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In eigener Sache: Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Wichtiges gehört? Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Neues gesehen? Haben Sie einen interessanten Vorschlag?
Lassen Sie es die Bürger rund um den Neumarkt wissen. Sie freuen sich.
Informationen an: Fax: 02 41/5 15 22 44 e-Mail: Klaus.Wittkamp@t-online.de
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Inhalt August
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Zum letzten Mal: Aachen-Experten in der Frankenburg Neues Programm zum Buddhismus (Zeitung) Viktoriaallee erhält neuen Kanal und neues Outfit Viktoriaallee: Im Mai alles neu (Zeitung) Am 29. August: Ein vergnüglicher Tag im Herzen des Viertels Zur Aufwertung des "Frankenberger Parks" stehen bisher 143 000 Euro brutto zur Verfügung Die "Frankenberger Nacht": wieder ein Topereignis im Viertel
Gillesbachtalsong Juli 2010
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Veranstaltungen
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Zum letzten Mal: Aachen-Experten in der Frankenburg
Adam C, Oellers wiest (leider etwas kurzfristig) darauf hin, dass am 29. August das stadtgeschichtliche Museum am alten Platz in der Burg Frankenberg zum letzten Mal geöffnet hat.
Anlässlich der Schließung des stadtgeschichtlichen Museums in der Burg treffen sich am Sonntag, 29. August, zwischen 11.00 und 13.00, Uhr Aachen-Experten, um in den einzelnen Abteilungen Spezialführungen anzubieten und mit den Besuchern zu diskutieren. Zugesagt haben der Lousberg-Ausgräber Jürgen Weiner, die Archäologen Andreas und Tanja Schaub, die Historiker Frank Pohle und Werner Tschacher sowie Michael Prömpeler und Adam C. Oellers.
Mit freundlichen Grüßen Dr. Adam C. Oellers
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Frankenberger Stammtisch verlegt
Es sollte nicht mehr so schnell wieder vorkommen..... Verlegt nämlich wird der nächste Frankenberger Stammtisch auf den 08. September!! Er findet im Pfalzgraf (Bismarckstraße) statt, wie immer um 20.00 Uhr. Nach den Ferien gibt es sicher viel zu erzählen. (wtt)
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... und was sonst im Viertel passiert ...
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Burg Frankenberg, Bismarckstraße 68, Telefon 02 41/4 32 44 10: Dauerausstellung, Museum für Stadtgeschichte und Kunsthandwerk, sonntags zwischen 11.00 und 14.00 Uhr, sowie dienstags bis donnerstags nach telefonischer Vereinbarung unter 02 41/4 32 44 10, Letzter Einlass: eine halbe Stunde vor Schließung. Mail: www.burgfrankenberg.de Am 15. 08. 2010, "Versunkene Spuren der Römer in Aachen", Führung um 11.00, am 22. 08., "Führung durch die Burg" um 11.00 Uhr, am 29. 06., "Wer? Wann? Wo?", Fragestunde zur Stadtgeschichte um 11.00 Uhr; Zwischen dem 22. und 29. 08., "Fotodokumentation zur Geschichte des stadtgeschichtlichen Museums";
Frankenberger Park: Am 28.08.,"Frankenberger Park Open Air", Rockfestival zwischen 14.30 Uhr und 22.00 Uhr;
Musikbunker-Aachen, Goffartstraße 39, Telefon 02 41/53 21 80: Am 13. 08., "THE SLACKERS" (Beer & Music): um 19.00 Uhr, am 13. 08., "GO BANANAS" (Party): um 23.00 Uhr, am 14. 08., "DARK AND LOUD" (Dark Side of the 80s - Wave, Gothik, Punk Rock mit DJ Jan Floor 1): um 23.00 Uhr, ( Play it loud - Metal mit DJ Oli and Totti Floor 2): um 23.00 Uhr, am 18. 08., "FLATFOOT 56" (Black Thorn): um 20.00 Uhr, am 19. 08., "STREETFLIGHT MANIFESTO & DAN POTTHAST" (Beer & Music): um 20.00 Uhr, am 20. 08., "FIRE IN DA HOLE" (Party): um 23.00 Uhr, am 21. 08., "LA NUIT DE L'ANKOU": (Party): um 22.00 Uhr, am 04. 09., "JAPAN/VISUAL KEI NACHT mit: WINDRESS & KOGURE" (Rock, Disco): um 19.00 Uhr;
Oppenhoffallee: Am 29. 08., 4. Frankenberger Alleenfest "Ein Viertel präsentiert sich" zwischen 12.00 und 20.00 Uhr;
Stadtbekannt & Co: Am 22. 08., "Frankenberger Viertel querbeet", Führung - Treffpunkt Burg Frankenberg um 10.00 Uhr;
Jugend- und Drogenberatung, Herzogstrasse 4, Telefon 02 41/98 09 20: offene Sprechstunde Mo., 16.00 bis 18.30 Uhr, Do., 10.00 bis 12.00 Uhr. (Termine ohne Gewähr) (wtt)
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Viktoriaallee erhält neuen Kanal und neues Outfit
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Die Viktoriaallee wird ab Montag, 16. August, gründlich saniert. Rund neun Monate werden die Bauarbeiten dauern, in deren Verlauf die Kanäle, Versorgungsleitungen, Hausanschlüsse und die Straße erneuert werden.
Dies teilten heute in einem Pressegespräch Baudezernentin Gisela Nacken, Abteilungsleiterin Regina Poth und die für die Maßnahme bei der Stadt und der StAWAG zuständigen Bauleiter Edgar Franken und Jochen Bonné mit.
Die guten Nachrichten: Der Mittelstreifen der Viktoriaallee bleibt weiterhin von parkenden Autos frei. Die Anzahl der Parkplätze wird nicht reduziert. Die Fahrbahn wird verbreitert, um Rettungsfahrzeugen die Durchfahrt zu erleichtern und damit die Einrichtung von Halteverbotsbereichen zu verhindern. Die Breite der Bürgersteige wird nur geringfügig reduziert. Das Kopfsteinpflaster, das bisher über die gesamte Fahrbahn ausgelegt ist, wird durch eine Asphaltdecke ersetzt, die den Straßenlärm wesentlich reduziert, lediglich der Parkstreifen wird als Belag die historischen Pflastersteine erhalten. Die alten Bordsteinkanten werden wieder verwendet. Die Bürgersteige erhalten ein mit den Behindertenverbänden abgestimmtes Leitsystem. Die aktuellen Baustellen am Adalbertsteinweg und in der Viktoriastraße beeinträchtigen die zukünftige Baustelle in der Viktoriaallee nicht. Die Viktoriaallee wird zur Tempo-30-Zone.
Die schlechten Nachrichten: Für diese Maßnahme gibt es keine Fördermittel. Die Stadt Aachen muss die Gesamtkosten in Höhe von 1,4 Mio. Euro aus eigenen Mitteln tragen. Für den Kanalbau fallen etwa 400.000 Euro an. Die Maßnahme ist für die Haus- und Grundstücksbesitzer beitragspflichtig.
Weitere, aktuelle Informationen sind unter: www.aachen.de/verkehrundstrasse.de zu finden.
Stadt Aachen Presseamt : Elisabethstraße 8, 52062 Aachen Telefon: +49 (0) 241 432 1309, Fax: +49 (0) 241 281 21, E-Mail: presse@mail.aachen.de
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Am 29. August: Ein vergnüglicher Tag im Herzen des Viertels
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"Es geht wieder rund" am 29. August, zwischen 12.00 und 20.00 Uhr, auf der Oppenhoffallee. Zum vierten Mal präsentiert sich dort das Frankenberger Alleenfest. Der Veranstalter, die Bürgerinitiative Frankenb(u)erger e. V., wollen auch diesmal dafür sorgen, dass sich die Einwohner des Viertels auf ihrer schönsten Flaniermeile so richtig wohl fühlen. Musik und ein wenig Kleinkunst sorgen für Stimmung. Eine reichhaltige Gastronomie lassen weder Hunger noch Durst aufkommen. Handwerk und Einzelhandel zeigen, was sie zu bieten haben. Selbstverständlich können die Besucher auf dem schon traditionellen Flohmarkt (eigene Stände: Anmeldung bis zum 25. August unter 0241/6088365) nach "Schnäppchen" Ausschau halten. Kurzum, es gilt wieder einmal einen vergnüglichen Tag mit Freunden und Bekannten aus dem Viertel und der Umgebung zu verbringen. wtt
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Zur Aufwertung des "Frankenberger Parks" stehen bisher 143 000 Euro brutto zur Verfügung
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Verehrte Mitglieder der Gruppe Park,
am Montag, den 12. Juli, haben Frau Buchkremer und Frau Roß-Kark von der Stadt Aachen sowie die Herren Klusemann, Jurewicz und Powollik am Termin „Frankenberger Park“ teilgenommen. Als Ergebnis kann festgehalten werden:
- Es stehen ca. 143 000 € brutto für Maßnahmen im Park zur Verfügung.
- Diese Mittel sollen für Maßnahmen im Sinne des von unserer Arbeitsgruppe erarbeiteten Planes eingesetzt werden.
- Maßnahmen, die den gegenwärtigen Zustand ohne Einbindung in unser Konzept verstärken, werden nicht durchgeführt.
- Es sind sechs Maßnahmen (siehe Anlage) gemeinsam festgelegt worden, die den Mitgliedern der Arbeitsgruppe zur Abstimmung vorgelegt werden. Aus dieser Abstimmung wird sich ein Ranking ergeben. Anschließend werden die Kosten dieser Maßnahmen, ausgehend von der sich aus dem Ranking ergebenden Nr. 1, ermittelt. Die Maßnahmen werden dann, ausgehend von der sich aus dem Ranking ergebenden Nr. 1, soweit umgesetzt, bis die finanziellen Mittel aufgebraucht sind.
- Leider ist zur Zeit nicht mehr an finanziellen Mitteln verfügbar, ich bitte Sie jedoch um rege Teilnahme beim Ausfüllen der beigefügten Tabelle und Rücksendung an Frau Roß-Kark und mich. Aus meiner Sicht ist dann unsere Arbeit im Zusammenhang mit der Arbeitsgruppe Park der Zukunftswerkstatt zunächst beendet.
Herzliche Grüße Martin Powollik
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Die "Frankenberger Nacht": wieder ein Topereignis im Viertel
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Es ging rund im Viertel am 09. Juli. Wieder einmal war nämlich die "Frankenberger Nacht" angesagt - mit "Einkaufen & Genießen, fernab von Hektik und Hast". 15 Einzelhändler, gastronomische Betriebe und Handwerker zwischen Viktoria-, Lothringer- und Bachstraße sowie Sophien- und Bismarckstraße hatten ihre Geschäfte mindestens bis 23 Uhr geöffnet. Grüne Luftballons, als Aktions-Symbol, luden zum Hineinschnuppern ein - zu leckeren Häppchen, kühlen Getränken, Rabattgeschäften oder fetziger Musik. Auch mildes Kerzenlicht und leise Klänge sorgten für regen Zuspruch bei den abendlichen Flaneuren.
Welch ein Kontrast nach einem heißen Tag. Sicherlich ein Grund, warum die diesjährige "Frankenberger Nacht" nur zögerlich startete. Auch die kurz bevorstehenden Sommerferien sorgte für etwas "Spazier-und Konsumzurückhaltung". Doch die milde Luft und das aus den Vorjahren bekannt fröhliche Miteinander auf den Straßen lockte zu späterer Stunde doch noch viele Besucher: "Endlich mal gemütlich shoppen und entspannen nach Feierabend"...
Ganz anders - wie schon in den Vorjahren - die Stimmung in der Bass- und Gitarrenwerkstatt an der Viktoriastraße. Hier ging es schon am frühen Abend rund, denn es gab bis in den frühen Morgen wieder Livemusik. Zugehört, gelacht, gefeiert, getanzt und getrunken (mehrmals musste eine Einkaufs-Stafette für Nachschub sorgen) wurde bei lauten und leisen Klängen von den Absorbers (u. a. mit dem Gitarrenbauer S. Imhof), dem Duo Verena Tesch und Chris Wernekinc, dem Duo Abe & Zóe sowie dem Liedermacher und Gitarristen Michael Witte.
Die Meinungen waren einhellig: Es war wieder einmal eine wunderschöne "Frankenberger Nacht". Mit Sicherheit werden ähnliche Events folgen. Genauso wie die jährlichen "Frühlingsfeste" gehören die "Einkaufsnächte" inzwischen zum festen Ritual im Viertel, dessen Bewohner über die Jahre ein besonders Gefühl für Zusammenhalt entwickelt haben. Wer noch weitere Informationen zu den kommerziellen Aktivitäten haben möchte, Anklicken genügt: www.frankenberger-aachen.de Klaus Wittkamp
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WAS DIE ZEITUNGEN SCHREIBEN:
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Neues Programm zum Buddhismus (Aus den Aachener Nachrichten vom 23. August 2010)
Aachen. Das Zentrum für tibetischen Buddhismus hat ein neues Programm. Darin enthalten sind sowohl Veranstaltungen für Interessierte, die erste Einblicke in den Buddhismus bekommen möchten, als auch Personen, die sich schon intensiver mit der Lehre von Buddha beschäftigt haben. Das neue Programm bis Dezember gibt es im Zentrum, an der Oppenhoffallee 23 oder im Internet unter www.drikung.de/aachen
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Viktoriaallee: Im Mai alles neu Die Straße im Frankenberger Viertel wird umgebaut. Asphaltdecke, Tempo-30-Zone, auf dem grünen Streifen darf nicht mehr geparkt werden. (Aus den Aachener Nachrichten vom 03. August 2010)
Aachen. "Da gibt's eine neue Baustelle. Aber positiv gesehen, ist das doch die nächste Verbesserung", stellt Baudezernentin Gisela Nacken ganz klar fest. Es geht um die Viktoriaallee. Und die sei in einem solch desolaten Zustand, dass Autofahrer keineswegs mit Kopfschmerzen über die Fahrbahn rauschen sollten - zu schmerzhaft wäre dies. "Leider", gestand Gisela Nacken, "Leider gibt's für die anstehende Umgestaltung der Viktoriaallee keine Mittel aus der Städtebauförderung. Weil, die Straße ist ja schön, was gibt es da noch zu verbessern? Wir verschönern."
Los geht es mit dem Umbau der Allee im Frankenberger Viertel am Montag, 16. August. Ungefähr acht Monate, also bis Mitte Mai nächsten Jahres, sollen die Umbauarbeiten dauern. "Wenn uns nicht wieder ein so strenger Winter wie dieses Jahr in die Quere kommt", sagt Projektleiter Edgar Franken vom Fachbereich Stadtentwicklung.
Die zuständige Abteilungsleiterin im Fachbereich, Regina Poth, erklärt, was in der Viktoriaallee vorgesehen ist. "Der Grünstreifen zwischen den Alleenbäumen wird autofrei, trotzdem gehen keine Parkplätze verloren. Ja, wir werden sogar drei bis vier neue Plätze schaffen. Dafür werden wir die Gehwege gering verschmälern. Aber die sind dann immer noch 2,30 Meter breit." Auch werden die Ampel an der Bismarckstraße abgebaut, die Straßenführung verengt, dort werde bald rechts vor links gehen.
"Flüsterasphalt ist in der Viktoriaallee nicht vorgesehen. Er ist auch wegen der Tempo-30-Vorschrift nicht nötig und würde dort auch nichts bringen", erläutert Regina Poth.
Dennoch, das bisherige Kopfsteinpflaster wird durch eine Asphaltdecke ersetzt, die Pflastersteine werden für die vorgesehenen Parkstreifen wiederverwertet. Überhaupt ist Recycling Trumpf: Auch die vorhandenen Bordsteine aus Natursteinen kommen wieder zu neuen (alten) Ehren. Um auch sehbehinderten Menschen den Spaziergang zu erleichtern, ist an den Fassaden entlang ein 60 Zentimeter breiter Streifen aus Basaltkopfsteinpflastersteinchen vorgesehen und so genannte Aufmerksamkeitsfelder aus "Rippenplatten", die die Richtung vorgeben.
Gemeinsam mit der Stawag wird die Stadt zugange sein. Denn auch die Energieversorger hat gute Gründe zu buddeln. Denn die Abwasserkanäle sind mit ihren 107 Jahren Alter schon beinahe ein Fall für den Stadtarchäologen, höchste Zeit also, sie durch neue zu ersetzen. Auch sollen Versorgungsleitungen und Hausanschlüsse erneuert werden, sagt Jochen Bonné, der Bauleiter Kanalbau der Stawag.
Der Stawag-Maulwurf beginnt seine Arbeit an der Ostseite der Viktoriaallee, zwischen den Hausnummern 3 und 5. Das soll bis Anfang September dauern. Danach ist der Westteil dran (Hausnummern 2 bis 22). Das soll Mitte Oktober abgeschlossen sein.
Und dann ist es soweit: Sobald dort der Kanal und die Hausanschlüsse fertig gestellt sind, beginnt der Straßenbau. Voraussichtlich Mitte Oktober wird der südliche Bereich von Bismarckstraße bis Herz-Jesu-Kirche erreicht werden. Dort ist eine Erneuerung des Kanals nicht notwendig, der hat an dieser Stelle noch nicht das nötige Alter erreicht, die Hausanschlüsse müssen aber ersetzt werden.
Zunächst ist die Seite mit geraden, dann mit ungeraden Hausnummern an der Reihe. Während der Bauarbeiten wird an der bestehenden Einbahnregelung nichts geändert, die Einfahrt zu St. Gobain bleibt geöffnet. Autofahrer sollen die Baustelle über die umliegenden Straße umfahren.
Regina Poth: "Zu den wesentlichen Neuerungen in der Straßenherstellung gehört die Verbreiterung der Fahrbahn auf 4,50 Meter, um Rettungsfahrzeugen die Durchfahrt zu erleichtern."
An der Kreuzung Viktoriaallee/Frankenberger Straße wird der Mittelstreifen um einen Meter auf jeder Seite verlängert, um die Straße enger zu gestalten und die Geschwindigkeit des Autoverkehrs zu reduzieren.
Der Asphalt wird an den Einmündungen zudem aufgehellt, um eine Signalwirkung zu erzielen und damit zu einer langsameren Fahrweise beizutragen. Die Umfahrt Herz-Jesu-Kirche wird durch Verlängerung des Mittelstreifens der Viktoriaallee bis auf die "Insel" geschlossen.
Die Straßenbaukosten betragen rund 1,4 Millionen Euro, für den Kanalbau fallen etwa 400 000 Euro an. Die Anwohner, die informiert sind und durch Mitarbeit in der Zukunftswerkstatt beteiligt waren, werden nach dem Kommunalabgabengesetz (KAG) zur Kasse gebeten. Georg Dünnwald
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Juli 2010
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