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Nicht umsonst wird das Frankenberger Viertel in diesem Jahr mit unserem Mullefluppet-Preis ausgezeichnet. Das zeigte sich nicht nur beim Boule-Grill-Treffen auf dem Neumarkt: Eine kunterbunte Heerschar an Menschen pflegte das frankophile Spiel - bei ungezählten Begegnungen und Gesprächen zwischen Jung und Alt, Bekannt und Unbekannt. Ein lokales Ereignis im Eigenleben des «gallischen Dorfes» Aachens? Denkste! Denn die Webseite des Viertels (http://www.frankenberger-viertel.de/) machte das Grill-Event in 20 Ländern der Welt zu einem globalen Ereignis. Webmaster Wernfried Dussin kann es nachweisen: Satte 1985-mal wurde die Stadtteilseite in letzter Zeit aus Griechenland angeklickt, 186-mal aus Kanada. Und weiter: Australien (348-mal), Ungarn (64), gar Costa Rica (147). Bleibt nur eine Frage: Was haben die Engländer gegen unseren Mullefluppet-Preisträger? Nur sieben klickten die Seite von der Insel an. Die Erklärung haben die selbstbewussten «gallischen» Frankenberger frei nach Asterix schnell gefunden: «Die spinnen, die Briten.» Aus der Aachener Zeitung v. 20.08.01 |