärtigen lästigsten Bauabschnitte liegen beiderseits der Oppenhoffallee bis zur Bismarck-/Goerdelerstrasse in Richtung Rothe Erde. Das hat Folgen. Es fallen kostbare Parkplätze - wenn auch zeitlich begrenzt - im Frankenberger Viertel fort. Doch es gibt endlich auch wieder Positives zu melden - oder jahreszeitgemäß: Der Weihnachtsmann war da. Die Buslinie 33 verkehrt - nach etwa einem Monat Umleitung - wieder auf der gewohnten Strecke. Fortgefallen sind die Ersatzhaltestellen in der Schlossstrasse, vor dem Haus Nummer 12 und Haus Viktoriaallee Nummer 22. Sogar der Ersatz-Stopp für die restlichen Linien an der mittleren Oppenhoffallee wurde vor den Feiertagen aufgehoben. Die Busse in Richtung Rothe Erde halten wieder an gewohnter Stelle. Geblieben ist lediglich die Neuregelung auf der Seite Oppenhoffalle/Viktoriastrasse. Die Haltestelle vor dem Astoria bleibt weiter um etliche Meter vor das Haus Nr. 101 in Richtung Bahnhof verlegt. Wer Fragen oder Beanstandungen, hat (besser allerdings wären Verbesserungs-Anregungen), kann sie von Montags bis freitags - zwischen 8 und 16 Uhr - bei der Stawag unter 0241/181-304 oder - rund um die Uhr - bei www.frankenberger-viertel.de los werden. (wtt)

Geschenketips

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Weitere Infos  Gabriele Prill => www.roomfull.spreadshirt.de

Orden unter'm Weihnachtsbaum (10.12.04)

"Wir hatten eine gute Stormsitzung" - und jetzt kommt es - "ein hervorragendes Neumarktjubiläum (das elfte Mal!!!!) und sehr schöne Aufmärsche." Wer das schreibt, ist nicht irgendwer, sondern Kommandant Willi Leymann vom "Oecher Storm", dem älteste Karnevals-Reiterkorps von Aachen (1881 gegründet), das lange Zeit sein Hauptquartier im "Insulaner" hatte. Damals wurde das Lokal noch vom Ehrenlegionär Franz Weniger geführt. Der "Oecher Storm will nun in der Session 2005/2006 sein 125jähriges feiern... Doch gemach, gemach, noch ist die Weihnachtsgans nicht verdaut, dass Jahr 2005 ist auch noch nicht gebührend begrüßt worden und schon Karneval? Die Sessionshefte mit dem närrischen Terminkalender 2004/2005 sind gedruckt, Eintrittskarten, Orden und Pins bereits zu haben? Wo? Am Neumarkt, im Pfeifenstudio des Ehrenlegionärs vom "Oecher Storm", Dieter Jurewicz. Versprochen ist versprochen. Auch in den nächsten elf Jahren soll es auf der Open-Air- Veranstaltung am Neumarkt rund gehen. In der Tat: Das nächste Mal schon am kommenden Karnevalssamstag, den 05. Februar. Im Herzen des Frankenberger Viertels ist dann wieder "Stimmung, Jubel, Trubel, Heiterkeit mit Musik mit bekannten Karnevalisten" angesagt. Auch Prinz Karneval will kommen. Wer es nicht erwarten kann... Vielleicht hat das Christkind oder der Weihnachtsmann ein Einsehen und legt schon mal den Orden vom "Oecher Storm" auf den Gabentisch. (wtt)

Brasserie Aix (9.12.04)

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Wenn über die Gaststätte "Brasserie AIX" auf der Bismarckstrasse gesprochen wird, leckt sich so mancher die Lippen. Der vom Inhaber Holger Minx aus der Taufe gehobene und jeden Dienstag zelebrierte "Tellerchentag" hat schon viele Gäste an die Tische des Lokals gelockt. Doch auch anderweitig versucht der Gastwirt und Koch kreativ zu sein. Nicht zuletzt bei dem, was aus den Zapfhähnen am Tresen in die Gläser schäumt. Belgisches Bier ist in diesem Dezember angesagt: Vom Fass lockt schon seit Tagen das dunkle, kräftige, dunkle "Val-Dieu" aus der gleichnamigen Abtei Kenner und Liebhaber. Auch das dunkle "brune" vom Fass (mit acht Prozent) hat viele Freunde. Extra-Klasse ist das spezielle, helle "triple" (mit neun Prozent) aus der Flasche. Doch in der Brasserie geht die Zeit des "brune" vom Faß bald zu Ende. Holger Minx hat vorgesorgt: Rechtzeitig zum Fest fließt ab nächste Woche als Besonderheit für seine Gäste das "Noel", ein kräftiges "Weihnachtsbier". Wohl bekomm's! (wtt)

“Dich werd’ ich niemals satt” v. Uli Maas hat knapp den Sieg verfehlt (5.12.04)

Mit insgesamt 84 Punkten hatte «D'r Printenmann» sowohl beim Radiovoting, als auch von der zwölfköpfigen Jury die meisten Stimmen erhalten.

Die Tröten und Fähnchen der Fans heizten die Stimmung im Elysee-Palast wie beim Grand-Prix an.

AKV-Präsident Dieter Bischoff überreichte dem «Chartbreaker» bei der Siegerehrung neben der Urkunde auch einen Scheck über den ausgeschriebenen Siegerpreis von 3000 Euro.

Dieter Brink lebt in Stolberg, ist Komponist und Sänger. «D'r Printenmann» hatte er eigens für die Chartbreaker-Show kreiert.

Mit 82 Punkten gab es mit der Uli Maas Band ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Deren Liebeslied an Oche «Dich werd´ ich niemals satt» begleitete das Publikum mit Wunderkerzen und scheppernden Tamburins. (Aus der
AZ)

 

zum November 2004