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Frankenberger Boulefreunde

Archiv 2003

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10 Jahre Boulebahn

Runde zehn Jahre ist es her, dass Gerd DuPont, Manfred Kutsch und Erlend Remie eine Idee hatten: Eine für die Frankenberger eigene, ausgebaute Boulebahn. Die Idee zündete. Es fanden sich schnell eine Menge Hilfsbereiter und Sponsoren, um die Pläne am Neumarkt in die Realität umzusetzen - im Herzen des Viertels.

Am 26. April 1997 rollten die ersten Kugeln. An dieses "Jubel-Ereignis" galt es in 2007 mit einer kleinen "Familienfeier" zu erinnern. Eingeladen waren am 29. April alle Frankenberger, die sich am sportlichen und gesellschaftlichen Angebot über die Jahre hinweg begeisterten. Sie erinnerten sich noch gerne an viele, spektakuläre, liebenswerte oder sportliche Ereignisse, die auch dazu gehörten, dem Vorzeigeviertel in der Kaiserstadt den Stempel des Außergewöhnlichen aufzusetzen.   

Gekommen waren am Sonntag vor dem 01. Mai etwa 25 Boulefreunde aus einer großen Gemeinde des unterhaltsamen Spiels. Eigentlich eine spärlicher Zahl. Selbst von den drei Initiatoren der Bahn war nur Manfred Kutsch zum Wettkampf erschienen. Ein wenig traurig stimmte es, dass trotz aller Aufrufe und Bitten nur wenige Aktive bereit waren, mit Spenden oder körperlichem Einsatz, zusammen mit Uschi und Dieter Jurewicz, die Bahn mit einem Jubiläums-Outfit aufzumöbeln. Doch das tat schlussendlich der fröhlich-festlichen Stimmung keinen Abbruch.

Ab zwölf Uhr mittags, rollten bei typischem Frankenberger Sonnenwetter, die Kugeln und klackten die Schüsse. Mit Getränken und Kulinarischem eindecken konnte man sich schnell und mühelos im Zacharias-Grill, wenn man nicht in Kühltaschen und -Boxen vorgesorgt hatte.

Gekämpft wurde nicht um Ehren und Pokale, von denen es auch keine gab - wie üblicherweise regelmäßig auf den prächtigen Turnieren in all den Jahren. Eher fröhlich-ruhig und nachdenklich ging es diesmal auf den Bänken an zwei aufgestellten Klapptischen zu. Die Pausen zwischen den Partien dauerten länger und wurden für gemütliche Plauschs unter "Spezis" genutzt: Erinnerst Durch Dich, weißt Du noch, dass müssen wir nochmals machen....

Auch wenn das Äußere der Bahn ein gründliches Lifting verdient und es auch angestrengt werden sollte, auch wenn es wieder einmal an der Zeit ist, für mehr Aktivitäten an und rund um die Bahn zu sorgen - da wurde auch ein "Jour fix" als Anreiz angedacht (darüber wird auch am nächsten Frankenberger Stammtisch gesprochen) - die Bahn mit Kinderspielplatz, Tischtennistisch und schattigen Bänken bleibt das Herz des Viertels. Dafür sorgte auch Shahab, der jetzige Inhaber des traditionsreichen Insulaners, der "selbstverständlich" mit einem Tablett frischgezapfter Biere den Aktiven beim Jubiläum eine Freude machte. "Die Außengastronomie wird wieder kommen" versprach Shahab - und liefert damit einen weiteren Anreiz, sich wieder regelmäßig zum Boulen und Klönen einzufinden, so wie es in früheren Zeiten üblich war. 
       
Locker wie das Jubiläum begann, ging es zu Ende. Das letzte Klicken der Stahlkugeln verhallte gegen 22.00 Uhr. Richtig schön war der Tag...           Klaus Wittkamp

Bilder dazu finden Sie im Fotoalbum

26.09.04 Bouleabschlussturnier

In kleiner, aber gemütlicher Runde fand das Bouleabschlussturnier statt. Sieger wurde Heinz Strüwe, der sich gegen den etwas unkonzentriert wirkenden Pokalverteidiger Winni Weis durchstetzen konnte (li.). Dritter wurde Wolfgang Jungerberg, unser Pokalmacher der unvergleichlichen und überaus begehrten Looserpokale, welcher diesmal an Kalle Larfeld ging.
(Fotos Ralf Theres)

Herbstturnier der Frankenberger Boulefreunde 26.09.04

Das Herbstturnier war wieder ein voller Erfolg, auch wenn diesmal nicht der gewohnte Andrang herrschte, den man sonst erlebt. Das Wetter spielte mit und so war es wieder ein fröhliches Beisammensein bis spät in die Nacht. Hier noch einmal die Rangliste:
1. Heinz Strüwe
2. Winni Weis
3. Wolfgang Jungerberg
Looserpokal: Kalle Larfeld
Weiter Bilder im
Fotoalbum

Frühjahrsturnier der Frankenberger Boulefreunde 25.04.04

...and the Winner is...
WINNI WEIS

Bei herrlichem Wetter spielten die Freunde der schweren Kugeln und “der armen Sau” wieder um Pokale, Ehre und manch einer schien sogar um sein Leben zu kämpfen. Dennoch war die Atmosphäre friedlich, freundlich und fröhlich. Nicht zuletzt dank der großzügigen Spende eines jung vermählten Ehepaares, die es sich nicht nehmen ließen für alle Mitspieler die Getränke zu bezahlen.
Fast 30 Spieler legten, diskutierten und schossen (oder doch nicht?), um als Sieger aus der A-, B- oder C-Runde hervor zugehen. Gewinner des begehrten Looserpokals “The broken boulehand” von Wolfgang Jungerberg wurde Neufrankenberger Uli Maas. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern und Dank dem verliebten Pärchen.

Abschlussturnier der Frankenberger Boulefreunde 19.10.03

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In sympatischer und gemütlicher Atmosphäre wurde das diesjährige Abschlussturnier der Frankenberger Boulefreunde ausgespielt. Bei kalten aber sonnigen Witterungsbedingungen wurde diese Stimmung lediglich nur von einem Boulefreund getrübt, der scheinbar immer noch nicht weiß, dass wir Frankenberger das Boulespiel als Spiel betrachten und nicht als Kampf. So gab es dann auch glückliche Gewinner:
1. Uschi Jurewicz; 2. Karl Visé; 3. Winni Weis

26.08.03   Boulefreunde !!

Liebe Frankenberger Boulefreunde !
Wenn Ihr wirklich Freunde der Boulebahn auf dem Neumarkt und Freunde des Frankenberger Viertels seid, verhaltet Euch auch bitte so. Es kann nicht sein, dass einige zu vorgerückter Stunde (im konkreten Fall 02.30 Uhr) vergessen, dass sie nicht alleine auf dem Neumarkt leben. Lautes (durch Alkoholkonsum gefördertes) Gröhlen und Schießübungen zu dieser Zeit bedeuten zwangsläufig, dass sich immer mehr Nachbarn beschweren. Dies führt dann dazu, dass unser Standard-Nörgler Unterstützung erhält und die Stadt dann regelnd eingreifen muss, sprich, das Spielen nach 22.00 Uhr auf unserer Boulebahn untersagt. Ich meine, soweit muss es doch nicht kommen. Schließlich konnten wir bisher auch alles ohne behördliches Eingreifen regeln. Also: Nach 22.00 Uhr keine weiteren Spiele auf dem Neumarkt und nach Beendigung des Außenausschanks auf dem Neumarkt durch den Insulaner, keine weiteren Spiele auf der Boulebahn. Teilt dies bitte all jenen mit, die glauben, es wäre ihr gutes Recht, bis in die frühen Morgenstunden zu feiern. Dadurch würde uns allen ein kleines Stück Freiheit verloren gehen.
Danke ! Wernfried Dussin

14.07.03   Boulegrillen 2003

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Sieger Andreas Quast mit Tochter, dahinter Winni Weis.

Am Sonntag, 13.07.03, fand wieder das Boulegrillen der Frankenberger Boulefreunde statt. Initiiert von Erlend Remie findet jedes Jahr ein Fest für die Freunde, Förderer und Unterstützer der Boulebahn auf dem Neumarkt statt. Bei herrlichem Wetter, Grillgut, Getränken und mitgebrachten Salaten wurde ein kleines internes Turnier veranstaltet, welches Andreas Quast für sich entscheiden konnte. Zweiter wurde Winni Weis. Weitere Bilder.

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Grillpokal wieder herrlich gestaltet von Wolfgang Jungerberg

28.04.03   Bouleturnier v. 27. April 2003

Ergebnisse des Frankenberger Frühjahrsturniers der Frankenberger Boulefreunde
vom 27.04. 2003 :

A – Turnier :
1. Hans Krotz
2. Winni Weis
3. Roland Berg
4. Don Pachur

B – Turnier :
1. Ralph
2. Erlend
3. Luigi
4. Dieter

Looser – Pokal:
Klaus

Finalisten02

Die Finalteilnehmer Hans Krotz und Winni Weis (links). Rechts das Finalspiel, das Hans Krotz in einem hochwertigen Endspiel für sich entscheiden konnte. Herzlichen Glückwunsch !
(Fotos Karl Visé) Weitere Fotos ->
Fotoalbum

Weitere Bilder finden Sie im Fotoalbum.

Gewinner der diesjährigen (2002) Stadtmeisterschaft ist das “Team International” geworden. Herzlichen Glückwunsch!  Die Frankenberger Boulefreunde sind auf dem 5. Platz gelandet :o((. Mehr Infos gibt es unterBoulepark-Lichtenbusch.

Eine große Bitte an die Boulefreunde

Es ist wunderschön, in einer warmen Sommernacht auf dem Neumarkt mit Gleichgesinnten eine Runde Boule zu spielen. Da dies ab und an mit Freudenschreien und Diskussionen verbunden ist, kann es manchem Anwohner auch ganz schön den Schlaf rauben.
Da immer mehr Freude am Boulespielen finden, steigt zwangsläufig auch der Geräuschpegel. Dies hat in letzter Zeit dann auch zu berechtigten Beschwerden geführt. Darum unsere Bitte:
Wenn wir es vermeiden wollen, dass die Stadt das Boulespielen auf dem Neumarkt nach 22.00 Uhr untersagt, sorgt bitte dafür, das der Geräuschpegel nach 22.00 Uhr auf ein erträgliches Maß reduziert wird und unterlasst auch zu diesem Zeitpunkt das “Schießtraining”.
Es wäre  schade, wenn unser so beliebtes Spiel und die dadurch erreichte Möglichkeit zum Gespräch durch berechtigte Beschwerden von gestörten Anwohnern eingeschränkt würde.
Vielen Dank im Namen aller Freunde des Boulespiels.