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In eigener Sache: Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Wichtiges gehört? Haben Sie im Frankenberger Viertel etwas Neues gesehen? Haben Sie einen interessanten Vorschlag?
Lassen Sie es die Bürger rund um den Neumarkt wissen. Sie freuen sich.
Informationen an: Fax: 02 41/5 15 22 44 e-Mail: Klaus.Wittkamp@t-online.de
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Übersicht
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Das Viertel lebt noch immer.. "Team Zukunftswerkstatt Köln" mobil mit Bauwagen Parkmöglichkeiten: eines der wichtigsten Themen Schlag auf Schlag Schreiben der “Zukunftswerkstatt Auftaktveranstaltung zur "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" auf dem Neumarkt Team Zukunftswerkstatt Köln Bürger entscheiden über ihre Zukunft Der Frankenberger Park wird zum Klein-Woodstock Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel Die Buddeleien hören nicht auf Das Viertel lebt !! Was wird aus der Burg Frankenberg? "Kleine Seemöwe" im Viertel
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Zum Juli 2005
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Veranstaltungen
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Nächster Stammtisch mit Informationen zur Zukunftswerkstatt findet am 6.09.05, 20.00 Uhr, im Musikbunker statt. (Kneipe)
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Eine zünftige "Wahlwanderung" einschließlich Übernachtung haben sich Eva, Norbert und Heinz für die Wanderfreunde aus des Kalymnos (Bismarckstrasse 34) ausgedacht. Gestartet wird am Samstag, 17. September, um 15 Uhr am Entenpfuhl. Sogar Adonis ist mit von der Partie. Gewandert wird etwa zwei Stunden vom Entenpfuhl nach Hergenrath. Für den Transport von mitgebrachtem Gepäck, Lebensmitteln und Getränken vom Startpunkt aus zum Ziel, ist gesorgt. Hier startet die Party mit Gesang und Tanz an einem Lagerfeuer - Ende offen. Genügend überdachte Schlafplätze (wer schlafen möchte) sind vorhanden. Nach einem deftigen Frühstück geht es zurück zu den Autos auf dem Parkplatz Entenpfuhl und weiter zu den Wahllokalen. Noch Fragen? Man sieht sich ja im Kalymnos. Wer es ganz genau wissen möchte - bitte: Details und Anmeldung über e-Mail bis zum 10. September unter ngreuel@gmx.de (wtt)
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"Vielsaitig" Fetzige Gitarren-Klänge mit Zigeuner- und Jazzeinschlag sind ab sofort an jedem letzten Montag eines Monats in der Brasserie Aix des Holger Minx in der Bismarckstrasse 79 zu hören. Gespielt werden sie vom Duo "Vielsaitig & Friends", das zuweilen auch durch eine Sängerin verstärkt wird. (wtt)
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... und was sonst im Viertel passiert ...
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Musikbunker-Aachen: Am 25. 08., Dee-Day!, Kneipe auf! um 20.00 Uhr, am 26. 08., Dog eat Dog, Konzert um 20.30 Uhr, Dr. Rod! (Hier dreht der Chef selbst...ab), Party um 22.00 Uhr, am 27. 08., 80s break out, 80s Independent DJ Damian Plague (Limelight/New York) 80s Charts DJ Nopri (Ger) DJ Zöller (Ger), Party um 22.00 Uhr; Café Zuflucht, Zollernstrasse 5: Am 23. 08., Asylsprechstunde von amnesty international, zwischen 15.00 und 18.00 Uhr; Fachberatung für Frauen in besonderen sozialen Schwierigkeiten (WABe), Warmweiherstrasse 28: Mo. bis Fr., 09.00 bis 12.00 Uhr und nach Vereinbarung, Telefon 02 41/51 10 63 ; Jugend- und Drogenberatung, Herzogstrasse 4: Telefon 02 41/98 09 20, offene Sprechstunde Mo., 16.00 bis 18.30 Uhr, Do., 10.00 bis 12.00 Uhr. (T ermine ohne Gewähr) (wtt)
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Das Viertel lebt noch immer... (28.08.05)
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Das Boule-Grillen, eigentlich fester Bestandteil im Veranstaltungskalender, schien dieses Jahr auszufallen. Das allerdings wollte einer Hand voll ViertelianerInnen insbesondere in Anbetracht des wieder erstarkten Sommers nicht passen. Und somit wurde am Samstag beschlossen, an dem ursprünglichen Termin fest zu halten. Unter der Schirmherrschaft von Paula Berck (Foto) wurde der eigens noch von Wolfgang kurzfristig geschaffene Grillpokal ausgespielt, den Novizin Beate unter den neidischen Blicken der Mitstreiter nach 3 Runden Supermelée "entführte". Im Laufe des nachmittags/abends stieg die Zahl der Anwesenden noch auf stolze 20. Und nach dem Essen und Erzählen wurde weiter gespielt, so dass auch die später Eingetroffenen noch ein paar Kugeln schmeißen konnten. Bis in den späten Abend wurde gefeiert und am Ende waren sich alle einig: Im Viertel ist es schön... Von Uli Maas, Fotos © Uli Maas 2005 |
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"Team Zukunftswerkstatt Köln" mobil mit Bauwagen (27.08.05)
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Wie angekündigt, besuchte "Team Zukunftswerkstatt Köln" am 27. August nochmals den Neumarkt, um mit Frankenbergern darüber zu diskutieren, was das Viertel so liebenswert macht, was im Viertel in jedem Fall erhalten bleiben und weiterentwickelt werden sollte und was in Zukunft neu zu schaffen und zu gestalten ist. Mit von der Partie war - diesmal mobil mit eigenem Bauwagen als "Hauptquartier" - der Leiter des Kölner Teams, Stephan G. Geffers.
Insgesamt etwa 50 Frankenberger stellten sich diesmal zu Gesprächen. Die von ihnen auf der Dokumentationswand hinterlassenen Statements ähneln den früheren. Wieder lobte man, dass sich das Frankenberger Viertel durch sein besonderes Flair und seine Kommunikativität auszeichne. Außerdem sei es interessant, im "Viertel" zu leben, zumal die Mieten noch bezahlbar seien.
Häufiger - als bei der ersten Informationsveranstaltung - zur Sprache kamen diesmal die Parkplatzprobleme im Viertel, welche sich durch eine jüngste Forderung der Feuerwehr, nach ständig freizuhaltenden Parkraum für den Einsatznotfall bei der Herz Jesu Kirche, noch verschärfen. Mehr Abstellplätze für Autos erhoffen sich einige Bürger durch das schon vieldiskutierte "Schrägparken". Die Zukunftswerkstatt soll es richten.
Nur schwer zu vereinbaren mit Plänen zur Verbesserung der Parkraumsituation ist das Verlangen nach weitgehender Erhaltung der Grünflächen im Viertel, beziehungsweise ihre wohlmögliche Vergrößerung (zum Beispiel um den Mittelstreifen der Oppenhoffallee).
Leichter zu erfüllen ist der Wunsch der Frankenberger nach Wiedereröffnung der Gastronomie auf dem Neumarkt. Eine Bürgerin oder ein Bürger wünscht sich sogar Dachgarten-Cafés. Sicherlich interessant und realisierbar ist eine Anregung, die vorhandenen Kirchen direkter in das Geschehen des Viertels einzubinden.
Zum "Namens-Preissauschreiben" betonte Geffers nochmals - wie auch in ausgelegten Schriften nachzulesen war -, dass in dem Preisausschreiben lediglich "ein griffiger und motivierender Namen für das gesamte Planungsareal für die Dauer des Prozesses Zukunftswerkstatt gesucht wird". "Existierende Identitäten zu einzelnen Vierteln und ihren sinnstiftenden Namen" sollen in jedem Fall beibehalten werden. Es gehe dem Kölner Team darum, unter einem Namen: "Die Vielfalt im gemeinsamen Handeln von Bürgerinnen und Bürgern aus allen betroffenen Vierteln und den dazwischen vielleicht noch namenlosen Gegenden zu fördern." Der nächste Termin, um gemeinsame Ideen zu entwickeln, ist am Freitag, 2. September, zwischen 13 und 17 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz Rothe Erde. (wtt) (Siehe auch Berichte: In die Aktion "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" kommt Bewegung, vom 07. August 2005, Bürger entscheiden über ihre Zukunft, vom 10. August, Auftaktveranstaltung zur "Zukunftswerkstatt im Frankenberger Viertel", vom 13. August", Team Zukunftswerkstatt Köln" vom 15. August, Schreiben des "Team Zukunftswerkstatt Köln", vom 18. August sowie Parkmöglichkeiten: eines der wichtigsten Themen, vom 22. August 2005.)
Fotos © Team Zukunftswerkstatt Köln
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Parkmöglichkeiten: eines der wichtigsten Themen (22.08.05)
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Die Auftaktveranstaltung zur so genannten Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel findet am Samstag, 10. September, von 14 bis 18 Uhr im Astoria in der Oppenhoffallee 115 statt. Hierzu sind (so das Presseamt der Stadt Aachen) alle an der städtebaulichen und verkehrlichen Entwicklung des Viertels interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich eingeladen. Wer seine Kinder mitbringen will, kann das gerne tun, für eine Kinderbetreuung ist gesorgt.
Mit der Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel sollen die Bürgerinnen und Bürger intensiv am Entwicklungsprozess des Viertels beteiligt werden. Sie sollen ihre Ideen und Vorschläge einbringen können, kontroverse Vorstellungen sollen angenähert werden. Einen entsprechenden Beschluss hatte der Planungsausschuss am 9. Juni gefaßt.
Eines der wichtigsten Themen der Zukunftswerkstatt soll das Thema Parken sein. Dabei wird es vor allem um die Frage gehen, ob die Parkplätze auf den Mittelstreifen in der Oppenhoffallee und in der Viktoriaallee wegfallen sollen oder nicht. Weil ein Wegfall der Parkplätze einen erheblichen Parkdruck in angrenzenden Vierteln auslösen würde, soll ein größerer Bereich in die Überlegungen einbezogen werden. Dieser Bereich wird begrenzt durch die Wilhelmstraße, den Adalbertsteinweg und die Bahnstrecke zwischen Bahnhof Rothe Erde und dem Hauptbahnhof. Auch die Bürgerinnen und Bürger dieses erweiterten Bereiches sind zur Teilnahme an der Zukunftswerkstatt herzlich eingeladen.
Mit der Durchführung und Moderation der Zukunftswerkstatt hat die Stadt Aachen das Team Zukunftswerkstatt Köln beauftragt. Dieses Büro hat bei ähnlichen Projekten umfassende Erfahrungen sammeln können. Das Büro ist zur Zeit damit beschäftigt, erste Eindrücke vom Viertel und seinen Bewohnern zu gewinnen, Kontakte zu Initiativen und Vereinen zu knüpfen und die Bewohner über anstehende Veranstaltungen zu informieren. So wird das Büro z.B. am Samstag, 27. August, von 10 bis 14 Uhr auf dem Neumarkt und am Freitag, 2. September, von 13 bis 17 Uhr auf dem Bahnhofvorplatz Rothe Erde mit einem Informationsstand vertreten sein.
Informationen über die Zukunftswerkstatt findet man auch im Internet auf der Homepage der Stadt Aachen und unter www.zwteam.de/aachen und auf der Webseite des Viertels www.frankenberger-viertel.de Stadt Aachen Presse- und Informationsbüro Markt 39
(Siehe auch Berichte:In die Aktion "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" kommt Bewegung, vom 07. August 2005, Bürger entscheiden über ihre Zukunft, vom 10. August, Auftaktveranstaltung zur "Zukunftswerkstatt im Frankenberger Viertel", vom 13. August",Team Zukunftswerkstatt Köln" vom 15. August sowie Schreiben des "Team Zukunftswerkstatt Köln", vom 18. August 2005.)
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Schlag auf Schlag (20.08.05)
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Es geht richtig zur Sache bei der Aktion "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel". Schlag auf Schlag versuchen Heike Ohlmann vom Planungsamt der Stadt Aachen, sowie die Vertreter der "Team Zukunftswerkstatt Köln" die Sorgen, Wünsche und Vorschläge der Bürgern aus dem Viertel und dessen Umgebung herauszubekommen. Weiter geht es am: Samstag, 27. 08., 10 bis 14 Uhr wieder auf dem Neumarkt sowie Freitag, 02. 09., 13 bis 17 Uhr, auf dem Bahnhofsvorplatz Rothe Erde. Alle Beteiligten hoffen auf rege Beteiligung am wichtigen Forum. (wtt)
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Schreiben der “Zukunftswerkstatt (18.08.05)
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Wir freuen uns sehr über die offene Berichterstattung zu den Zukunftswerkstatt-Aktivitäten auf Ihrer Website http://www.frankenberger-viertel.de und über den Link zu unserem eigenen Website-Angebot, auf dem wir kontinuierlich, stets aktuell und transparent über die Vorhaben und Ergebnisse im Planungsgebiet berichten. Zur Erleichterung für Ihre Nutzer des Links haben wir die Internet-Adresse soweit vereinfacht, dass Sie dauerhaft ohne Umwege auf die jeweils aktuellste Information zum Projekt in Aachen kommen, wenn Sie eingeben: www.zwteam.de/aachen
Dieser Link ist kürzer als der auf Ihrer Website publizierte. Natürlich steht es Ihnen frei, auf jede andere Position unserer umfangreichen Website gerne zu verweisen. Wenn Sie besondere Ansprungstellen innerhalb der Dateien wünschen, können wir unkompliziert und schnell diese für Sie einrichten, damit die interessanten Informationen schnell und direkt erreicht werden. Eignen würden sich vielleicht einzelne Texte aus dem sogenennten "Methodendschungel".
Kritisch äußerten sich viele Bürgerinnen und Bürger zu dem ausgeschriebenen Ideenfindung für einen neuen Namen des Planungsareals. Wir versichern Ihnen, dass auf keinen Fall beabsichtigt ist, was Sie auf Ihrer Website schreiben: "Soll mit dieser Initiative der Lebensraum "Frankenberger Viertel" neu definiert werden, oder der Name gar verschwinden? Solche Vorhaben haben wohl keine Chancen."
Aus für uns nachvollziehbaren Gründen hat das Planungsamt der Stadt die politische Vorgabe nach Ausrichtung der Zukunftswerkstatt "Frankenberger Viertel" erweitert auf das von Ihnen umschriebene Planungsareal, weil zu erwarten ist, dass Probleme wie bspw. Parkraumnot und Schutz der Blockinnenräume gemeinsames Anliegen dies- und jenseits der Oppenhoffallee sind. Um nicht Probleme hier zu lösen und dorthin zu verlagern, ist das Planungsgebiet in Abweichung bestehender Stadtteilgrezen ausgewiesen und durch Bahnline und Durchgangsstraßen klar umrissen. Wir vom Team Zukunftswerkstatt Köln haben diese Aufgabe für das gesamte Planungsgebiet angenommen und bemühen uns um Kooperation mit allen Bürgerinnen und Bürgern, sowohl aus dem Frankenberger Viertel (nördlich der Bahn) als auch aus den Vierteln mit nicht so klaren und teils im Wandel befindlichen Namen ("Viktoriaviertel", "Steffensviertel", "Gerichtsviertel"...).
Wir sehen darin eine große Chance, Probleme gemeinsam zu lösen und Zusammenarbeit über die Grenzen des Frankenberger Viertels hinaus zu initiieren. In einer ersten Näherung nannten wir das Gebiet "Frankenberger Viertel plus", glauben aber, dies werde nicht allen Bewohnerinnen und Bewohnern, Geschäftsleuten und Institutionen gerecht. So entstand die Idee, für die Dauer des Planungsprozesses Zukunftswerkstatt - unter Beibehaltung existierender Identitäten zu einzelnen Vierteln und Ihren sinnstiftenden Namen - einen griffigen und motivierenden Namen für das gesamte Planungsareal zu finden. In diesem Sinne würden wir uns sehr über Vorschläge aus Ihrem Kreis freuen, die helfen können, den Blick aufs Ganze zu öffnen.
Wir würden uns also auch sehr über Anwesenheit von Frakenbergerinnen und Frankenbergern am kommenden Freitag nachmittag auf dem Steffensplatz freuen, der ja auch noch fußläufig gut zu erreichen ist. So finden sich vielleicht in der Begegnung schon erste neue Berührungspunkte.
Mit freundlichen Grüßen und auf gute Zusammenarbeit
Petra Eickhoff, Stephan G. Geffers, Anne Franz, Axel Weige Team Zukunftswerkstatt Köln
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Auftaktveranstaltung zur "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" auf dem Neumarkt am 13.08.05
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Der nächste Termin: Freitag, 19. August 2005 von 13 bis 16 Uhr auf dem Steffensplatz, an der Kreuzung Friedrichstraße und Adalbertsteinweg.
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Recht zufrieden sein können Heike Ohlmann vom Planungsamt der Stadt Aachen und die Vertreter des "Team Zukunftswerkstatt Köln" mit der Auftaktveranstaltung zur "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" am 13. August 2005. Viele Marktbesucher machten einen Stopp, um sich mit den Veranstalten oder untereinander darüber zu unterhalten, was wohl das Viertel so liebenswert macht, welche Themen unbedingt in der Zukunftswerkstatt-Initiative zu behandeln und welche Erwartungen an die Aktion zu stellen sind. Was die Frankenberger bewegte, konnten sie in kurzen Statements niederschreiben, die anschließend an eine Wandtafel geheftet wurden.
Viel Lob erhielt beispielsweise die Lebensqualität innerhalb des Viertels, die Nationalitäten-Mischung, die zahlreichen Einkaufmöglichkeiten sowie die gute Verkehrsanbindung.
Innerhalb der Zukunftswerkstatt behandelt werden sollten Themen wie: Auf welche Weise die Integration ausländischer Mitbürger zu verbessern ist, wie man gegen zunehmende Verschmutzung, Kriminalität und Drogenmißbrauch innerhalb des Viertels vorgehen kann aber auch ganz einfach - was man veranlassen muß, um die Bordsteinkanten an den Mittelstreifen der Oppenhoff- und Viktoriaallee für die Parker niedriger zu legen.
Erwartet wird von der Initiative "Zukunftswerkstatt", dass sie Wege findet, den Zusammenhalt innerhalb des Viertels zu stärken, damit Flair und Charme des "Stadtteils" in jedem Fall erhalten bleiben. Gewünscht wird auch die Einrichtung eines Bürgerzentrums, möglicherweise in der Frankenburg. Problematisch sind Erwartungen, dass die Innenhöfe von Privathäusern zukünftig für Publikum zugänglich sein sollen oder das eine Tiefgarage unter dem Neumarkt gebaut wird.
Dennoch, erstaunlich wenig Diskussionen gab es um die Parkraumnot im Viertel, die besonders den Geschäftsleuten zu schaffen macht. Nicht so tief in das Bewußtsein der Besucher der Info-Veranstaltung gelangte, dass man in der "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" von einem Gebiet zwischen Wilhelmstraße (im Westen), Adalbertsteinweg (im Norden und Osten) und der Bahnstrecke zwischen Dammstraße und Bahnhof Rothe Erde (im Süden) spricht. Die Grenzen dieses Areals liegen weit jenseits der, die das klassische Frankenberger Viertel umschließen. Gesucht wird ein Name für das erweiterte, in alten Plänen schon einmal definierte Gebiet. Für die beste Idee gibt es einen Eintrittsgutschein für das Jugendstil-Schwimmbad Elisabethhalle oder die Carolus Thermen zu gewinnen. Soll mit dieser Initiative der Lebensraum "Frankenberger Viertel" neu definiert werden, oder der Name gar verschwinden? Solche Vorhaben haben wohl keine Chancen. Klaus Wittkamp
(Siehe auch Berichte: Bürger basteln sich die Zukunft, vom 31. Mai 2005 und In die Aktion "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" kommt Bewegung, vom 07. August 2005, Bürger entscheiden über ihre Zukunft, vom 10. August 2005 sowie "Team Zukunftswerkstatt Köln" vom 15. August 2005.)
Fotos © Team Zukunftswerkstatt Köln Weitere Infos: http://www.zwnetz.de/Praxis/aachen04.html
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Team Zukunftswerkstatt Köln (15.08.05)
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Das Planungsamt der Stadt Aachen hat für die künftige Gestaltung und Entwicklung des Frankenberger Viertels das "Team Zukunftswerkstatt Köln" engagiert. Es soll zusammen mit den Behörden und Bürgern, in einer das Viertel betreffenden Zukunftswerkstatt Konzepte entwickeln und moderieren, die das Erscheinungsbild des und die Lebensqualität im Viertel in den nächsten Jahrzehnt bestimmen. Die Arbeit des Kölner Teams mit Petra Eickhoff, Stephan G. Geffers, Annegret Franz und Axel Weige orientiert sich an den Ideen der Methodenbegründer Jungk und Müllert (Zukunftswerkstätten - Mit Phantasie gegen Routine und Resignation). Das Team bezeichnet sich als parteipolitisch ungebunden und neutral und ist u. a. für Auftraggeber der öffentlichen Hand, den Stadtverwaltungen Aachen, Köln, Heidelberg, Jena, Kassel tätig oder tätig gewesen. An dieser Stelle sollen in gekürzter Form die vom Kölner Team entwickelten "Ziele des Zukunftwerkstatt-Prozesses" im Wortlaut vorgestellt werden. (wtt)
Ziele des Zukunftwerkstatt-Prozesses
a) Intensiv beteiligen Um Sie als (Frankenberger) Bürgerinnen und Bürger intensiv an der "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" zu beteiligen, wollen wir ("Team Zukunftswerkstatt Köln") die Durchführung von einer halbtägigen Konzeptwerkstatt und einer zweitägigen Entwicklungswerkstatt in einen umfassenden, viermonatigen Zukunftswerkstatt-Prozess mit Präsenz vor Ort einbinden, also eine kontinuierliche Zukunftswerkstatt einrichten. Das geschieht an verschiedenen Orten (im Viertel) und in unterschiedlichen Formen.
b) Transparenz herstellen Um gegensätzliche Standpunkte einander anzunähern, finden wir besonders wichtig, alle Bürgerinnen und Bürger, die mitarbeiten wollen, gleichberechtigt zu beteiligen. Fachlich fundierte Pläne und Ideen aus Verwaltung, Politik und örtlichen Initiativen sollen unterstützend beitragen, um alle für gemeinsame Vorstellungen von der Zukunft zu motivieren.
c) Identifikation fördern Bereits bei der Gestaltung des nun begonnenen Prozessablaufs sollen die dem Stadtteil eigenen Ressourcen genutzt werden. Möglichst viele Dienstleistungen kommen aus Unternehmen und Einrichtungen im ausgeschriebenen Stadtteil.
d) Langfristig arbeiten Ein zielführendes Konzept soll die Ernsthaftigkeit des Zukunftswerkstatt-Prozesses unterstreichen. Dieser Zukunftsprozess fordert Ihre Selbstgestaltungskräfte heraus und idealerweise entsteht ein eigenes Stadtteilmanagement - organisiert von Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Schon jetzt ist eine Nachfolgewerkstatt nach circa einem Jahr geplant.
e) Vertrauen erweitern Im geplanten Ablauf ist für uns als Team Zukunftswerkstatt sehr wesentlich, immer wieder das gegenseitige Vertrauen der Beteiligten auf vielen Ebenen zu erweitern. Bürgerfreundlich aufbereitete Pläne und Fachkonzepte zum Beispiel unterstützen den Zukunftsprozess, sollen Gespräche und Verstehen zwischen Bürgerinnen und Bürgern und den Verwaltungsstellen fördern.
Ablauf des Zukunftswerkstatt-Prozesses
Die viermonatige Zukunftswerkstatt im ausgeschriebenen Stattgebiet hat mehrere Höhepunkte (Werkstätten) und ist in einen kontinuierlichen Prozess eingebunden. Entstehen sollen Ideensammlungen und Konzeptbausteine, vergrößern sollen sich Zusammenarbeit und Engagement unter denen, die hier leben und an die Zukunft denken.
° Nach einer intensiven Kontaktphase bildet am Samstag, 10. September 2005, die Konzeptwerkstatt einen ersten Höhepunkt. Hier sollen Pläne, Ideen und Verfahren ins Rollen gebracht werden, jeder im Stadtgebiet ist eingeladen (Ort/Zeit: Restaurant Astoria, Oppenhoffallee, Aachen, 14.00 bis 18.00 Uhr. Einleitungsvortrag von Dr. Walter Häcker, international tätiger Berater für selbstbestimmte Zukunftsentwicklung und Community Organizing - Kinderbetreuung wird sichergestellt).
° Später, im Oktober 2005, auf der Entwicklungswerkstatt, der eigentlichen Zukunftswerkstatt rücken die Kernthemen in den Mittelpunkt. Hierzu benötigen wir dann Ihre persönliche Anmeldung. Entstehende Arbeitsgruppen nehmen ihre Arbeit auf. Ihnen wird der Rücken gestärkt.
° Schließlich werden im November 2005 die Ergebnisse der Werkstätten in der Präsentationswerkstatt wertgeschätzt und von einer erweiterten Öffentlichkeit wahrgenommen und unterstützt.
(Siehe auch Berichte: Bürger basteln sich die Zukunft, vom 31. Mai 2005 und In die Aktion "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" kommt Bewegung, vom 07. August 2005 sowie Bürger entscheiden über ihre Zukunft, vom 10. August 2005.)
Fragen, Anregungen, Vorschläge und Kritik bitte an:
"Team Zukunftswerkstatt Köln" Silesiusstr. 13 51065 Köln Tel.: 02 21/69 30 68 e-Mail: zukunft-ac@web.de Internet: www.zwteam.de/aachen
Planungsamt Stadt Aachen Lagerhausstrasse 20 52064 Aachen Frau Heike Ohlmann Tel.: 02 41/4 32 61 28
Frankenberger-Viertel-Webseite www.frankenberger-viertel.de in den Rubriken Gästebuch/ e-mail oder Forum
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Bürger entscheiden über ihre Zukunft
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(gekürzt aus den Aachener Nachrichten vom 10. August 2005)
Aachen - Das Frankenberger Viertel startet in die Zukunft. Und die Bürger sollen daran maßgeblich beteiligt werden. Deshalb bietet die Stadt eine Zukunftswerkstatt an, die bald ihre Arbeit aufnehmen soll. In dieser Zukunftswerkstatt sollen die Einwohner des Quartiers ihre Meinung aufzeigen und verdeutlichen, wie ihr Viertel in den nächsten Jahrzehnten aussehen soll. Sie sollen aber auch freiweg sagen, was sie nun überhaupt nicht im Stadtteil sehen wollen. Denn es geht schließlich darum, dass sich die kleinen und großen Bewohner der Häuser im Viertel auch in Zukunft wohl fühlen und sich mit "ihrem" Quartier identifizieren.
Weil das Planungsamt bereits im Ostviertel beste Erfahrungen mit einem externen Planungsbüro gemacht hat, sollen auch im Frankenberger Viertel externe Planungsingenieure die Arbeit der Bürger unterstützen und begleiten. Heike Ohlmann vom Planungsamt, die sich unermüdlich um ein Aachen mit Zukunft einsetzt, zu den "Nachrichten": "Wir haben mittlerweile ein Büro beauftragt. Es ist das Team Zukunftswerkstatt Köln."
Die Stadtverwaltung will sich tunlichst aus der Zukunftswerkstatt heraushalten, um nicht den Eindruck zu erwecken, alles sei bereits in trockenen Tüchern, ohne dass die Bürger irgendwann einmal darüber gesprochen hätten.
Mitte September soll die Auftaktveranstaltung sein. "das genaue Datum und den Ort wird das Planungsamt rechtzeitig bekannt geben", versichert Heike Ohlmann.
Aber bereits vorher wollen die Stadtplaner möglichst breit Informationen streuen und auch schon Anregungen zu den unterschiedlichsten Themen sammeln. "Weil der Planungsbereich ja größer ist als das Frankenberger Viertel, suchen wir beispielsweise einen neuen Namen für das gesamte Areal", so Heike Ohlmann.
Ein erster Termin steht schon fest: Am kommenden Samstag, 13. August, wird auf dem Neumarkt ein Infostand aufgebaut. Ab zehn Uhr stehen die Experten für Fragen und Antworten zur Verfügung. Georg Dünnwald
(siehe auch Bericht: In die Aktion "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" kommt Bewegung vom 07. August 2005)
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In die Aktion "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" kommt Bewegung (07.08.05)
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Auch wenn noch Ferien sind: An dem Projekt "Zukunftswerkstatt Frankenberger Viertel" wird heftig gearbeitet. So trafen sich am 04. August der "Bürgermeister des Viertels", Dieter Jurewicz, mit Frau Ohlmann vom Planungsamt. Sie konnte das "Team Zukunftswerkstatt Köln" vorstellte. Es soll zusammen mit Frankenberger Bürgern und dem Planungsamt Ideen entwickeln sowie Probleme lösen, die das Viertel rund um den Neumarkt noch liebenswerter und noch attraktiver machen.
Das Team aus Köln unter der Leitung von Stephan G. Geffers setzt sich aus Stadt- und Landschaftsplanern, einer Diplom-Betriebswirtin und einem Diplom-Informatiker zusammen und will am Samstag, den 13. August, zusammen mit Frau Ohlmann auf dem Neumarkt erste Kontakte - mit hoffentlich möglichst vielen Interessierten und Engagierten - aufnehmen. Toll wären Ideen und Vorschläge von Frankenberger Bürgern, die die Arbeit des Kölner Teams beflügeln. Nur auf diese Weise kann eine optimale Zukunft für das Viertel geplant und erarbeitet werden. Die genaue Uhrzeit vom Beginn der Treffens ist am schnellsten im Pfeifenstudio von Dieter Jurewicz in der Bismarckstrasse 107 zu erfahren.
Natürlich soll es nicht bei dieser Veranstaltung bleiben. Wer noch mehr Appetit auf aktive Mitarbeit an einer Aufwertung des Viertels verspürt - und das sind hoffentlich sehr viele Frankenberger - der komme am 06. September um 20.00 Uhr zum nächsten Stammtisch im Musikbunker. Hier wird Frau Ohlmann vom Planungsamt nochmals die Mitglieder des "Team Zukunftwerkstatt Köln" vorstellen. Vielleicht hat es schon in der Zwischenzeit schon erste diskussionswürdige Vorstellungen für eine geänderte Gestaltung des Viertels entwickelt? Ähnliches gilt natürlich auch für die anwesenden Frankenberger. Sein Kommen in Aussicht gestellt hat auch Christoph Hesselmann, Vorsitzender der "Initiative CleanViktoria", der sicherlich Erfahrungen aus seiner eigenen Planungsarbeit einbringen kann. Nach den beiden vorgesehenen Informationsveranstaltungen soll ein erster konkreter Workshop starten. Interessante Treffen stehen also an: Hoffentlich machen viele Frankenberger mit - man darf gespannt sein. (wtt)
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Der Frankenberger Park wird zum Klein-Woodstock
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(Gekürzt aus den Aachener Nachrichten vom 10. August 2005)
Erneut will Kneipier Herbert Senden mit seinem Open-Air-Festival den Frankenberger Park in ein Klein-Woodstock verwandeln. Musikalisch bleibt er den Wurzeln treu: mit Heavy Metal und Hardrock im weitesten Sinne werden "GrooveSquad", "Flash Future" (beide aus Aachen) und "Circle Of Hands" (Baden Baden), am Samstag 20. August (14.30 bis etwa gegen 22.00 Uhr), den Park beschallen. Letztgenannte sind eine der besten Coverbands von Songs der Kultrocker "Uriah Heep".
Klar sein dürfte also, wer die Hauptband des Abends ist. Für Senden entdeckt hat die Band der Aachener Uwe Reuters, Autor von Büchern über "Uriah Heep". Für ihn sind die Süddeutschen keine bloße Coverband sondern "setzen eine eigene Duftmarke". Obschon der Gesang nah an das Original heran komme. Wobei Reuters hier die Urformation von "Heep" meint.
90 Prozent des Programms von "Circle Of Hands" werde denn auch aus Songs bestehen, die die Kultband bis Ende der 1970er Jahre schrieb. Die noch heute bestehende, teils neu besetzte Band "Uriah Heep" erkenne "Circle Of Hands" ausdrücklich an und fördere sie. Zum Teil hatten schon Urmitglieder des Originals bei deren Auftritten ihr Gastspiel.
Weitaus härteres Kaliber fahren "Flash Future" aus Aachen auf. Die sechs Musiker - die noch in anderen lokalen Bands spielten oder spielen - kündigen "Stoner-Rock'n'roll" an, der sich an Bands wie "Kyuss" und "Turbonegro" orientiere. Wobei, sagte Schlagzeuger Michael Houben, "die Besetzung mit drei Gitarren für sich spricht". Sänger Erik Sauer findet dafür nur drei kurze Worte: "Schnell, laut, heftig."
Mit ihrer Mischung aus Funk und Metal werden "GrooveSquad" als Anheizer fungieren. Die Band um Frontfrau Sarah Stoelmann, deren gefühlvolle Stimme die Stücke prägt, nahm kürzlich noch am Nachwuchswettbewerb "Emergenza" teil, schied dann aber nach den Vorrunden im Kölner Finale aus. Trommler Mike Drawz nimmt es jedoch sportlich: "Wir hatten Spaß an der Story und waren froh, dass wir ins Finale gekommen sind."
Unterstützt wird Senden vom Kulturbüro der Stadt Aachen, das in den Amtstuben Dienstwege erleichtert. Ansonsten finanziert er das "Umsonst-und-draußen-Festival" alleine. Wobei der Kneipier bemängelt, das werde"immer schwerer". Michael Klarmann
(siehe auch . . . und was sonst im Viertel passiert. . .)
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Die Buddeleien hören nicht auf (03.08.05)
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Was muß, das muß. Gleichgültig, ob Kanal-, Wasser- oder Stromleitungen erneuert werden müssen, in diesem Jahr buddelt im Frankenberger-Viertel das Tiefbauamt immer irgendwo. Kaum ist abzusehen, dass die Arbeiten an der Oppenhoffallee ein Ende haben, entstehen neue Löcher. Diesmal ist das Stück Viktoriastrasse zwischen der Kreuzung Sophien-/Oranienstrasse und Oppenhoffallee an der Reihe. Inzwischen hat man zusätzlich die rechte Seite der Oranienstraße in Richtung Adalbertsteinweg aufgerissen. In diesen beiden Baustellen will man bis zum 31. August zwischen 07.00 und 20.00 Uhr Marodes unter den Bürgersteigen oder dem Asphalt sanieren. Konsequenz: Die betroffenen Teilstücke der Viktoria- bzw. Oranienstraße sind regelmäßig verstopft, Parkplätze - an sich schon eine Rarität - fallen fort. Achtung liebe Autofahrer - schaut auf die oft sehr hoch hängenden Halteverbothinweise, sonst wird es teuer. Die Polizei ist nicht weit, denn sie unterhält just hier eine Station! (wtt)
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Das Viertel lebt !! (03.08.05)
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Am Donnerstag trafen sich einige Viertelbewohner wie üblich zum Boulen. Auf Grund hereingebrochener Dunkelheit und fehlenden Lichtes (nicht mehr lange...) wurde dann aber bald nicht mehr gespielt. Das tat der guten Laune keinen Abbruch und es wurde ein spontaner Entschluß gefaßt: Laßt uns doch am Samstag grillen, jeder bringt was mit, zufällige Besucher natürlich herzlich willkommen! Gesagt, getan. Um 16 Uhr trafen die ersten bei noch wolkenverhangenem Himmel ein. Die teilweise überschwemmte Bahn wurde mit einer fachmännischen Drainage versehen, und der Grill mußte einem letzten Schauer trotzen. Doch dann riß der Himmel auf, ab 17:30 Uhr konnte der Regenschirm endgültig in die Ecke gestellt werden und einem geselligen Abend bei Trockenheit von oben und Feuchtigkeit von innen stand nichts mehr im Wege. Irgendwann wurde dann auch noch mal eine Kugel geschmissen... Von Uli Maas
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Was wird aus der Burg Frankenberg?
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In einem Brief an den Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden haben Mitglieder der Anwohnerinitiative BOTH Gedanken darüber entwickelt, wie die Zukunft der Burg Frankenberg - Wahrzeichen des Viertels - aussehen könnte, wenn erst einmal (im Rahmen der Planungen für ein mögliches Bauhaus Europa in Aachen) die jetzt noch in der Burg untergebrachte, stadtgeschichtliche Sammlung ausgelagert werden sollte. Bei den Überlegungen herausgekommen ist ein weitgespreizter Nutzungsplan, in dem auch die Einrichtung eines Bürgerzentrums für das Frankenberger Viertel vorgesehen ist. Ausführliche Gedanken haben sich die BOTH-Mitglieder auch über die Grundfinanzierung des Zentrums und das Aufbringen der laufenden Kosten gemacht. Getragen werden soll das Burg-Gesamtprojekt von einem eingetragenen Verein "Frankenb(u)erger e. V.", der sich "in Gründung befindet". Sollte das Vorhaben gebilligt werden, würde man es "gerne" in die geplante "Zukunftswerkstatt" für das Viertel einbringen wollen. Auf die Antwort des Bürgermeisters auf die Vorschläge von BOTH darf man gespannt sein. (wtt)
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"Kleine Seemöwe" im Viertel
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Ihre Pforten öffnet am 15. August die "Kleine Seemöwe" im Frankenberger Viertel. Besuchen können diese neue Kita (mit privater Betreuung), in der Lothringerstrasse 83, Kinder ab sechs Monaten. Geboten wird ganzjährig - zwischen 07.00 und 18.00 Uhr - Führsorge, sich wohl fühlen und spielerisches Lernen mit einem "ganzheitlichen Erziehungsansatz". Verwirklicht wird das Konzept in kindergerechten und großzügigen Räumen. Vorhanden ist auch ein kleiner Garten. Den Hunger stillen warme Mittagsmahlzeiten, zubereitet mit Produkten aus biologischem Anbau. Chef der "Kleinen Seemöwe" ist die Diplom Sozial-Pädagogin Miriam Schunck, die unter 0177-4440164 zu erreichen ist. Die Web-Adresse lautet: www.kita-kleine-seemoewe.de (wtt)
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Zum Juli 2005
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